checkpoint deeptech #3 – fortschritte in ki, autonomes fahr

Exploration, Innovation, Revolution: Willkommen zur dritten Runde unseres monatlichen RĂŒckblicks. Lukas Leitner, DeepTech Investor bei Lakestar, und Niklas Hebborn, Partner bei Freigeist Capital, steigen tief in die dynamische Welt der Technologie ein. Besprochen werden rasante Fortschritte in KI im letzten Monat, die neuesten Entwicklungen im Bereich autonomes Fahren und innovative Anwendungen in der Biotechnologie, die Industriegrenzen neu definieren und was dies fĂŒr traditionelle und aufstrebende MĂ€rkte bedeutet. Hierbei werden unter anderem Fortschritte bei Unternehmen wie Reflex Aerospace, die kleinere Satelliten herstellen, und EnduroSat, die im Bereich Nanosatelliten tĂ€tig sind, diskutiert.

 

Die Themen sind unter anderem:

  • Neue Investitionsrunden und Kapitalakquise: Einblick in die aktuellen Trends der Investitionswelt, insbesondere wie europĂ€ische Startups zunehmend attraktiv fĂŒr globale Investoren werden.
  • Einfluss der Technologie auf traditionelle Industrien: Wie DeepTech Neuheiten wie FinTech, Automotive und HealthTech revolutionieren.
  • Risiken und Chancen im DeepTech-Bereich: Eine Diskussion ĂŒber das Risikomanagement und die potenziellen hohen Renditen von Investitionen in technologisch fortgeschrittene Unternehmen.
  • EuropĂ€ische vs. amerikanische Tech-Landschaft: Vergleich der Wachstumschancen und der unterstĂŒtzenden Ökosysteme in Europa und den USA.
  • Zukunftsaussichten und Prognosen: Wo wird der DeepTech-Sektor in den nĂ€chsten fĂŒnf bis zehn Jahren stehen?

 

Unsere heutigen GĂ€ste

Lukas Leitner & Lakestar
Lukas Leitner ist SpaceTech Enthusiast und Klischeeschwabe, den es nach ein paar Jahren in der Unternehmensberatung bei BCG nach Berlin in die Startup Welt verschlagen hat. Bei Lakestar ist Lukas Teil des DeepTech Teams und schaue mir Themen wie SpaceTech, Quantum Computing, BioTech, Novel Energy, Novel AI.

 

Niklas Hebborn & Freigeist 

Niklas ist Partner bei Freigeist Capital. Er ist WHU and ESCP Absolvent. Vor Freigeist Capital war er bei Quadriga Capital and Roland Berger tĂ€tig. Als Partner bei Freigeist Capital hat er die Investments in folgende Unternehmen betreut und diese stark operativ unterstĂŒtzt in Themen, wie Go-to-Market Aufbau, Executive Recruiting und Fundraising: Xentral, Kraftblock, Build.One, YFood und Air up.

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megatrend longevity – wie startups am ewigen leben forschen

Wie lange können wir leben? Mit dieser Frage beschĂ€ftigt sich die Branche Longevity,  ĂŒbersetzt mit Langlebigkeit. Was fĂŒr manche wie Science Fiction klingt, setzt das BioTech Tomorrow Bio seit 2019 in die RealitĂ€t um: Das Einfrieren von Menschen, die unheilbar erkrankt sind, um sie möglicherweise in Zukunft heilen zu können. In der neuen Folge Startup Spotlight haben wir Tomorrow Bio GrĂŒnder und CEO Dr. Emil Kendziorra zu Gast. Er gibt uns Einblicke in die sogenannte Kryokonservierung von Menschen und teilt mit uns, wie Longevity sowie die Kryokonservierung wissenschaftlich, ethisch und regulatorisch diskutiert werden.

Das Interview beleuchtet außerdem die AnfĂ€nge der Longevity Branche, die Investment Landschaft,  Wettbewerber und weitere Modelle, die das Leben von Menschen verlĂ€ngern. Ebenfalls erlĂ€utert Emil die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Langlebigkeit, die lange nicht mehr nur Fiktion sind.

 

Weitere Themen 

  • GrĂŒndungsmotivation: Emil diskutiert seinen beruflichen Hintergrund und seine Motivation fĂŒr die GrĂŒndung von Tomorrow Bio, einschließlich seiner frĂŒheren Arbeit in der Krebsforschung und seiner unternehmerischen Erfahrungen, die ihn dazu fĂŒhrten, eine Firma im Bereich der Biotechnologie zu grĂŒnden.
  • GeschĂ€ftsmodell und ZugĂ€nglichkeit: Das GeschĂ€ftsmodell von Tomorrow Bio basiert auf einer monatlichen AbonnementgebĂŒhr und Partnerschaften mit Versicherungen, um die Kosten fĂŒr die Kryokonservierung abzudecken. Das Ziel ist es, die Technologie erschwinglich und zugĂ€nglich zu machen.
  • Reaktionen und Akzeptanz: Obwohl die Technologie kontrovers sein könnte, hat Kendziorra bisher positive Reaktionen erlebt und betont, dass die Entscheidung zur Teilnahme auf der individuellen Autonomie basiert.
  • Langfristige Perspektiven und Visionen: Das Interview schließt mit Überlegungen zu langfristigen Zielen und der Vision von Tomorrow Bio, Menschen die Möglichkeit zu geben, potenziell lĂ€nger zu leben, und wie dies gesellschaftliche und persönliche Vorstellungen von Lebensdauer und Gesundheit verĂ€ndern könnte.

 

Genannte Links: 

 

Unser heutiger Gast

Dr. Emil Kendziorra is a Founder & CEO at Tomorrow Bio and Chairman of the Board at the European Biostasis Foundation, a Swiss non-profit research institute. Prior he was CEO at tech and medical companies, recently Medlanes (Exit to ZAVA) and onFeedback (Exit to QuestionPro). As a doctor and entrepreneur, he’s a regular keynote speaker on longevity, cryopreservation, science and deep tech, a mentor to a wide range of startups and an early stage angel investor.

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/emilkendziorra

 

Über Tomorrow Bio

Tomorrow Bio, based in Berlin, Germany, offers cryopreservation as an experimental procedure in cases where current medical technology can not save a patient. This procedure offers the opportunity to preserve the patient after legal death for the chance that future, advanced medical technology allows resuscitation and the continuation of the patient’s life.

Website: tomorrow.bio

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wie denken sie uber gentechnik in lebensmitteln, alexander h

Chelsea Spieker prÀsentiert das Pioneer Briefing

Sie möchten Teil unserer Mission werden und unabhĂ€ngigen und werbefreien Journalismus unterstĂŒtzen? Dann werden Sie jetzt Pioneer!

Im Interview: Alexander Hissting, GeschĂ€ftsfĂŒhrer vom "Verband Lebensmittel ohne Gentechnik e.V. ” spricht mit Gabor Steingart ĂŒber die Rolle der Gentechnik in der heutigen Lebensmittelherstellung, seine Kritik an mangelnder Transparenz und das staatliche "Ohne GenTechnik"-Siegel.

Der Verteidigungsminister Boris Pistorius und die Reform der Bundeswehr.

Lernen Sie von Achim Feige und seinem Team bei VERTICAL wie sie Stress Reduzieren und ProduktivitĂ€t verdoppeln. An zwei exklusiven Tagen im Juni auf der Pioneer One. Das The Pioneer Bootcamp fĂŒr FĂŒhrungskrĂ€fte. Alle Infos finden Sie hier!

Anne Schwedt an der Wall Street erklĂ€rt den neuesten Coup von Disney und neue Zahlen von “Levi Strauss”

Ältester Mann der Welt mit 114 Jahren verstorben.

Menschen in armen LÀndern können durch den Besitz einer Brille ihr Einkommen bis zu 30% steigern.

Bilder aus dem Studio und Redaktionsalltag auf der Pioneer One: Das The Pioneer Podcast Team ist jetzt auch auf Instagram

1. 00:00:15 | Pistorius’ Bundeswehrreform 2. 00:03:58 | ThemenĂŒberblick 3. 00:04:42 | Interview mit Alexander Hissting 4. 00:17:33 | FinanzmĂ€rkte 5. 00:20:18 | Was gar nicht geht 6. 00:23:31 | Was Chelsea ĂŒberrascht hat ID:{3mw8SfTRx1hus9fonOfmW3}

Novo Nordisk ĂŒbernimmt Cardior fĂŒr ĂŒber 1 Milliarde Euro

Ein vielversprechender Ansatz zur Behandlung von Herzinsuffizienz

Cardior Pharmaceuticals ist ein deutsches Biotechnologieunternehmen, das sich auf die Erforschung und Entwicklung von Therapeutika zur PrĂ€vention von Herzerkrankungen spezialisiert hat. Das Unternehmen wurde im Jahr 2016 als AusgrĂŒndung der Medizinischen Hochschule Hannover gegrĂŒndet. Die Founder von Cardior sind die Gesundheitsökonomin Claudia Ulbrich und der Kardiologe Thomas Thum.

Eine der fĂŒhrenden Innovationen von Cardior liegt in der Verwendung von RibonukleinsĂ€ure (RNA) als Grundlage fĂŒr ihre Therapeutika. Insbesondere konzentriert sich das Unternehmen auf nicht-kodierende RNAs, die als Plattform dienen, um die Ursachen von Herzfunktionsstörungen anzugehen. Ihr Hauptproduktkandidat namens CDR132L, befindet sich derzeit in der klinischen Testphase. CDR132L hat das Potenzial, ein neuartiger therapeutischer Ansatz zu werden, der darauf abzielt, den Verlauf der Krankheit bei Menschen mit Herzinsuffizienz zu stoppen oder teilweise umzukehren. Das Medikament zielt darauf ab, abnormale Spiegel des MikroRNA-MolekĂŒls miR-132 gezielt zu blockieren, was potenziell zu lang anhaltenden Verbesserungen der Herzfunktion fĂŒhren könnte. Das Startup hat grundlegende Forschungsergebnisse der Max-Planck-Gesellschaft genutzt, insbesondere des Max-Planck-Instituts fĂŒr MultidisziplinĂ€re Naturwissenschaften, um ihre Technologie voranzutreiben.

Cardior hat seit seiner GrĂŒndung betrĂ€chtliche Investitionen erhalten, unter anderem von fĂŒhrenden Risikokapitalgebern und Pharmakonzernen wie Inkef Capital, Fund+ und Bristol Myers Squibb. Diese Investitionen ermöglichten es dem Startup, seine Forschungs- und EntwicklungsaktivitĂ€ten voranzutreiben und die klinische Entwicklung seiner Therapeutika voranzutreiben.

Novo Nordisk
Novo Nordisk

Strategische Übernahme von Cardior Pharmaceuticals

Novo Nordisk hat kĂŒrzlich die Übernahme von Cardior Pharmaceuticals bekannt gegeben. Die Transaktion belĂ€uft sich auf 1,025 Milliarden Euro und beinhaltet sowohl eine Vorauszahlung als auch zusĂ€tzliche Zahlungen, die von bestimmten Entwicklungs- und Vermarktungsmeilensteinen abhĂ€ngig sind.

Novo Nordisk ist ein weltweit fĂŒhrendes Unternehmen im Gesundheitssektor, das im Jahr 1923 in DĂ€nemark gegrĂŒndet wurde. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, schwerwiegende chronische Krankheiten zu bekĂ€mpfen. Dies wird durch wissenschaftliche DurchbrĂŒche, die Ausweitung des Zugangs zu Medikamenten und die Arbeit an der Vorbeugung und letztendlich Heilung von Krankheiten erreicht. Mit rund 63.400 Mitarbeitenden in 80 LĂ€ndern ist Novo Nordisk ein global agierendes Unternehmen, das seine Produkte in etwa 170 LĂ€ndern vertreibt. Das Unternehmen ist bekannt fĂŒr seine Forschung und Entwicklung von Therapien zur Behandlung von Diabetes, jedoch hat es sein Portfolio in den letzten Jahren erweitert, um auch andere Bereiche der Gesundheitsversorgung anzugehen. Ein besonderer Schwerpunkt von Novo Nordisk liegt auf der Entwicklung von Therapien zur Behandlung von Adipositas und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Die Übernahme von Cardior durch Novo Nordisk markiert einen strategischen Schritt fĂŒr das Unternehmen, um sein Engagement im Bereich der Herz-Kreislauf-Erkrankungen noch weiter zu verstĂ€rken. Die Transaktion wird voraussichtlich im zweiten Quartal 2024 abgeschlossen sein, vorbehaltlich der behördlichen Genehmigungen und anderer ĂŒblicher Bedingungen. Novo Nordisk plant, die Entwicklung von CDR132L weiter voranzutreiben, indem es grĂ¶ĂŸere Zulassungsstudien unterstĂŒtzt und auf die Marktzulassung zusteuert.