Nextbike vor Übernahme durch britischen Investor

Umweltfreundliche MobilitĂ€tslösungen fĂŒr Millionen von Menschen

Nextbike ist ein Anbieter von öffentlichen Fahrradverleihsystemen, der in ĂŒber 300 StĂ€dten weltweit prĂ€sent ist. Das Unternehmen wurde vor 20 Jahren in Leipzig gegrĂŒndet und hat sich seitdem als Vorreiter im Bereich des Bike-Sharings etabliert. Mit einem Netzwerk von 100.000 FahrrĂ€dern in 20 LĂ€ndern hat sich Nextbike als wichtiger Bestandteil des öffentlichen Nahverkehrs positioniert, indem es den Usern eine flexible und umweltfreundliche MobilitĂ€tslösung bietet.

Nextbike bietet eine Vielzahl von Tarifen an, die auf die BedĂŒrfnisse verschiedener User zugeschnitten sind. FĂŒr Gelegenheitsnutzende gibt es einen Basistarif von 1 € pro 15 Minuten, wobei der maximale Tagespreis bei 15 € liegt. FĂŒr Vielfahrende gibt es einen Monatstarif von 10 €, der die ersten 30 Minuten jeder Ausleihe beinhaltet.

Im Laufe der Zeit hat Nextbike mehrere VerĂ€nderungen durchgemacht, darunter die Übernahme durch Tier Mobility, einem Unternehmen im Bereich der MikromobilitĂ€t. Tier erwarb Nextbike im Jahr 2021 mit dem Ziel, eine fĂŒhrende Position im europĂ€ischen Markt fĂŒr Shared Mobility zu erreichen. Die Übernahme sollte dazu beitragen, das Portfolio um Fahrradverleihdienste zu erweitern und somit die Nutzung von umweltfreundlichen Transportmitteln in europĂ€ischen StĂ€dten zu fördern. Trotz der Übernahme blieb Nextbike als eigenstĂ€ndige Marke erhalten und konnte weiterhin seine Dienstleistungen im Bereich des Fahrradverleihs anbieten, wĂ€hrend Tier Mobility sein Portfolio um zusĂ€tzliche MobilitĂ€tslösungen erweiterte.

Tier Mobility
Tier Mobility

Neue strategische Allianzen

Die bevorstehende Übernahme von Nextbike durch den britischen Investor Star Capital Partnership kommt nur zwei Jahre nach der Übernahme von Tier Mobility und spiegelt den anhaltenden Konsolidierungsdruck und die Unruhe im Markt fĂŒr LeihfahrrĂ€der und Elektroroller wider. Trotz einer beeindruckenden Umsatzsteigerung bei Nextbike im Jahr 2022 und einer positiven Entwicklung der GeschĂ€ftszahlen von Tier Mobility im Jahr 2023 bleiben jedoch Fragen zur RentabilitĂ€t bestehen. Diese Herausforderungen werden durch die Bildung strategischer Allianzen und die EinfĂŒhrung innovativer Produkte wie dem E-Smart-Bike mit austauschbarer Batterie angegangen.

Tier Mobility hat bereits einen neuen Partner gefunden und plant eine Fusion mit dem MobilitĂ€tsanbieter Dott, um eine fĂŒhrende Position im Bereich der Shared Mobility in Europa zu erreichen. Diese Fusion zielt darauf ab, ein Unternehmen zu schaffen, das jĂ€hrlich mehr als 125 Millionen Fahrten und einen Umsatz von 250 Millionen Euro verzeichnet.

neuausrichtung bei tier mobility 14 “soonicorns” aus deuts

Heute u. A. mit diesen Themen:

  • Tier Mobility verkauft seine Bike-Sharing-Sparte Nextbike an den britischen Investor STAR Capital, was eine strategische Neuausrichtung nach der Fusion mit Dott markiert.
  • 14 deutsche Unternehmen werden in der Liste der „Top 100 Next Unicorns“ als „Soonicorns“ genannt, mit dem Potenzial, bald eine Milliardenbewertung zu erreichen.
  • Das Bundesministerium fĂŒr Wirtschaft und Energie plant ein PrĂŒf- und Testzentrum fĂŒr KI-basierte Roboter, was Bedenken hinsichtlich Überregulierung auslöst.
  • Das Berliner Startup Quantistry erhĂ€lt 3 Millionen Euro von Ananda Impact Ventures und anderen, um die chemische Forschung und Materialentdeckung zu revolutionieren.
  • Worldcoin, ein KryptowĂ€hrungsprojekt von Sam Altman, wurde in Spanien wegen Datenschutzbedenken bezĂŒglich Iris-Scans gerichtlich gestoppt.
  • Das Steuer-Startup Expresssteuer ist insolvent und kann die Kosten fĂŒr das Insolvenzverfahren nicht decken, sucht jedoch nach neuen Finanzmitteln.
  • Volta Trucks plant nach Schwierigkeiten einen Neustart mit dem Ziel, seine Elektro-Lkw-Produktion 2024 wieder aufzunehmen.
  • Telegram, die viertgrĂ¶ĂŸte Messenger-App, plant einen Börsengang fĂŒr 2024 oder 2025, mit einer potenziellen Bewertung von bis zu 30 Milliarden US-Dollar.
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pether thiel unterstutzt enhanced games bike gorillaz & mo

Heute u. A. mit diesen Themen:

  • Peter Thiel’s Enhanced Games: Peter Thiel fördert die “Enhanced Games”, olympische WettkĂ€mpfe, die Dopingmittel erlauben, um Sport im 21. Jahrhundert zu revolutionieren, trotz medizinischer Bedenken.
  • Flix Expansion nach Indien: Der Fernbusanbieter Flix expandiert nach Indien, plant 46 StĂ€dte mit ĂŒber 200 Buslinien zu verbinden und möchte vom Wirtschaftswachstum des Landes profitieren.
  • Insolvenz von Bike Gorillaz: Das Wiener E-Bike-Startup Bike Gorillaz, bekannt fĂŒr sein Abo-Modell, meldet Insolvenz an, mit ungewisser Zukunft und dem RĂŒckzug eines GrĂŒndungspartners.
  • Movinga meldet Insolvenz an: Die Berliner Umzugsplattform Movinga ist insolvent und strebt eine Sanierung an, trotz drei EigentĂŒmerwechseln in drei Jahren und geplanten Kostensenkungen.
  • Finanzierung fĂŒr Innerspace: Das Innsbrucker VR-Training-Startup Innerspace sichert sich 5,7 Millionen Euro zur internationalen Expansion, vor allem in den amerikanischen Markt.
  • Heart Aerospace Finanzierung: Das schwedische Unternehmen Heart Aerospace erhĂ€lt 107 Millionen US-Dollar fĂŒr die Entwicklung hybrid-elektrischer Flugzeuge, mit 250 Bestellungen fĂŒr sein ES-30 Modell.
  • Negative E-Auto-Prognose fĂŒr 2024: Eine Prognose sagt einen RĂŒckgang des Elektroauto-Marktes in Deutschland fĂŒr 2024 voraus, unter anderem wegen Förderprogramm-Ende und Inflation.
  • KI-Chatbots fĂŒr Bundesverwaltung: Das österreichische Startup Ubitec erhĂ€lt einen 45 Millionen Euro Auftrag, um KI-Chatbot-Lösungen fĂŒr die deutsche Bundesverwaltung zu liefern.
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