lakestar: 600 mio. us-dollar in neuen fonds volocopter: ol

Heute u. A. mit diesen Themen:

  • Lakestar eröffnet einen 600 Millionen US-Dollar großen Fonds für europäische Startups, der in Bereiche wie DeepTech, KI und FinTech investiert und sich auf Frühphasen- sowie Wachstumsinvestitionen konzentriert.
  • Volateq, ein Drohnen-Startup aus Hilden, sichert sich einen siebenstelligen Betrag für die Weiterentwicklung seiner Software zur automatisierten Überwachung von Solarkraftwerken durch Drohnen.
  • Das Lübecker Unternehmen BLUU Seafood startet die erste Pilotanlage für die kultivierte Fischproduktion in Europa, die eine nachhaltige Alternative zur herkömmlichen Fischzucht bietet.
  • Notion plant, seine Produktivitäts-App mithilfe von KI-Funktionen weiter zu entwickeln, um Microsoft und Google im Arbeitsbereich herauszufordern.
  • Die Pläne von Volocopter, zur Olympiade in Paris reguläre Flüge anzubieten, könnten durch Verzögerungen bei der Zulassung gefährdet sein, was Zweifel an der zeitgerechten Beförderung zahlender Passagiere aufwirft.
  • VanMoof, ein niederländisches E-Bike-Unternehmen, startet nach der Insolvenz unter neuer Führung neu und setzt auf lokale Servicewerkstätten für effiziente Wartung und Verkauf.
  • Das Berliner Luxusuhren-Startup Watchmaster steht vor dem Aus, während die Staatsanwaltschaft wegen Verdachts des Versicherungsbetrugs ermittelt.
  • Apple kündigt Änderungen seiner Reparaturpolitik an, darunter den Zugang zu gebrauchten iPhone-Komponenten für Reparaturen und Änderungen an der Aktivierungssperre, um gestohlene Telefone als Ersatzteillager zu verhindern.

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robin simsa von revo foods uber fisch aus dem 3d-drucker

Das österreichische Food-Tech-Startup Revo Foods ist für sein pflanzenbasiertes Lachsfilet aus dem 3D-Drucker bekannt. Ende letzten Jahres brachte das Startup dieses Lachsfilet mit Rewe/Billa auf den Markt. „The Filet“, ein Lachsfilet auf Basis von Mycoprotein, ist laut dem Startup das erste 3D-gedruckte Lebensmittel der Welt, welches im Supermarkt erhältlich ist. Im Podcast sprechen wir mit Gründer Robin Simsa über Fisch aus dem Drucker, Fleisch aus dem Labor und die Zukunft des Essens. Die Themen:

 

  • Akzeptanz von Fleischalternativen
  • Die Produktion des Lachsfilets
  • Nachhaltigkeit künstlicher Produkte
  • Die EU und das Laborfleisch
  • Die Rolle der Landwirtschaft
  • Die Zukunft unserer Nahrung

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bluu seafood erhalt 17,5 mio. us-dollar fur fischprodukte au

In der Mittagsfolge sprechen wir heute mit Hans-Georg Höllerer, VP Product und Marketing von BLUU Seafood, über die erfolgreich abgeschlossene Series-A-Finanzierungsrunde in Höhe von 17,5 Millionen US-Dollar.

BLUU Seafood hat eine Lösung entwickelt, um kultivierte Fischprodukte herzustellen. Für die Fischbiopsie muss nach eigenen Angaben kein Tier getötet werden. Anschließend nutzt das Startup die Stammzelltechnologie, um ganze Zelllinien im Labor zu züchten. Im August 2022 stellte das Unternehmen seine ersten Produkte vor, darunter eine Reihe von Fischstäbchen und Fischbällchen. Diese werden aus gezüchteten Fischzellen hergestellt, die mit pflanzlichen Proteinen angereichert sind. Das soll dazu beitragen, das Mundgefühl und den Kochvorgang realistischer zu gestalten. Die künstlich hergestellten Fischprodukte sollen auch Vorteile gegenüber anderen kultivierten Fleischprodukten haben. Fischzellen können einerseits bei Raumtemperatur kultiviert werden, was Energiekosten spart, während Säugetierzellen 37°C benötigen. Andererseits sind Fischzellen auch toleranter gegenüber schwankenden Sauerstoffgehalten, was sich positiv für Bioreaktoren mit niedrigem Sauerstoffgehalt gestaltet. Außerdem ist die Fleischstruktur von Fischen wesentlich weniger komplex als die von Säugetieren, die meist nur aus Muskelgewebe bestehen. Das Biotech-Startup wurde im Jahr 2020 von Dr. Sebastian Rakers und Simon Fabich in Berlin gegründet. Ihre Vision ist es, eine alternative Produktionsmethode für echte Meeresfrüchte anzubieten, ohne die marinen Ökosysteme zu zerstören. Das Unternehmen verspricht, dass sie ausschließlich mit nicht gentechnisch veränderten Zelllinien arbeiten, die in tierfreien Medien wachsen.

In einer Series A hat das Biotech-Startup nun 17,5 Millionen US-Dollar unter der Führung von der Sonae-Tochter Sparkfood und LBBW VC eingesammelt. Außerdem haben sich Delivery Hero, SeaX Ventures, Manta Ray Ventures, Norrsken VC, die Hamburgische Investitions- und Förderbank und Dr. Oetker an der Runde beteiligt. Das Unternehmen bereitet sich mit dem frischen Kapital darauf vor, die behördliche Zulassung in verschiedenen Märkten zu erlangen. Als erstes strebt BLUU Seafood den Markteintritt in Singapur an, wo bereits kultiviertes Fleisch auf dem Markt erhältlich ist. Nach eigenen Angaben wird das Startup im Jahr 2024 die Zulassung für den Vertrieb in Singapur erhalten. Außerdem hat das Unternehmen bereits den Zulassungsprozess bei der US-amerikanischen FDA eingeleitet.

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