eternalyst unterstutzt anlegende bei erstellung einer digita

In der Mittagsfolge sprechen wir heute mit Yannick Mayer, COO und Co-Founder von Eternalyst, ├╝ber Non-Fungible Tokens, deren Akzeptanz in der Bev├Âlkerung und in den Medien sowie ├╝ber deren Zukunftsaussicht.

Eternalyst handelt digitale Kunst, die auf der Blockchain in Form von Non-Fungible Tokens (NFTs) gespeichert ist. Mittlerweile versteigern, besitzen und stellen weltbekannte Akteure, wie die Auktionsh├Ąuser Christie’s und Sotheby’s sowie die Kunsth├Ąuser Museum of Modern Art und die Saatchi Gallery, digitale Kunstwerke aus. Das Startup bietet auf der Grundlage von jahrzehntelanger Erfahrung professionelle Kuration von digitalen Kunstwerken und Kunstsammlungen an. Dar├╝ber hinaus hat das Unternehmen eine Expertise im Bereich Blockchain und sorgt f├╝r eine sichere Verwahrung digitaler Kunst nach h├Âchsten Sicherheitsstandards. Au├čerdem geh├Âren die Durchf├╝hrung s├Ąmtlicher Transaktionen, Verwahrung der Zugangs-Codes, Versicherung der Sammlung sowie Performance-Updates zu dem L├Âsungsportfolio des Unternehmens. Eternalyst wurde im Jahr 2022 von Yannick Mayer, Lucas Pirker und Robert Seyfert in Vaduz gegr├╝ndet. Das Liechtensteiner Startup hat bereits eine Vielzahl von Kunstsammelnden, Investierenden und Galerien von seinem Service ├╝berzeugt. Das ├╝bergeordnete Ziel ist es, die zentrale Anlaufstelle f├╝r die Bewertung, Kuration, Kauf, Verkauf und die Verwahrung digitaler Kunst zu werden.

Digitale Kunst und die damit in Verbindung gebrachten NFTs waren in der Vergangenheit oft Gegenstand negativer Berichterstattungen, in der sie als hochspekulativ und wertlos beschrieben wurden. NFTs sind ein dezentrales Speichermedium, das die Blockchain-Technologie nutzt. Der Kunstwert wird dabei durch das auf dem NFT gespeicherte Werk bestimmt. Viele der negativen Berichterstattungen sind auf NFT-Projekte zur├╝ckzuf├╝hren, die Bilder und Kunstwerke in Form von NFTs mit geringem Wert ver├Âffentlichten. Im Gegensatz dazu steht eine steigende Anzahl etablierter K├╝nstlerinnen und K├╝nstler, die digitale Kunst entdecken und nutzen. Durch die Speicherung in Form eines NFT auf der Blockchain ist digitale Kunst zudem nachverfolgbar, authentifizierbar und einzigartig.

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streit um hamburger hafen-deal mit msc worum es wirklich g

ÔÇ×Ersten Zugriff auf eine Minderheitsbeteiligung an der HHLA h├Ątte man nat├╝rlich einem echten Hamburger Unternehmen wie Hapag-Lloyd einr├Ąumen m├╝ssen.ÔÇť Das sagte der Hamburger Unternehmer Klaus-Michael K├╝hne, Gro├čaktion├Ąr der Hamburger Reederei Hapag-Lloyd, nach Bekanntwerden eines Deals, bei dem er sich ├╝bergangen gef├╝hlt hat. Es geht um das Angebot des Reederei-Konkurrenten MSC f├╝r 49,9 Prozent der Anteile an der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA).

Die Stadt Hamburg hat kein ├Âffentliches Bieterverfahren gestartet. Stattdessen hat sie Gespr├Ąche explizit mit MSC gef├╝hrt und an deren Ende das Angebot ├Âffentlich gemacht. K├╝hne hat seinen Unmut ├╝ber den Deal zwischen Stadt und MSC ├Âffentlich kundgetan. Er forderte, dass Hapag-Lloyd ein Gegenangebot f├╝r eine Mehrheit an der HHLA machen sollte. Tue die Reederei dies nicht, w├╝rde sich seine K├╝hne-Holding das vorbehalten. Doch die Stadt hat dem Vorschlag schnell eine Abfuhr erteilt: ÔÇ×Der Senat hat keine Auktion begonnen, sondern eine strategische Partnerschaft vorgestellt, die die St├Ąrkung des Hafenstandorts und des Unternehmens zum Ziel hat.ÔÇť

Es scheint, als habe die Stadt alle anderen potenziellen HHLA-Interessenten und insbesondere Klaus-Michael K├╝hne vor den Kopf gesto├čen. Doch war das wirklich so? ÔÇ×Wir wissen, dass es zuvor Gespr├Ąche zwischen K├╝hne und der Stadt gegeben hat ÔÇô K├╝hne wollte aber mehr als nur eine Minderheit kaufenÔÇť, sagt Corporate-Finance-Korrespondent Arno Sch├╝tze im Podcast-Gespr├Ąch. Ob die Stadt Hamburg den Deal mit MSC im Alleingang so einstielen durfte und was das Kartellrecht dazu sagt, ob es f├╝r Hapag-Lloyd jetzt eng wird am Hamburger Hafen und wie ├╝berrascht Klaus-Michael K├╝hne wirklich von dem Deal war, h├Âren Sie in der aktuellen Folge von Handelsblatt Deals.


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