episode 704 | landing pages, buying a saas, the right tech s

In episode 704, join Rob Walling for another solo adventure where he answers listener questions. He weighs in on buying a SaaS, how to validate ideas using landing pages, and what tech stack to choose. Rob also provides guidance for those considering leaving their comfortable day jobs in favor of being a founder.

Episode Sponsor:

Is your outsourced development team dropping the ball?

Maybe you’ve worked with a team that just couldn’t grasp your vision and needed constant oversight because they weren’t thinking strategically. Or maybe you ended up wasting hours micromanaging, often needing to jump on late-night calls across massive time zone differences to get alignment. And in the end, they delivered a sluggish app with a frustrating UI that didn’t come close to the solution you had envisioned. If any of that sounds familiar, you need to reach out to our sponsor – DevSquad.

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Your elite squad will include between 2 to 6 Full Stack Developers, a technical product manager, plus experts in product strategy, UI/UX design, DevOps, and QA – all working together to make your SaaS Product a success.

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Topics we cover: 

  • 4:00 – Comparing your business to successful outliers
  • 9:50 – Exploring business outside of a comfortable day job
  • 15:45 – Early access landing pages prior to development
  • 20:00 – How do you vet SaaS businesses that you are trying to acquire? 
  • 27:16 – Evaluating a seller’s intentions
  • 29:50 – Choosing a tech stack for your SaaS

Links from the Show: 

If you have questions about starting or scaling a software business that you’d like for us to cover, please submit your question for an upcoming episode. We’d love to hear from you!

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wie product und marketing das wachstum treiben – ep 36 | tob

"Aus unserer ersten Gründung haben wir unser Performance Marketing Stack kopiert – mehr oder weniger Copy Paste."

Die heutige Folge mit Serienunternehmer Tobias Hagenau, Co-Founder und  CEO von awork, bietet großartige Einblicke in die Welt der Skalierung – vor allem durch Performance Marketing und Product.

Einige von vielen Highlights:

👉 So Product-Led war awork zu Beginn gar nicht, sondern extrem auf Performance Marketing fokussiert 

👉 Erst jetzt erreichen sie langsam Dimensionen, wo der organische Anteil für effizientes Wachstum größer werden muss

👉 Es ist ganz oft so, dass die Kunden awork in kleinen Teams einführen und dann nach und nach in die ganze Organisation ausrollen 

👉 Wie wichtig ein sehr tiefes Detailverständnis ist, da verschiedene Segmente verrückt andere Retention Rates haben

👉 Wie der Erfolg neuer Features mit messbaren Zielen definiert wird

👉 Wie awork das Produkt so "zerschnitten" hat, damit wirklich jede:r im Teams Ownership entwickeln kann

👉 Welche Vorteile maximale Zahlen-Transparenz für die gesamte Organisation hat

Dieses und noch viel mehr erwartet Dich in kompakten 33 Minuten. 

P.S. Wer sollte als nächstes zu mir in den #podcast kommen? Sende mir gerne ein DM.

Tobias Hagenau auf Linkedin: www.linkedin.com/in/tobiashagenau/
Homepage von awork: www.awork.com

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Björn auf Linkedin: www.linkedin.com/in/bjoernwschaefer
Homepage von Rowing8: www.rowing8.com

wachstum als droge: 10 learnings aus der insolvenz von paul

2015 gründet Paul Franzreb mit seiner Schwester das Schmuck- und Uhrenlabel Paul Valentine und skaliert das Startup bis 2019 auf einen Umsatz von 30 Millionen Euro. Den schnellen Erfolg verdankt das Mannheimer Unternehmen den damals günstigen Werbekosten im Performance Marketing und einem cleveren Einsatz von Influencer Marketing.

Doch 2020 startet die Coronakrise. Retailer drängen auf den digitalen Werbemarkt. Die Preise für Social Ads steigen, der Druck auf dem Werbemarkt wird größer. Durch die Aufwertung des Dollars explodieren Rohstoff- und Einkaufspreise. Und durch Kontaktbeschränkungen sinkt die Nachfrage nach Uhren und Schmuck. Hinzu kommt, dass das Startup es nicht geschafft hat die internen Prozesse, Personal- und Finanzstrukturen gut genug aufzubauen. Paul Valentine stürzt in die Krise und muss im Frühjahr 2023 ein Insolvenzverfahren eröffnen und wird kurz darauf von der Weltbild Gruppe übernommen.

Im Podcast spricht Paul Franzreb exklusiv über die letzten Jahre und analysiert gemeinsam mit Romy Riffel und Johannes Kliesch die Insolvenz von Paul Valentine anhand zehn Learnings, die Paul aus dem ganzen Prozess mitgenommen hat. 

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Shownotes

(00:00) Start

(01:13) Was steckt hinter der Brand Paul Valentine?

(04:28) Was waren die größten Fehler, die zur Insolvenz geführt haben?

(11:10) Wie viel Wachstum ist gesund für ein Unternehmen?

(14:35) Konnte man schon vor den Krisenjahren spüren, dass es irgendwann auch mal bergab geht?

(22:19) Wie blickt Snocksulting auf die Krisenjahre zurück?

(24:13) Welche Fehler hat Paul Valentine bei den Fixkosten gemacht?

(27:00) Wieso sollten sich D2C Brands auf ihre Retention konzentrieren?

(30:50) Wieso sollte man sein Produktportfolio so klein wie möglich halten?

(32:53) Wieso sollten Founder:innen sich ein Gehalt auszahlen?

(34:15) Wieso sollte man als Startup nicht mit Banken zusammenarbeiten?

(36:03) Was ist das schwierige an privaten Bürgschaften?

(38:27) Wieso ist langsames Wachstum besser als schnelles Wachstum?

(40:12) Wie wichtig sind Hiring-Prozesse, kreative Lösungen & das richtige Timing?

(46:10) Welche Pläne hat Paul jetzt nach Paul Valentine?

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junge startups mable, patentplus & smartswimpal

Eine neue Folge der Rubrik „Junge Startups” ist da! 🎉

Wir stellen heute wie jede Woche drei junge Startups vor, die nicht älter als drei Jahre alt sind und bislang Finanzierungen nicht über einer Million Euro erhalten haben. 

Den Anfang macht Nils Jessen, CEO und Co-Founder von Mable. Das Startup ermöglicht Online-Shops ein Conversion Tracking aufzusetzen, um verlässliche Zahlen im Ads-Manager zu erzielen. So bekommt der Algorithmus die notwendigen Daten, um das Targeting der Kampagnen zu optimieren und eine höhere Profitabilität zu erreichen. Nach eigenen Angaben ist Mable.ai in der Lage, jedes andere Browser-Side- oder sogar Server-Side-Setup zu outperformen.

Als zweites sprechen wir mit Simeon Graupe, Co-Founder und CEO von PatentPlus. Das Startup hat eine globale Innovation-as-a-Service Plattform entwickelt, die Unternehmen eine schnellere Produktentwicklung ermöglichen soll. Mithilfe von künstlicher Intelligenz werden unternehmensspezifische Forschungs- und Entwicklungsherausforderungen mit verfügbaren Technologien, Forschenden und Spin-offs von über 1.000 Forschungsinstituten und Universitäten weltweit gematcht. So kann das Startup Firmen gezielt bei der Beschleunigung und Kostensenkung ihrer F&E-Aktivitäten und bei der langfristigen Sicherung ihrer Wettbewerbsfähigkeit helfen.

Unser letzter Gast der heutigen Folge ist Marvin Schneiders, Co-Founder von SmartSwimPal. Das Startup hat ein Tool für Eltern entwickelt, mit dem sie ohne Vorerfahrung ihren Kindern das Schwimmen beibringen können. Außerdem können auch Lehrpersonen unterstützt werden, den Schwimmunterricht nachhaltig und gemäß den Forderungen nach individueller Förderung und Schülerzentrierung zu gestalten. Dabei wird das Smartphone oder Tablet in eine wasserdichte Hülle platziert und dann wird das intuitive Programm abgespielt.

📝 Euer Startup passt in unsere neue Rubrik? Dann bewerbt euch bei podcast@startupinsider.de ✍️.

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junge startups automatum data, giftd & lyftyfy

Eine neue Folge der Rubrik „Junge Startups” ist da! 🎉

Wir stellen heute wie jede Woche drei junge Startups vor, die nicht älter als drei Jahre alt sind und bislang Finanzierungen nicht über einer Million Euro erhalten haben. 

Den Anfang macht Kilian Lenz, CEO von Automatum Data. Das Startup erzeugt Datensätze von Verkehrsteilnehmenden aus der Vogelperspektive. Die Verkehrsszenen werden mit Hilfe von Drohnen aus der Luft beobachtet und in weiteren Verarbeitungsschritten die Bewegungsprofile der einzelnen Verkehrsteilnehmenden extrahiert. Diese Bewegungsprofile werden mit weiteren Informationen wie beispielsweise Geschwindigkeiten angereichert und auf einer virtuellen Straße positioniert. Diese Daten können von der Automobilbranche verwendet werden, um ihre autonomen Fahrfunktionen zu optimieren.

Als zweites sprechen wir mit Michael Gegg, CTO und Co-Founder von Giftd. Das Startup ist ein digitaler Marktplatz, auf dem Secondhand-Kleidung verschenkt wird. Dadurch sollen die Hürden für das Weiterverschenken minimiert werden, sodass ungenutzte Kleidung an Stellen gebracht werden kann, an denen sie gebraucht wird. Dies soll einerseits ein unternehmerisches Potenzial eröffnen und andererseits das Klima und die Umwelt schützen.

Unser letzter Gast der heutigen Folge ist Carsten Teller, CEO und Founder von Lyftyfy. Das Startup erstellt dynamische Anzeigen und informationsreiche Landing Pages, um einen neuen Standard für Suchmaschinen-Kampagnen zu schaffen. Dafür nutzt das Unternehmen die Konversationsfreudigkeit der potenziellen Kundinnen und Kunden bei nützlichen sowie keywordbezogenen Informationen und erstellt diese durch eine intelligente Automatisierung in einem großen Umfang.

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deep dive ugc: nur ein hype? oder gekommen, um zu bleiben? – ugc-creatorin sarah

Shownotes

Stell dir vor, du swipest durch deine Instagram Stories, siehst eine Werbeanzeige von deiner Lieblingsbrand aber irgendetwas ist anders. Sie ist nicht auf Hochglanz optimiert, die Creatorin hast du noch nie gesehen und irgendwie ist die Werbung viel persönlicher als all das, was du sonst von der Brand gesehen hast. Was eben auf deinem Screen war, war eine UGC Ad. Sogenannter User Generated Content. Der wird von oftmals unbekannten Creator:innen z.B. nativ in deren Wohnzimmer aufgenommen, um ein Produkt zu bewerben.

Diese noch recht neue Werbeform im Performance Marketing ist aktuell noch DAS Hype Thema bei D2C Brands. Startups wie SNOCKS setzen UGC erfolgreich neben den klassischen Werbeformen wie Display, Social Ads oder Influencer Marketing ein.

Im Deep Dive zum Thema UGC sprechen Romy und Johannes mit Sarah, die als UGC Creatorin mit dem Who’s Who der D2C-Branche zusammenarbeitet und mit Katrin, die bei SNOCKS als UGC Marketing Managerin arbeitet.

Es geht unter anderem um die Abgrenzung von Influencer:innen zu UGC Creator:innen, um den Entstehungsprozess von UGC Ads aus Brand- und Creator:innen-Perspektive, mögliche Grenzen von UGC Ads und mehr.

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Johannes LinkedIn

Romy LinkedIn

Sarah LinkedIn

Katrin LinkedIn

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(00:00) Start

(01:31) Weekly Update

(05:47) Was ist UGC?

(08:41) Wie entsteht eine UGC Ad auf Brand- und Creator:innen-Seite?

(13:58) Wie akquiriert man als UGC Creator:in neue Kund:innen?

(16:40) Wie viel verdient man als UGC Creator:in?

(23:05) Wie unterscheiden sich UGC Creator:innen von Influencer:innen?

(25:31) Was sollten D2C Brands beachten, wenn sie mit UGC starten wollen?

(29:45) Welche Vor- oder Nachteile hat UGC für Brands?

(31:35) Wo liegt die Umsatz- und Preisgrenze für UGC?

(36:20) Wie wichtig ist eine Feedbackkultur im UGC Marketing?

(38:50) Welche Kanäle eignen sich für UGC Ads?

(43:02) Wieso wird UGC Content nur paid ausgespielt?

(45:01) Welche No Gos gibt es im UGC Marketing?

(48:00) Wo steht UGC Marketing in einem Jahr aus Creator- und Brand-Perspektive?

deep dive ugc: nur ein hype? oder gekommen, um zu bleiben? –

Stell dir vor, du swipest durch deine Instagram Stories, siehst eine Werbeanzeige von deiner Lieblingsbrand aber irgendetwas ist anders. Sie ist nicht auf Hochglanz optimiert, die Creatorin hast du noch nie gesehen und irgendwie ist die Werbung viel persönlicher als all das, was du sonst von der Brand gesehen hast. Was eben auf deinem Screen war, war eine UGC Ad. Sogenannter User Generated Content. Der wird von oftmals unbekannten Creator:innen z.B. nativ in deren Wohnzimmer aufgenommen, um ein Produkt zu bewerben.

Diese noch recht neue Werbeform im Performance Marketing ist aktuell noch DAS Hype Thema bei D2C Brands. Startups wie SNOCKS setzen UGC erfolgreich neben den klassischen Werbeformen wie Display, Social Ads oder Influencer Marketing ein.

Im Deep Dive zum Thema UGC sprechen Romy und Johannes mit Sarah, die als UGC Creatorin mit dem Who’s Who der D2C-Branche zusammenarbeitet und mit Katrin, die bei SNOCKS als UGC Marketing Managerin arbeitet.

Es geht unter anderem um die Abgrenzung von Influencer:innen zu UGC Creator:innen, um den Entstehungsprozess von UGC Ads aus Brand- und Creator:innen-Perspektive, mögliche Grenzen von UGC Ads und mehr.

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