sec ermittelt gegen openai enviria erhalt 200 mio. us-doll

Heute u. A. mit diesen Themen:

  • Die SEC hat eine Untersuchung gegen OpenAI eingeleitet, um VorwĂŒrfe zu prĂŒfen, dass Investoren möglicherweise in die Irre gefĂŒhrt wurden, fokussiert auf die UmstĂ€nde der kurzzeitigen Entlassung und Wiedereinstellung von CEO Sam Altman.
  • ENVIRIA, ein Anbieter von dezentralen Energielösungen, hat 200 Millionen US-Dollar von BlackRock erhalten, um seine Entwicklungspipeline auf rund 2.000 Projekte mit mehr als 2,3 Gigawatt auszubauen.
  • Flix, bekannt fĂŒr grĂŒne Busse und ZĂŒge, verzeichnete ein Umsatzwachstum von 30 Prozent auf 2 Milliarden Euro und bereitet sich auf einen möglichen Börsengang vor.
  • Das Hamburger Startup Heyflow hat in seiner Series-A-Finanzierungsrunde 16 Millionen US-Dollar fĂŒr die Automatisierung von Marketingprozessen durch KI-gesteuerte Analysen eingesammelt.
  • Deel, eine HR-Plattform aus San Francisco, hat das deutsche KI-Startup Zavvy ĂŒbernommen, das sich auf Lern-, Entwicklungs- und Leistungsmanagement spezialisiert.
  • Das EU-Parlament hat neue Transparenzregeln fĂŒr Vermietungsplattformen wie Airbnb beschlossen, die nun mehr Daten an die Behörden herausgeben mĂŒssen, um illegale Vermietungen zu bekĂ€mpfen.
  • Eine Koalition von 32 europĂ€ischen Medienverlagen hat eine Schadenersatzklage gegen Google ĂŒber 2,1 Milliarden Euro eingereicht, wegen rechtswidriger Ausnutzung der Marktmacht im Online-Werbemarkt.
  • Die FDA hat bei einer Untersuchung Probleme in einem Tierlabor des Hirnimplantat-Unternehmens Neuralink festgestellt, betont jedoch, dass die Sicherheit der Studienteilnehmer weiterhin ĂŒberwacht wird.
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neom: kritik an deutscher beteiligung ozempic: kritik an w

Heute u. A. mit diesen Themen:

  • Deutsche Unternehmen, darunter Bauer AG, Lava, Volocopter und Siemens Energy, könnten aufgrund des neuen Gesetzes zur Sorgfaltspflicht in der Lieferkette wegen ihrer Beteiligung am Bau der futuristischen Stadt Neom in Saudi-Arabien in BedrĂ€ngnis geraten, da Menschenrechtsverletzungen und politische SensibilitĂ€t kritisiert werden.
  • Das MĂŒnchner Startup Holidu hat das fĂŒhrende deutsche Onlineportal ferienwohnungen.de ĂŒbernommen, um Gastgebern direkte Online-Buchungsmöglichkeiten und GĂ€sten Zugang zum erweiterten Angebot von Holidu zu bieten.
  • Das Berliner Startup promiseQ, spezialisiert auf KI-basierte VideoĂŒberwachung, sichert sich eine siebenstellige Seed-Finanzierung fĂŒr die Erweiterung des Produkt- und Serviceangebots.
  • Monite, ein Berliner FinTech, erhĂ€lt in einer Finanzierungsrunde 5,5 Millionen Euro, angefĂŒhrt von Valar Ventures und Third Prime, um seine Position im europĂ€ischen Embedded-Finance-Markt zu stĂ€rken und in den US-Markt zu expandieren.
  • Sequoia Capital setzt sich dafĂŒr ein, dass Michael Moritz seinen Platz im Vorstand von Klarna rĂ€umt, ohne genaue GrĂŒnde bekannt zu geben, was zu Spannungen fĂŒhrt.
  • Der Spieleentwickler Build A Rocket Boy entlĂ€sst Mitarbeiter nach einer erfolgreichen Finanzierungsrunde von 110 Millionen US-Dollar, um agiler zu werden und Projektforderungen gerecht zu werden.
  • Neuralink, das Unternehmen von Elon Musk, verkĂŒndet, dass der erste Mensch mit einem Gehirnchip erfolgreich operiert wurde und nun in der Lage ist, einen Computermauszeiger allein mit Gedanken zu bewegen.
  • Die britische Modemarke Superdry sucht Investoren, darunter GesprĂ€che mit dem US-amerikanischen Vermögensverwalter Davidson Kempner ĂŒber eine mögliche Investition und einen RĂŒckzug von der Börse.
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co-ownership-plattform myne expandiert nach schweden (ola ma

In der Nachmittagsfolge begrĂŒĂŸen wir heute Nikolaus Thomale, Founder und Managing Director von Myne, und sprechen mit ihm ĂŒber die Expansion nach Schweden.

Die Co-Ownership-Plattform Myne ermöglicht es, schnell und unkompliziert Anteile an exklusiven Ferienimmobilien in beliebten Urlaubszielen im In- und Ausland zu erwerben. Das erforderliche Mindesteigenkapital betrĂ€gt dabei 50.000 Euro. Über die digitale Plattform haben MiteigentĂŒmerinnen und -eigentĂŒmer die Möglichkeit, ihre Immobilien durch Zahlung einer monatlichen GebĂŒhr umfassend verwalten zu lassen. Dies schließt sĂ€mtliche Aspekte von der Einrichtung ĂŒber den laufenden Betrieb bis zur Instandhaltung in einem ganzheitlichen Ansatz ein. Durch ein Matching-System wird sichergestellt, dass alle Co-Owner ihre Immobilien entsprechend ihrer individuellen Vorlieben nutzen können. Eine Studie von Ernst & Young ergab, dass durch Co-Ownership 19-mal mehr Deutsche Eigentum an Ferienimmobilien erwerben können als im Falle des Einzelerwerbs. Somit trĂ€gt die Lösung der Plattform auch dazu bei, dem Leerstandsproblem vieler Ferienregionen entgegenzuwirken. Myne wurde im Jahr 2021 von Fabian Loehmer, Moritz Vossenberg, Nikolai Jager, Nikolaus Thomale und Philipp Wagmann in Berlin gegrĂŒndet und beschĂ€ftigt derzeit 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Nun hat das Berliner Startup eine Expansion nach Schweden bekannt gegeben. Mit der Erweiterung des Angebots in Schweden will Myne einen potenziell kaufkrĂ€ftigen Markt erschließen. Rund 10.000 Deutsche sind bereits im Besitz einer Ferienimmobilie in Schweden. ZunĂ€chst sollen 4 Immobilien im Stockholmer Archipel sowie in beliebten Ski-Resorts im Norden des Landes angeboten werden. FĂŒr die GeschĂ€ftsentwicklung vor Ort wurde der Schwede Ola Mattisson als Country Manager berufen. Bislang bietet das Unternehmen Objekte in Deutschland, Österreich, Italien, Spanien, Portugal und Frankreich an. Da Myne durch die NutzungsgebĂŒhren UmsĂ€tze generiert und die Immobilien nach und nach verkauft werden, ist das Startup nach eigenen Angaben weniger abhĂ€ngig von Fremdkapital. Zuletzt hatte die Plattform in einer Finanzierungsrunde im Jahr 2022 23,5 Millionen Euro eingesammelt.

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