wolf-dieter adlhoch | dussmann group: “wir mussen ressourcen

Um ein Haar wäre Peter Dussmann Buchhändler geworden, doch dann schuf der Unternehmer einen wachsenden Konzern aus Pflegediensten, Reinigungsfirmen und Gebäudedienstleistern – mit heute 66.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Es ist ein Unternehmen, in dem es vor allem auf die Menschen ankommt, wie Wolf-Dieter Adlhoch, CEO der Dussmann-Gruppe, im Podcast „Alles Neu…? Aus dem Maschinenraum“ deutlich macht. Und gerade die – also Fachkräfte für Dienstleistungen aller Art – sind immer schwerer zu finden. Dussmann arbeitet deshalb an ausgeklügelten Konzepten, um der Knappheit zu begegnen und setzt dabei auch auf Software und Automatisierung. „Wir müssen Ressourcen effizienter nutzen“, sagt Wolf-Dieter Adlhoch. So können Daten zu Büroräumen dazu genutzt werden, nicht immer das komplette Gebäude zu reinigen sondern nur die Bereiche, die auch aktuell genutzt werden. Oder körperlich anstrengende Tätigkeiten werden durch Roboter unterstützt. „Wir haben viel Technikkompetenz aufgebaut“, ein Trend, der stetig zunimmt. Wirtschaftlich ist der Konzern mit einem Jahresumsatz von 2,8 Mrd. Euro durchaus in der Lage dazu, auch um sein Geschäft noch auszuweiten. So sind Dienstleistungen in der Cybersicherheit oder im Gebäudemanagement in Planung. Wolf-Dieter Adlhoch erzählt, was er von der Viertagewoche hält, wie er mit der Eignerfamilie klar kommt und was New Work für ihn bedeutet. Im Podcast – mit Tobias Rappers, Geschäftsführer des Maschinenraums und Capital-Redakteur Nils Kreimeier.

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