BlaBlaCar sichert sich 100 Millionen Euro KreditfazilitÀt

BlaBlaCars Entwicklung zum internationalen Einhorn

BlaBlaCar ist eine globale Plattform fĂŒr Mitfahrgelegenheiten und Fernbusdienste. Mit einem breiten Angebot in 22 LĂ€ndern, darunter hauptsĂ€chlich Europa, aber auch Brasilien, Mexiko und Indien, hat BlaBlaCar eine Userzahl von ĂŒber 70 Millionen weltweit erreicht. Seit November 2018 erweiterte das Unternehmen sein Portfolio um Fernbusdienste unter dem Namen BlaBlaCar Bus, um Reisenden noch mehr FlexibilitĂ€t zu bieten. Die frisch erworbene KreditfazilitĂ€t könnte das Anpassungsvermögen von BlaBlaCar weiter stĂ€rken.

 

Die Geschichte von BlaBlaCar reicht bis ins Jahr 2006 zurĂŒck, als FrĂ©dĂ©ric Mazzella, Nicolas Brusson und Francis Nappez das Unternehmen grĂŒndeten. Der Ursprungsgedanke war es, ein europaweites Netzwerk von Mitfahrzentralen aufzubauen. Diese Vision wurde durch die Übernahme von der französischen Mitfahrzentrale Covoiturage.fr, gestĂ€rkt. Mit innovativen Funktionen wie Google-Maps-Integration, GPS-Koordinatenverwaltung und der Möglichkeit, PrĂ€ferenzen fĂŒr Mitfahrende anzugeben, entwickelte sich BlaBlaCar schnell zu einer der fĂŒhrenden Plattformen fĂŒr Mitfahrgelegenheiten. In den folgenden Jahren weitete sich das Unternehmen auf Großbritannien, Italien, Portugal, Polen, die Niederlande, Belgien und Luxemburg aus. Investitionen von Unternehmen wie Accel, ISAI und Cabiedes & Partners ermöglichten es BlaBlaCar, sein Wachstum weiter voranzutreiben und neue MĂ€rkte zu erschließen.

Im November 2018 hat das französische Startup den Fernbusbetreiber Ouibus ĂŒbernommen. Diese Übernahme ermöglichte es BlaBlaCar, sein Fernbusnetzwerk international auszubauen und seine Dienstleistungen zu diversifizieren. Trotz der Herausforderungen durch die COVID-19-Pandemie hat sich BlaBlaCar weiterhin als eine der fĂŒhrenden Plattformen im Transportsektor behauptet.

Im Juni 2019 startete BlaBlaCar Bus in Deutschland und erweiterte damit sein Angebot in Europa. Obwohl der Betrieb aufgrund der Pandemie vorĂŒbergehend eingestellt wurde, wurde er unter dem neuen Namen BlaBlaCar Bus im Jahr 2021 wieder aufgenommen. DarĂŒber hinaus hat BlaBlaCar durch Kapitalerhöhungen finanzielle Mittel gesichert, um sein Wachstum weiter voranzutreiben und seine Dienstleistungen zu erweitern.

BlaBlaCar erzielt Umsatz von ĂŒber 250 Millionen Euro und sichert KreditfazilitĂ€t

BlaBlaCar hat nun eine KreditfazilitĂ€t in Höhe von 100 Millionen Euro gesichert. Diese Kreditlinie wird von Großbanken aus Frankreich, Großbritannien und den USA bereitgestellt und bietet finanzielle FlexibilitĂ€t fĂŒr zukĂŒnftiges Wachstum sowie potenzielle Übernahmen. Seit April 2022 ist BlaBlaCar profitabel und verzeichnet ein starkes Wachstum. Im Jahr 2023 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von ĂŒber 250 Millionen Euro, was einem Wachstum von fast 30 Prozent gegenĂŒber dem Vorjahr entspricht. DarĂŒber hinaus plant BlaBlaCar, sein Angebot in Europa um Bahntickets zu erweitern und experimentiert mit Ridesharing, um eine nahezu nahtlose TĂŒr-zu-TĂŒr-MobilitĂ€t zu ermöglichen.

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emil michael, fmr uber cbo: ridesharing and picking vcs

Emil Michael was the Chief Business Officer at $UBER during its hyperscale period from 2013 to 2017. He’s currently the CEO of DPCM Capital, and he’s also a strategic advisor to a number of amazing companies, including Codecademy, GroupMe and Taser. 

On this episode of World of DaaS, Auren and Emil cover everything from tech IPOs and Uber's stock performance to the future of AI, the relationship between Uber and Benchmark, and more. 

Emil shares insights into the reasons behind the delay in tech IPOs, the profitability of ridesharing companies, and the future for Uber and Lyft as they expand their food delivery businesses and explore new verticals. He also discusses the impact of higher interest rates on startups and the nuances of launching and operating marketplace businesses. 

Emil and Auren also have a candid conversation about Uber’s relationship with Benchmark Capital and how it affected the trajectory of the company– Emil thinks Uber could have been 2 or 3 times as large as it is now. He offers key advice for founders on choosing your VCs and keeping execs and the board in alignment. 

To close out, Emil also shares some counterintuitive management advice and insights from conducting over 3,000 interviews at Uber.  

World of DaaS is brought to you by SafeGraph & Flex Capital. For more episodes, visit safegraph.com/podcasts.

You can find Auren Hoffman on X at @auren and Emil on X at @emilmichael. 

Editing and post-production work for this episode was provided by The Podcast Consultant (https://thepodcastconsultant.com)