checkpoint crypto #4: bitcoin-halving, ethereum-upgrades & i

Trendwende und technologische Fortschritte: In der neuesten Folge von Checkpoint Crypto beleuchten die Expertin Kerstin Eismann und der Experte Daniel Höpfner eine Vielzahl bedeutender Entwicklungen des letzten Monats in der Crypto-Welt. Sie diskutieren das anstehende Bitcoin-Halving, das im April 2024 erwartet wird und die Belohnungen fĂŒr Miner halbiert, was potenziell große Auswirkungen auf den Markt haben könnte. Ein weiteres Kernthema ist das institutionelle Engagement, bei dem namhafte Finanzinstitute wie BlackRock verstĂ€rkt in Bitcoin-ETFs investieren, was das zunehmende Vertrauen in KryptowĂ€hrungen als Anlageklasse zeigt. Ebenfalls thematisiert werden die neuen Spieler am Stablecoin Markt, Ripple und ETHENA, die eine immer grĂ¶ĂŸere Rolle im Krypto-Finanzmarkt einnehmen, der Main-Net Launch von Eigenlayer sowie die  bullischen Impulse von VCs wie Paradigm und Galaxy Digital, die große neue Crypto Funds auflegen möchten.

Über unsere Expertinnen und Experten:

Kee, eine echte Krypto-OG, die ihre Bitcoin-Reise 2013 bei der Fidor Bank startete und spÀter in Web-3-Unternehmen wie Polkadot investierte. Sie ist derzeit als Venture Partner bei HV Capital aktiv und fördert die Blockchain-Community in Berlin durch Berchain.

Daniel Höpfner, ein erfahrener Unternehmer und Investor, ist GrĂŒnder & Managing Partner von b10, einem Berliner Early Stage VC. Er hat eine erfolgreiche Karriere hinter sich, von der GrĂŒndung von PressMatrix bis hin zu leitenden Positionen in VC-finanzierten und börsennotierten Unternehmen, und bringt seine Leidenschaft fĂŒr Innovation und strategische Entwicklung ein.

—–

Du bist nur an spezifischen Formaten des Podcasts interessiert? Kein Problem! Dann abonniere hier die einzelnen FormatkanÀle: Startup News, Investments & Exits, Startup Spotlight 

Über Startup Insider: 

Startup Insider ist fest entschlossen, das fĂŒhrende Informationsmedium der deutschsprachigen Startup-Szene zu werden. Mit unseren MedienkanĂ€len – Podcast, Newsletter, Plattform – wollen wir nicht nur informieren, sondern auch inspirieren und Startups auf ihrem Weg zum Erfolg unterstĂŒtzen.

Die Startup Insider Plattform: 

Das Ziel der Plattform ist es, Dreh- und Angelpunkt fĂŒr die deutschsprachige Startup-Welt zu werden. Von einer umfassenden Datenbank mit detaillierten Profilen von Startups, Investoren und BranchenfĂŒhrern bis hin zu einem Eventkalender, Jobbörse, Podcast-Archiv und mehr. Hier findest Du alles zum Thema Startups.

Erstelle hier Dein öffentliches Startup-Profil auf der Plattform.

Erstelle hier Dein öffentliches Investoren-Profil auf der Plattform.

Lade hier Deine Pressemitteilung auf der Plattform hoch.

Weitere Links: 

Deine Zielgruppen sind Startups, Scale-Ups, Investoren sowie Startup- und Tech-Enthusiasten? Dann lade Dir hier unsere Preislisten fĂŒr potenzielle Werbemöglichkeiten mit Startup Insider herunter.

Wenn Du nichts Wichtiges aus der Startup-Welt verpassen möchtest, dann melde Dich hier fĂŒr unseren tĂ€glichen Newsletter mit ĂŒber 20.000 Abonnenten an.

Du möchtest ĂŒber spezifische Themen wie Startup-Investments, Blockchain und FinTech auf dem Laufenden bleiben? Dann abonniere hier unsere themenspezifischen Newsletter.

Du bist ein Startup auf der Suche nach Investoren oder ein Investor auf der Suche nach Startups? Dann schau Dir hier unseren Matchmaking-Newsletter “Angels meet Startups” an.

Alle Infos zu ausgewÀhlten Werbepartnern findest du hier.

P.S.: Wenn Du nichts verpassen willst, was bei Startup Insider passiert, folge uns auf LinkedIn!

#472: sepa request-to-pay im reality check

Kilian Thalhammer, Nicola Bause, Holger Teske, Iven Engert & Oliver Schmidt

Was bringt Request-to-Pay (R2P) tatsĂ€chlich? Das war auch auf der Payment Exchange 2024 ein wichtiger Punkt. Nicola Bause, Holger Teske, Iven Engert und Oliver Schmidt sprachen unter der Leitung von Kilian Thalhammer im Rahmen eines der Panels ausfĂŒhrlich zu der Frage – und konnten ein wenig Licht ins Dunkel bringen.

R2P kann viele Vorteile haben, erklĂ€rte Schmidt gleich zu Anfang, weil man beispielsweise die eigenen UmsĂ€tze besser ĂŒberschauen kann. Und warum baut man so etwas nicht einfach in bestehenden Formaten ein? “Weil es fĂŒr die Kunden so viel klarer ist, anstatt noch mal Punkt B, C und D in anderen Modellen einzufĂŒgen”, sagt er: “Am Ende ist es genau dieser Aufwand, denn man so reduzieren kann.” Bause fĂŒgte hinzu, dass vor allem der Bezahl-Vorgang fĂŒr die Kunden damit verschwimmt: “Request-to-Pay ist dann eine einfache Art, die Überweisung zu tĂ€tigen”.

“Aus Konsumenten-Sicht war das vielleicht kein klarer Wunsch, aber fĂŒr E-Commerce ist das eine super Story – auch wenn de Kunde vielleicht kein neues Bezahlverfahren braucht”, betonte auch Holger Teske. Einen klaren Mehrwert gibt es aber auch fĂŒr ihn: Das Geld kann so schneller beim HĂ€ndler sein.

Vorteile der Banken
Schmidt sieht R2P weniger als Mittel fĂŒr die Banken, Geld zu verdienen, als damit bessere und vielseitige Möglichkeiten fĂŒr die Kunden zu entwickeln. Dem stimmte auch Teske zu, denn so entstĂŒnden neue Touch Points, vor allem in den Banking Apps. Engert hoffte darauf, dass damit sowohl Lastschrift-Verweigerer endlich abgeholt werden können – und die leidigen Papierrechnungen wegfallen.
Wichtig laut allen Diskussionsteilnehmern: Die Kunden mĂŒssen mitgenommen werden und das Produkt wirklich verstehen. Die IBAN beispielsweise ist bis heute nicht wirklich beliebt, Kunden wollen sie einfach nicht abtippen – und nutzen dann Umwege wie Screenshots, um das zu vermeiden. Also mĂŒssen die Banken bei neuen Produkten so etwas immer mitdenken – denn ein Produkt, das keiner annimmt, bringt am Ende nichts.

Mehr Freiheit und FlexibilitÀt
All das wird nur funktionieren, wenn Banken, Versicherungen und andere Player. zusammenarbeiten und es dem Kunden so leicht wie möglich machen.Vor allem Ausdauer ist hier wichtig, betonte Teske – aber es wird politisch stark gepusht. Das Gute ist: Bei Tests werde klar, dass die User das Konzept sofort verstehen. Damit mĂŒsse man nicht viel AufklĂ€rung betreiben, sondern könne gleich durchstarten. Am Ende hĂ€ngt es auch am jeweiligen Use Case – aber R2P kann mehr FlexibilitĂ€t und Freiheit schenken: Weil man sich genau dann um seine Rechnungen kĂŒmmern kann, wenn man das will.

investments & exits – mit otto birnbaum und jan miczaika

In dieser Podcastfolge geht es um die frische Kreditzusage von Zolar. Unsere zwei Experten Otto Birnbaum, General Partner bei Revent, und Jan Miczaika, Partner bei HV Capital, gehen in dem GesprĂ€ch außerdem auf Special Purpose Vehicle (SVP) ein. 

Das Berliner Energie-Scaleup Zolar hat eine Kreditzusage ĂŒber 100 Millionen Euro von BNP Paribas erhalten. Zolar folgt damit dem Beispiel anderer Unternehmen aus dem Bereich ClimateTechs, die mit Hilfe von Kreditkapital Investitionen in erneuerbare Energien und Technologien vorantreiben. Neben Zolar haben bereits Unternehmen wie Enpal, 1Komma5° und neoom Ă€hnliche Finanzierungsmodelle etabliert. Dieser Finanzierungsansatz, bei dem große Kredite fĂŒr die Vorfinanzierung von Hardware genutzt werden, gewinnt im ClimateTech-Bereich zunehmend an Beliebtheit, insbesondere seit dem RĂŒckgang der Eigenkapitalfinanzierungsrunden infolge der Zinswende und des Ukrainekriegs ab 2022. Das Kapital ermöglicht es Zolar, seinen Kunden einen neuen Ratenkredit, „zolar Easypay“, fĂŒr den Erwerb von Photovoltaik-Anlagen und Ă€hnlichen Produkten anzubieten. Die Kunden können somit die notwendige Hardware in monatlichen Raten statt in einer hohen Einmalzahlung finanzieren.

 

Über Otto Birnbaum und Revent

Otto Birnbaum ist General Partner bei Revent. Dort investiert er in intrinsisch motivierte GrĂŒnder, die Technologiefirmen aufbauen, um die grĂ¶ĂŸten Herausforderungen unser Gesellschaft anzugehen. Diese sehen wir besonders im Gesundheits-, Klima-, Bildungs- und Finanzbereich.

Revent unterstĂŒtzt Startups, die sich auf Zukunftsthemen wie Gesundheit, Klima, ErnĂ€hrung und Soziales spezialisiert haben, in ihrer FrĂŒhphase. Das Unternehmen hat bisher in Unternehmen wie Tomorrow, Sylvera, Net Purpose, electricityMap, Breakroom und Avelios Medical investiert.

Über Jan Miczaika und HV Capital

Jan Miczaika ist Partner bei HV Capital. Zuvor war er als COO bei Wooga tĂ€tig. Außerdem grĂŒndete er bei Hitmeister mit.

HV Capital ist eine in MĂŒnchen und Berlin ansĂ€ssige Risikokapitalgesellschaft, die GrĂŒnder bei der Entwicklung ihrer Internetunternehmen unterstĂŒtzt.  Seit 2000 investiert HV Capital, vormals HV Holtzbrinck Ventures, ĂŒber verschiedene Fondsgenerationen in Internet- und Technologieunternehmen und ist einer der erfolgreichsten und finanzstĂ€rksten FrĂŒhphasen- und Wachstumsinvestoren in Europa. HV Capital hat bereits in rund 200 Unternehmen investiert, darunter Zalando, Delivery Hero, FlixMobility und SumUp. Die Summe aller HV-Fonds belĂ€uft sich auf 1,7 Milliarden Euro. Das Unternehmen unterstĂŒtzt Start-ups mit einem Kapital zwischen 500.000 € und 50 Millionen €. Damit ist HV Capital einer der wenigen Risikokapitalgeber in Europa, der Start-ups in allen Wachstumsphasen finanzieren kann.

—–

Du bist nur an spezifischen Formaten des Podcasts interessiert? Kein Problem! Dann abonniere hier die einzelnen FormatkanÀle: Startup News, Investments & Exits, Startup Spotlight 

 

Über Startup Insider: 

Startup Insider ist fest entschlossen, das fĂŒhrende Informationsmedium der deutschsprachigen Startup-Szene zu werden. Mit unseren MedienkanĂ€len – Podcast, Newsletter, Plattform – wollen wir nicht nur informieren, sondern auch inspirieren und Startups auf ihrem Weg zum Erfolg unterstĂŒtzen.

Die Startup Insider Plattform: 

Das Ziel der Plattform ist es, Dreh- und Angelpunkt fĂŒr die deutschsprachige Startup-Welt zu werden. Von einer umfassenden Datenbank mit detaillierten Profilen von Startups, Investoren und BranchenfĂŒhrern bis hin zu einem Eventkalender, Jobbörse, Podcast-Archiv und mehr. Hier findest Du alles zum Thema Startups.

Erstelle hier Dein öffentliches Startup-Profil auf der Plattform.

Erstelle hier Dein öffentliches Investoren-Profil auf der Plattform.

Lade hier Deine Pressemitteilung auf der Plattform hoch.

Weitere Links: 

Deine Zielgruppen sind Startups, Scale-Ups, Investoren sowie Startup- und Tech-Enthusiasten? Dann lade Dir hier unsere Preislisten fĂŒr potenzielle Werbemöglichkeiten mit Startup Insider herunter.

Wenn Du nichts Wichtiges aus der Startup-Welt verpassen möchtest, dann melde Dich hier fĂŒr unseren tĂ€glichen Newsletter mit ĂŒber 20.000 Abonnenten an.

Du möchtest ĂŒber spezifische Themen wie Startup-Investments, Blockchain und FinTech auf dem Laufenden bleiben? Dann abonniere hier unsere themenspezifischen Newsletter.

Du bist ein Startup auf der Suche nach Investoren oder ein Investor auf der Suche nach Startups? Dann schau Dir hier unseren Matchmaking-Newsletter “Angels meet Startups” an.

Alle Infos zu ausgewÀhlten Werbepartnern findest du hier.

 

P.S.: Wenn Du nichts verpassen willst, was bei Startup Insider passiert, folge uns auf LinkedIn!