Tesla plant weltweiten Stellenabbau

Schwache Verkaufszahlen: Tesla reagiert mit Stellenabbau

Tesla plant weltweit einen Stellenabbau von etwa 10 % der Belegschaft. Medienberichten zufolge könnte dies eine Reaktion auf die schwachen Verkaufszahlen von Tesla sein. Im ersten Quartal fielen diese um mehr als 8 % im Vergleich zum Vorjahr. Nach den Anfang April veröffentlichten Zahlen hat das Unternehmen seit Jahresbeginn insgesamt 386.810 Fahrzeuge ausgeliefert, was signifikant unter den Expertenprognosen von 457.000 Fahrzeugen liegt. Auch die Produktion sank um etwa 1,7 Prozent. Tesla fĂŒhrte den AbsatzrĂŒckgang auf Lieferprobleme im Zusammenhang mit Angriffen der Huthi-Miliz auf Handelsschiffe im Roten Meer sowie auf einen Brandanschlag einer linksextremistischen Gruppe auf eine Stromleitung nahe des Werks in GrĂŒnheide zurĂŒck. Dies fĂŒhrte dazu, dass die Produktion dort eine Woche lang zum Stillstand kam. Des Weiteren wird ein schwacher Absatzmarkt in China als Grund fĂŒr die sinkenden Zahlen genannt, wo Tesla sich gegen die wachsende Konkurrenz von E-Autoherstellern wie BYD behaupten muss.

 

Ungewissheit in GrĂŒnheide: Möglicherweise 3.000 KĂŒndigungen

Elon Musk betonte in einem Brief an die Belegschaft, dass diese Maßnahme das Unternehmen schlanker, innovativer und hungriger fĂŒr die nĂ€chste Wachstumsphase machen soll. Obwohl Medien ĂŒber die AnkĂŒndigung berichtet haben, hat Tesla bisher keine offizielle Stellungnahme abgegeben.

Das Handelsblatt berichtet, dass alleine in GrĂŒnheide möglicherweise bis zu 3.000 Mitarbeitende entlassen werden könnten. Dirk Schulze von der IG Metall Ă€ußerte jedoch, dass bisher nur GerĂŒchte im Umlauf seien und der Betriebsrat keine konkreten Informationen erhalten habe. Laut Handelsblatt sollen vor allem Leiharbeitende von den Entlassungen betroffen sein, von denen einige sich noch in der Probezeit befinden. Mitarbeitende wurden bereits ĂŒber den Wegfall von Schichten informiert, was bereits zu weitreichenden Verunsicherungen gefĂŒhrt hat. Einige Mitarbeitende zweifeln sogar an Musks Versprechen gegenĂŒber der Belegschaft. Unter anderem war der bisherige Plan, dass die Mitarbeitenden in GrĂŒnheide auf 22.500 Personen aufgestockt werden sollten. Die Arbeitsagentur Frankfurt (Oder) hat neben dem Betriebsrat ebenfalls noch keine Informationen ĂŒber den geplanten Stellenabbau erhalten, obwohl eine Verpflichtung vorherrschen wĂŒrde, diese Parteien ĂŒber etwaige Maßnahmen zu informieren.

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ChatGPT kann Code schreiben, Unternehmen suchen hĂ€nderingend nach Prompt-Spezialist:innen, und trotzdem treffen sich Developer aus aller Welt immer noch zu zehntausenden physisch auf Konferenzen: Das sind so ungefĂ€hr die Welten, zwischen denen sich das Wiener Unternehmen WeAreDevelopers rund um ihren CEO Sead Ahmetovic bewegt. Und weil WeAreDevelopers aktuell zu den 500 am stĂ€rksten wachsenden Unternehmen Europas zĂ€hlt, ist der Anlass perfekt, um mit Sead heute ĂŒber alle diese Trends und Herausforderungen zu sprechen. Die Themen:

– ChatGPT, AI & Coding

– Der WeAreDevelopers Congress 2024

– Web Summit & Event-Branche – Wie groß kann man Konferenzen bauen?

– 7,4 Mio. Euro Umsatz in 2022

– Prompt Engineers & Entwickler:innen am Job-Markt

– Kommen & Gehen bei Job-Börsen

– Revenue-based Financing vs. Venture Capital

– Community – das Erfolgsrezept von WeAreDevelopers

 

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claudia plakolm uber ihre neue aufgabe als staatssekretarin

Die neue österreichische Digitalisierungs- StaatssekretĂ€rin heißt Claudia Plakolm. Sie ĂŒbernimmt die Agenden von Florian Tursky, den es nach Innsbruck zieht. Zuvor hatte Plakolm bereits das Staatsekretariat fĂŒr Jugend und Zivildienst ĂŒbernommen. Im Podcast spricht sie ĂŒber ihre neue Aufgabe, den Stand der Digitalisierung in Österreich, notwendige digitale Bildung und ihre PlĂ€ne fĂŒr den Wirtschaftsstandort. Die Themen:

  • der Stand der Digitalisierung in Österreich
  • Jugendliche und der FachkrĂ€ftemangel in der IT
  • ID Austria
  • digitale Bildung fĂŒr Alt und Jung

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suchmaschinenmarketing als wunderwaffe im war for talents

Shownotes

Etwa 73% aller Arbeitssuchenden beginnen ihre Jobsuche bei Google. In Zeiten von FachkrĂ€ftemangel ist es umso wichtiger, sich dort sichtbar zu machen. Wie das am besten gelingt, weiß Thorsten Piening – MitbegrĂŒnder und Gesellschafter der persomatch GmbH. Seit mehr als 20 Jahren ist er erfolgreich im Online Marketing tĂ€tig, widmet sich seit 2017 fokussiert den Themen Digital Employer Branding und Recruiting mit Google und YouTube und glĂ€nzt mit Expertise als Autor und Referent auf dem Gebiet Suchmaschinenmarketing in der Personalakquise.

In Folge #249 eures Digitalisierungspodcasts von Vodafone Business deckt Thorsten im GesprĂ€ch mit Host Christoph Burseg die große Bedeutung von Suchmaschinenmarketing fĂŒr Unternehmen im War for Talents auf. Dabei erklĂ€rt er anhand von Praxisbeispielen anschaulich und mit Zahlen belegt, warum er kein großer Fan von Jobportalen ist und stattdessen viel mehr Fokus auf die Karriereseite des Unternehmens und YouTube als Kanal gelegt werden sollte, inwiefern Lidl und BVG als Best Cases im Bereich Digital Employer Branding gelten, worauf es im Employer Branding fĂŒr die jĂŒngere Generation ankommt und wie es in diesem Zuge gelingt, eine Candidate Journey aufzubauen. Thorsten verrĂ€t außerdem seine Pro-Tipps, wie mittelstĂ€ndische Unternehmen ihr Personalmarketing erfolgreich umkrempeln können und welche Fehler sie dabei vermeiden sollten.

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