Flink sichert sich 100 Millionen US-Dollar

Der Weg zur Milliardenbewertung von Flink

Flink ist ein deutsches Unternehmen, das sich auf die Lieferung von Artikeln des tĂ€glichen Bedarfs direkt an Verbrauchende spezialisiert hat. Bestellungen werden innerhalb von 15 Minuten gepackt und von Kurierinnen und Kurieren an die Kundinnen und Kunden ausgeliefert. Als grĂ¶ĂŸter Drittanbieter-Lieferservice in Europa bedient Flink nach eigenen Angaben mehr als 140 Standorte in ĂŒber 60 StĂ€dten und erreicht dabei bis zu 10 Millionen Kundinnen und Kunden.

Die Geschichte von Flink begann Ende 2020, als das Startup von Christoph Cordes, Oliver Merkel und Julian Dames in Berlin gegrĂŒndet wurde. Seitdem hat das Unternehmen ein rasantes Wachstum erlebt und seine PrĂ€senz in ganz Europa ausgebaut.

Eine bedeutende Entwicklung fĂŒr den Lieferservice war die Übernahme des französischen Konkurrenten Cajoo im Jahr 2022. Diese Übernahme machte Flink zum MarktfĂŒhrer in Frankreich und ermöglichte eine starke Positionierung im französischen Markt. Als Teil der Übernahme wurde der Handelskonzern Carrefour Anteilseigner von Flink und exklusiver Partner in Frankreich. Zudem wurden Mitarbeitende und Lager von Cajoo ĂŒbernommen.

Jedoch gab es auch Herausforderungen fĂŒr das Unternehmen, wie die Insolvenz der österreichischen Tochtergesellschaft Flink Austria im Dezember 2022 und die anschließende Reduzierung der Belegschaft um 8.000 Mitarbeitende bis Mitte 2023. Im Oktober 2023 kĂŒndigte der Lieferservice die Schließung des Standorts in Freiburg im Breisgau an, nachdem die Belegschaft fĂŒr die Wahl eines Betriebsrats gestimmt hatte. Dies fĂŒhrte zu Kritik wegen des Verdachts auf Union Busting.

Seit Februar 2024 kooperiert das Unternehmen mit dem Essenslieferdienst UberEats, was es seinen Kundinnen und Kunden ermöglicht, Produkte von Flink ĂŒber die UberEats-App zu bestellen.

Getir
Getir

Möglicher Zusammenschluss mit Getir

WÀhrend der Corona-Pandemie erlebten Lebensmittel-Lieferdienste einen enormen Aufschwung, doch die Situation hat sich mittlerweile stark verÀndert. Die einstigen Börsenlieblinge sind nicht mehr in derselben Position, da Kapital aufgrund der Zinserhöhungen der Notenbanken teurer geworden ist und die hohe Inflation sowie der Krieg in der Ukraine die Konjunktur dÀmpfen.

Im Rahmen einer Konsolidierungswelle hat Getir Ende 2022 den deutschen Flink-Konkurrenten Gorillas ĂŒbernommen. Berichten zufolge verhandelt Getir derzeit auch mit Flink ĂŒber eine mögliche Übernahme, wobei die GesprĂ€che weit fortgeschritten sind. Ein Flink-Sprecher bestĂ€tigte, dass Finanzierungs- und Kaufangebote von Lieferdiensten vorliegen. Obwohl die Marke Flink bekannter ist als Getir, besitzt letzteres einen geschĂ€tzten Marktanteil von mehr als 80 %. Ein entscheidender Vorteil fĂŒr Getir ist zudem, dass der Staatsfonds Mubadala rund achtmal so viel in Getir investiert hat wie in Flink, was einen Zusammenschluss auch im Interesse des Investors aus Abu Dhabi liegen lĂ€sst.

100 Millionen US-Dollar zur Wachstumsförderung

Flink hat nun eine Finanzspritze von 100 Millionen US-Dollar erhalten, um sein Wachstum voranzutreiben. Die Investoren des Unternehmens haben sich verpflichtet, diese Mittel bereitzustellen, wobei bereits ein Drittel der Finanzierung geflossen ist. Die Auszahlung der restlichen Finanzierungstranchen hĂ€ngt von den Verhandlungen bezĂŒglich der Kaufangebote ab.

Die Finanzierungsrunde wurde von bestehenden Geldgebern wie Rewe, Bond, Northzone und Cherry Ventures angefĂŒhrt, wĂ€hrend sich der Staatsfonds Mubadala Capital und der Essenslieferant DoorDash nicht beteiligten. Sowohl Flink als auch die Investoren haben sich dazu nicht geĂ€ußert. Ein Sprecher von Rewe betonte, dass das Unternehmen offen fĂŒr eine Finanzierung und eine Fusion sei. Ein weiterer Kandidat fĂŒr einen möglichen Zusammenschluss könnte zudem auch der niederlĂ€ndische Lieferant Just Eat Takeaway sein.

Flink hat insgesamt 1,4 Milliarden US-Dollar eingeworben und wurde Ende 2021 mit etwa 2,85 Milliarden US-Dollar bewertet. Es gibt allerdings Berichte, dass die Bewertung des Startups im Mai 2023 im Rahmen einer weiteren Finanzierungsrunde auf rund eine Milliarde Euro gesunken sei.

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Aktuell herrscht Investment-Flaute, das leidige Thema kennen Trending Topics-Hörer:innen ja nun schon. Aber ein Thema zieht noch: natĂŒrlich AI, und deswegen gibt es mit myTalents.ai rund um GrĂŒnder Florian Hasibar eine der wenigen Ausnahmen, die noch mit Investment-Meldungen um die Ecke kommen können. Sie versorgen Mitarbeiter:innen in Unternehmen mit Lernvideos zu AI-Tools und stoßen damit derzeit auf viel Anklang.
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– Frisches Investment fĂŒr myTalents.ai
– Profitabel mit Lernvideos ĂŒber AI-Tools
– Claude 3 vs GPT-4
– Weiterentwicklung fĂŒr das Startup
– Open Source – Vorteil oder Nachteil?
– Microsoft am Weg zum AI-Monopol?
– G42 – hochpolitischer Deal in Dubai
– xAI von Elon Musk

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Lakestar schließt Kapitalrunde ĂŒber 600 Millionen US-Dollar ab

UnterstĂŒtzung von Technologieunternehmen in FrĂŒh- und Wachstumsphasen

Lakestar ist eine Risikokapitalgesellschaft, die in wegweisende Technologieunternehmen investiert, die von visionĂ€ren Foundern geleitet werden. Seit 2013 hat Lakestar erfolgreich drei FrĂŒhphasenfonds und einen Wachstumsfonds aufgelegt, wodurch das Unternehmen bis zuletzt ein Gesamtvolumen von ĂŒber 1 Milliarde Euro verwaltet hat. Mit Niederlassungen in Berlin, ZĂŒrich und London ist Lakestar sowohl in Europa als auch in den USA prĂ€sent und konzentriert sich darauf, Unternehmen dabei zu unterstĂŒtzen, neue MĂ€rkte zu erschließen und rasch zu expandieren. Das Unternehmen bietet seinen Portfolio-Unternehmen nicht nur Finanzmittel, sondern auch umfassende Beratung und UnterstĂŒtzung in den Bereichen GeschĂ€ftsentwicklung, Personalbeschaffung, Technologie und Marketing.

Dank seiner erfolgreichen Investitionen und hohen Kapitalrenditen hat sich Lakestar seit seiner GrĂŒndung im Jahr 2012 zu einer der fĂŒhrenden Risikokapitalfirmen in Europa entwickelt. Der erste Seed-Fonds des Unternehmens erzielte eine interne Rendite von 70 %. In den folgenden Jahren legte Lakestar weitere Fonds auf, darunter den institutionellen Fonds Lakestar I im Jahr 2013 mit einem Gesamtvolumen von 150 Millionen Euro. Dieser Fonds investierte in eine Vielzahl europĂ€ischer Startups und trug zum Wachstum von Unternehmen wie beispielsweise Omio bei.

Bis 2019 hatte Lakestar seinen bis dahin jĂŒngsten Fonds auf 700 Millionen US-Dollar erweitert und seine Erfolgsgeschichte mit Investitionen in Unternehmen wie Sennder, Glovo und GetYourGuide fortgesetzt. 2021 machte das Unternehmen erneut Schlagzeilen, als es als erster europĂ€ischer Risikokapitalfonds als Sponsor fĂŒr ein Special Purpose Investment Vehicle mit einem Gesamtvolumen von 332 Millionen US-Dollar auftrat.

Lakestar
Lakestar

Lakestar Early IV und Growth II mit einem Gesamtvolumen von 600 Millionen US-Dollar

Nun hat die Risikokapitalgesellschaft erfolgreich 600 Millionen US-Dollar in seine neueste Fonds-Generation investiert. Die kĂŒrzlich abgeschlossenen Fonds, Early IV und Growth II, erhöhen das verwaltete Vermögen von Lakestar auf insgesamt 2 Milliarden Euro. Lakestar investiert damit in disruptive Unternehmen, die durch Technologie ermöglicht werden und von herausragenden Foundern in Europa und darĂŒber hinaus gegrĂŒndet werden. Beide neuen Fonds konzentrieren sich auf Investitionen in verschiedenen Regionen, insbesondere in Europa, in Sektoren wie KI, Digitalisierung, Deep Tech, Gesundheitswesen und Finanztechnologie. Die neuen Fonds haben bereits in Technologieunternehmen wie die Energieplattform Fuse Energy, die Embedded-Finance-Lösung Swan, das Gesundheitsunternehmen Nelly, das prĂ€ventive Gesundheitstechnologieunternehmen namens Neko Health und die KI-Text-zu-Video-Technologieplattform Colossyan investiert.

Mit dem Abschluss der beiden Fonds wird Lakestar neues Kapital einsetzen, das von einer Mischung aus Limited Partners unterstĂŒtzt wird, darunter Staatsfonds, Family Offices, Fund-of-Fund-Investoren und andere institutionelle und individuelle Akteure, einschließlich Founder. Die Schließung von Early IV und Growth II positioniert Lakestar in einer starken Position, um seine Auswirkungen auf die europĂ€ische Unternehmendengemeinschaft weiter zu vertiefen. Die neuen Fonds werden durch die Partnerschaft des Unternehmens mit einigen europĂ€ischen TechnologieuniversitĂ€ten wie die Technische UniversitĂ€t MĂŒnchen, die Eidgenössische Technische Hochschule ZĂŒrich, RWTH Aachen und Oxford ergĂ€nzt. Der Beirat umfasst bekannte Namen aus der Wirtschafts- und Politikgemeinschaft, die Foundern bei Verbindungen oder Fragen im politischen und regulatorischen Umfeld helfen. Lakestar investiert auch weiterhin gemeinsam mit einigen der bekanntesten Angels Europas ĂŒber seinen Halo Fund, ein Community-basiertes Angel-Programm, das darauf abzielt, mit europĂ€ischen Business Angels in Pre-Seed-Deals zusammenzuarbeiten.

tiktok notes: neue instagram-konkurrenz solaris konnte fin

Heute u. A. mit diesen Themen:

  • TikTok plant, mit TikTok Notes, einer neuen Foto-Sharing-App, in direkte Konkurrenz zu Instagram zu treten, indem es bestehende und zukĂŒnftige öffentliche Foto-Posts integriert.
  • Das Berliner FinTech-Startup Solaris könnte Finom, einen wichtigen Partner im GeschĂ€ftskontenbereich, verlieren, nachdem Finom aufgrund von Onboarding-Problemen eigene Wege gehen möchte.
  • Das deutsche Drohnen-Technologieunternehmen Wingcopter strebt in Japan eine Musterzulassung an, um ein Drohnen-Liefernetzwerk fĂŒr schwer zugĂ€ngliche Regionen aufzubauen.
  • In Deutschland sind etwa 3,1 Millionen Menschen, oder 5% der Bevölkerung im Alter von 16 bis 74 Jahren, nicht online, wobei Ă€ltere Altersgruppen besonders betroffen sind.
  • Elevator Ventures, eine Initiative der Raiffeisen Bank International, startet einen neuen 70 Millionen Euro schweren Fonds, um europĂ€ische FinTech-Startups zu unterstĂŒtzen.
  • Microsoft eröffnet einen neuen KI-Hub in London, der sich auf die Entwicklung großer Sprachmodelle konzentriert und mit Partnern wie OpenAI zusammenarbeitet.
  • Tesla hat eine nicht offengelegte Vergleichszahlung geleistet, um eine Klage wegen eines tödlichen Unfalls mit seinem Autopilot-System in Kalifornien beizulegen.
  • Nach einer Durststrecke zeigt sich im ersten Quartal 2024 eine deutliche Belebung des Marktes fĂŒr Fusionen und Übernahmen (M&A) mit einem weltweiten Dealvolumen von 797,6 Milliarden US-Dollar.

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BlaBlaCar sichert sich 100 Millionen Euro KreditfazilitÀt

BlaBlaCars Entwicklung zum internationalen Einhorn

BlaBlaCar ist eine globale Plattform fĂŒr Mitfahrgelegenheiten und Fernbusdienste. Mit einem breiten Angebot in 22 LĂ€ndern, darunter hauptsĂ€chlich Europa, aber auch Brasilien, Mexiko und Indien, hat BlaBlaCar eine Userzahl von ĂŒber 70 Millionen weltweit erreicht. Seit November 2018 erweiterte das Unternehmen sein Portfolio um Fernbusdienste unter dem Namen BlaBlaCar Bus, um Reisenden noch mehr FlexibilitĂ€t zu bieten. Die frisch erworbene KreditfazilitĂ€t könnte das Anpassungsvermögen von BlaBlaCar weiter stĂ€rken.

 

Die Geschichte von BlaBlaCar reicht bis ins Jahr 2006 zurĂŒck, als FrĂ©dĂ©ric Mazzella, Nicolas Brusson und Francis Nappez das Unternehmen grĂŒndeten. Der Ursprungsgedanke war es, ein europaweites Netzwerk von Mitfahrzentralen aufzubauen. Diese Vision wurde durch die Übernahme von der französischen Mitfahrzentrale Covoiturage.fr, gestĂ€rkt. Mit innovativen Funktionen wie Google-Maps-Integration, GPS-Koordinatenverwaltung und der Möglichkeit, PrĂ€ferenzen fĂŒr Mitfahrende anzugeben, entwickelte sich BlaBlaCar schnell zu einer der fĂŒhrenden Plattformen fĂŒr Mitfahrgelegenheiten. In den folgenden Jahren weitete sich das Unternehmen auf Großbritannien, Italien, Portugal, Polen, die Niederlande, Belgien und Luxemburg aus. Investitionen von Unternehmen wie Accel, ISAI und Cabiedes & Partners ermöglichten es BlaBlaCar, sein Wachstum weiter voranzutreiben und neue MĂ€rkte zu erschließen.

Im November 2018 hat das französische Startup den Fernbusbetreiber Ouibus ĂŒbernommen. Diese Übernahme ermöglichte es BlaBlaCar, sein Fernbusnetzwerk international auszubauen und seine Dienstleistungen zu diversifizieren. Trotz der Herausforderungen durch die COVID-19-Pandemie hat sich BlaBlaCar weiterhin als eine der fĂŒhrenden Plattformen im Transportsektor behauptet.

Im Juni 2019 startete BlaBlaCar Bus in Deutschland und erweiterte damit sein Angebot in Europa. Obwohl der Betrieb aufgrund der Pandemie vorĂŒbergehend eingestellt wurde, wurde er unter dem neuen Namen BlaBlaCar Bus im Jahr 2021 wieder aufgenommen. DarĂŒber hinaus hat BlaBlaCar durch Kapitalerhöhungen finanzielle Mittel gesichert, um sein Wachstum weiter voranzutreiben und seine Dienstleistungen zu erweitern.

BlaBlaCar erzielt Umsatz von ĂŒber 250 Millionen Euro und sichert KreditfazilitĂ€t

BlaBlaCar hat nun eine KreditfazilitĂ€t in Höhe von 100 Millionen Euro gesichert. Diese Kreditlinie wird von Großbanken aus Frankreich, Großbritannien und den USA bereitgestellt und bietet finanzielle FlexibilitĂ€t fĂŒr zukĂŒnftiges Wachstum sowie potenzielle Übernahmen. Seit April 2022 ist BlaBlaCar profitabel und verzeichnet ein starkes Wachstum. Im Jahr 2023 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von ĂŒber 250 Millionen Euro, was einem Wachstum von fast 30 Prozent gegenĂŒber dem Vorjahr entspricht. DarĂŒber hinaus plant BlaBlaCar, sein Angebot in Europa um Bahntickets zu erweitern und experimentiert mit Ridesharing, um eine nahezu nahtlose TĂŒr-zu-TĂŒr-MobilitĂ€t zu ermöglichen.

openai startup fund: sam altman gibt kontrolle ab babboe:

Heute u. A. mit diesen Themen:

  • OpenAI hat strukturelle Änderungen an seinem Risikokapitalfonds vorgenommen, die Sam Altman die Kontrolle entziehen und Ian Hathaway die Leitung ĂŒbertragen.
  • Die Bundesregierung plant, die Nutzung von Adressdaten fĂŒr BonitĂ€tsauskĂŒnfte zu verbieten, was bei FinTechs Bedenken wegen potenzieller EinschrĂ€nkungen bei der KreditprĂŒfung weckt.
  • EuropĂ€ische Technologieunternehmen erlebten im MĂ€rz einen deutlichen RĂŒckgang in der Kapitalbeschaffung mit nur 4,4 Milliarden Euro aus 304 Deals.
  • Das HealthTech Recare sammelte 3,2 Millionen Euro zur Erweiterung seiner digitalen Entlassmanagement-Plattform in Deutschland.
  • Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen das Lastenradunternehmen Babboe wegen des Vorwurfs, Sicherheitsrisiken seiner Produkte verschwiegen zu haben.
  • Canoo meldet erste Einnahmen von 886.000 US-Dollar fĂŒr 2023, trotz hoher Verluste und Kosten fĂŒr den CEO-Privatjet.
  • Xing, jetzt als New Work bekannt, muss aufgrund von GewinnrĂŒckgĂ€ngen 400 Stellen abbauen und plant, Teile seines Portfolios zu streichen.
  • Tiger Global Management schließt das Fundraising fĂŒr seinen neuen VC-Fonds mit 2,2 Milliarden US-Dollar ab, deutlich unter dem Ziel von 6 Milliarden US-Dollar.

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carbon-removal-deals flix vor borsengang kampf um ki-tal

Heute u. A. mit diesen Themen:

  • Das Berliner Startup Senken kĂŒndigt in Kooperation mit Exomad Green einen Deal zur Entfernung von 81.600 Tonnen CO2 durch Biokohleprojekte an, wĂ€hrend Microsoft und The Next 150 einen Kauf von 95.000 Tonnen Emissionszertifikaten aus einer Biokohle-Produktionsanlage in Mexiko planen.
  • Flix, ein MĂŒnchner Unternehmen bekannt fĂŒr seine grĂŒnen Fernbusse, bereitet sich auf den Börsengang vor und setzt auf ein Asset-Light-Modell, um Investoren Ă€hnlich wie Airbnb und Uber anzuziehen.
  • Das Berliner Blockchain-Startup peaq sichert sich eine Finanzierung von 15 Millionen US-Dollar, um die Entwicklung dezentraler Anwendungen zu beschleunigen, mit dem Start des Mainnets und des ersten öffentlichen Token-Verkaufs in naher Zukunft.
  • Bei Microsoft Deutschland erfolgt ein FĂŒhrungswechsel, bei dem Marianne Janik von Agnes Heftberger, einer erfahrenen FĂŒhrungskraft von IBM, als GeschĂ€ftsfĂŒhrerin abgelöst wird.
  • Das Dresdner Startup watttron sammelt in einer Series-B-Finanzierungsrunde 12 Millionen Euro fĂŒr die Weiterentwicklung seiner patentierten Heiztechnologie fĂŒr nachhaltige Verpackungen.
  • In der generativen KI-Branche werden FachkrĂ€fte mit hohen Gehaltspaketen und Sonderangeboten umworben, da ein globaler Mangel an Experten fĂŒr die Entwicklung großer Sprachmodelle herrscht.
  • Amazon erleidet vor dem EuropĂ€ischen Gerichtshof eine Niederlage im Streit um die Anwendung strengerer EU-Regeln im Rahmen des Digital Services Act, wobei die vorlĂ€ufige Entscheidung einer unteren Instanz aufgehoben wurde.
  • Meta Platforms warnt die US-Regierung vor den Risiken einer restriktiven Handhabung des KI-Technologieaustauschs, die den globalen Einfluss der USA auf die KI-Industrie schwĂ€chen könnte.

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