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Heute u. A. mit diesen Themen:

  • Deutsche DeepTechs kämpfen mit einem Fachkräftemangel, der ihre Innovationsfähigkeit und Expansion bremst, trotz Regierungsreformen zur Erleichterung der Fachkräftezuwanderung.
  • Green Pioneers, ein Startup für Hanfprodukte, ist aufgrund juristischer Probleme rund um den THC-Gehalt seiner Produkte insolvent geworden.
  • Das Wiener Startup Taxefy, spezialisiert auf Steuerausgleichs-Apps, integriert eine eigene Steuerberatungskanzlei, um die Nutzung ihrer App und die Sicherheit bei Steuererklärungen zu verbessern.
  • Pigment, ein französisches Software-Startup, sicherte sich in einer Finanzierungsrunde 145 Millionen US-Dollar und erreichte eine Bewertung von über einer Milliarde US-Dollar.
  • Das European Hyperloop Center eröffnete in den Niederlanden eine 420 Meter lange Teststrecke, um ein Hyperloop-System für den Transport von Personen und Gütern zu entwickeln.
  • Das E-Auto-Startup Fisker zog seine Finanzprognose für 2024 zurück und sucht nach Lösungen für seine finanziellen Probleme, einschließlich Umstrukturierungen und dem Verkauf von Vermögenswerten.
  • Stability AI, Entwickler des KI-Modells Stable Diffusion, steht vor finanziellen Schwierigkeiten nach enormen Ausgaben für Cloud-GPUs zur Modelltrainierung.
  • In Phoenix beginnt Waymo in Partnerschaft mit Uber Eats mit der Auslieferung von Essen durch selbstfahrende Fahrzeuge, beschränkt auf ausgewählte Händler und Stadtteile.

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BlaBlaCar sichert sich 100 Millionen Euro Kreditfazilität

BlaBlaCars Entwicklung zum internationalen Einhorn

BlaBlaCar ist eine globale Plattform für Mitfahrgelegenheiten und Fernbusdienste. Mit einem breiten Angebot in 22 Ländern, darunter hauptsächlich Europa, aber auch Brasilien, Mexiko und Indien, hat BlaBlaCar eine Userzahl von über 70 Millionen weltweit erreicht. Seit November 2018 erweiterte das Unternehmen sein Portfolio um Fernbusdienste unter dem Namen BlaBlaCar Bus, um Reisenden noch mehr Flexibilität zu bieten. Die frisch erworbene Kreditfazilität könnte das Anpassungsvermögen von BlaBlaCar weiter stärken.

 

Die Geschichte von BlaBlaCar reicht bis ins Jahr 2006 zurück, als Frédéric Mazzella, Nicolas Brusson und Francis Nappez das Unternehmen gründeten. Der Ursprungsgedanke war es, ein europaweites Netzwerk von Mitfahrzentralen aufzubauen. Diese Vision wurde durch die Übernahme von der französischen Mitfahrzentrale Covoiturage.fr, gestärkt. Mit innovativen Funktionen wie Google-Maps-Integration, GPS-Koordinatenverwaltung und der Möglichkeit, Präferenzen für Mitfahrende anzugeben, entwickelte sich BlaBlaCar schnell zu einer der führenden Plattformen für Mitfahrgelegenheiten. In den folgenden Jahren weitete sich das Unternehmen auf Großbritannien, Italien, Portugal, Polen, die Niederlande, Belgien und Luxemburg aus. Investitionen von Unternehmen wie Accel, ISAI und Cabiedes & Partners ermöglichten es BlaBlaCar, sein Wachstum weiter voranzutreiben und neue Märkte zu erschließen.

Im November 2018 hat das französische Startup den Fernbusbetreiber Ouibus übernommen. Diese Übernahme ermöglichte es BlaBlaCar, sein Fernbusnetzwerk international auszubauen und seine Dienstleistungen zu diversifizieren. Trotz der Herausforderungen durch die COVID-19-Pandemie hat sich BlaBlaCar weiterhin als eine der führenden Plattformen im Transportsektor behauptet.

Im Juni 2019 startete BlaBlaCar Bus in Deutschland und erweiterte damit sein Angebot in Europa. Obwohl der Betrieb aufgrund der Pandemie vorübergehend eingestellt wurde, wurde er unter dem neuen Namen BlaBlaCar Bus im Jahr 2021 wieder aufgenommen. Darüber hinaus hat BlaBlaCar durch Kapitalerhöhungen finanzielle Mittel gesichert, um sein Wachstum weiter voranzutreiben und seine Dienstleistungen zu erweitern.

BlaBlaCar erzielt Umsatz von über 250 Millionen Euro und sichert Kreditfazilität

BlaBlaCar hat nun eine Kreditfazilität in Höhe von 100 Millionen Euro gesichert. Diese Kreditlinie wird von Großbanken aus Frankreich, Großbritannien und den USA bereitgestellt und bietet finanzielle Flexibilität für zukünftiges Wachstum sowie potenzielle Übernahmen. Seit April 2022 ist BlaBlaCar profitabel und verzeichnet ein starkes Wachstum. Im Jahr 2023 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von über 250 Millionen Euro, was einem Wachstum von fast 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Darüber hinaus plant BlaBlaCar, sein Angebot in Europa um Bahntickets zu erweitern und experimentiert mit Ridesharing, um eine nahezu nahtlose Tür-zu-Tür-Mobilität zu ermöglichen.

krise in der mobility-branche? – interview mit andreas unsel

E-Roller, E-Bikes & Co.: Ein Sektor unter Druck? In jüngster Zeit mehren sich die Schlagzeilen über finanzielle Turbulenzen im Mikro-Mobilitätssektor. Namemhafte Startups wie der Berliner Elektroroller-Hersteller Unu, die schwedischen Elektromotorrad- und E-Bike-Hersteller Cake und Vässla sowie der bekannte E-Roller-Anbieter Bird haben Insolvenz angemeldet. Gleichzeitig lässt die Popularität dieser Fortbewegungsmittel in Großstädten nach. Insbesondere Elektroroller werden dafür kritisiert, dass sie Fußwege blockieren oder die Verkehrssicherheit gefährden. So hat Paris als erste europäische Metropole seit September 2023 ein Verbot für den Verleih von Rollern erlassen. Doch was bedeuten diese Entwicklungen für die Zukunft der Mobilitätsbranche?

In dieser Episode von “Startup Spotlight” diskutieren wir mit Andreas Unseld, General Partner bei UVC Partners, über die aktuellen Herausforderungen und Chancen im Mobilitätssektor. Andreas bringt seine umfassende Erfahrung aus den Bereichen Industrie 4.0, B2B-Software/SaaS und Smart City ein, um Licht in die komplexen Hintergründe der Mobilitätsbranche zu bringen.

 

Weitere Themen 

  • Mobilitätsprobleme in urbanen Räumen: Analyse der Herausforderungen durch zunehmenden Verkehr, Platzmangel und Umweltbelastungen in Städten und die Suche nach nachhaltigen Lösungen.
  • Technologischer Fortschritt in der Mobilitätsbranche: Diskussion über den Einfluss neuer Technologien und Innovationen, einschließlich Industrie 4.0 und Smart City-Konzepte, auf die Entwicklung zukunftsfähiger Mobilitätslösungen.
  • Autonomes Fahren: Vertiefung in die Herausforderungen und das Potential des autonomen Fahrens, einschließlich der technologischen, regulatorischen und gesellschaftlichen Aspekte.
  • Rolle von Venture Capital in der Mobilitätsbranche: Einblick in die Bedeutung von Investitionen durch Venture Capital für Startups im Mobilitätssektor und wie diese die Branche formen und vorantreiben.
  • Zukunftstrends und Chancen in der Mobilität: Ausblick auf neue Entwicklungen, innovative Geschäftsmodelle und die sich verändernden Bedürfnisse der Nutzer im Mobilitätsmarkt.
  • Bedeutung von B2B-Software/SaaS-Lösungen für die Mobilität: Erklärung, wie Software-as-a-Service (SaaS) und andere B2B-Softwarelösungen Unternehmen im Mobilitätssektor unterstützen und effizientere Dienstleistungen ermöglichen.
  • Nachhaltigkeit und Umweltaspekte: Diskussion über die Notwendigkeit nachhaltiger Mobilitätslösungen zur Reduzierung der Umweltbelastung und wie Innovationen dazu beitragen können, die Klimaziele zu erreichen.

 

Unser heutiger Gast

Andreas Unseld ist ein erfahrener Early-Stage-Venture-Capitalist bei UVC Partners, spezialisiert auf Industrie 4.0, B2B-Software/SaaS und Smart City, mit über 7 Jahren Erfahrung als General Partner. Vorher war er fast 7 Jahre lang als Investment Manager im Raum München tätig. Neben seiner Hauptrolle unterstützt er aktiv Portfolio-Unternehmen wie paretos, DeepDrive, Aleph Alpha GmbH und Hypatos, wobei sein Fokus auf der Förderung innovativer Technologien und der Effizienzsteigerung durch KI liegt.

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andreasunseld/ 

 

Über UVC

UVC Partners ist eine in München und Berlin ansässige Early-Stage-Venture-Capital-Gesellschaft, die in europäische B2B-Startups in den Bereichen Unternehmenssoftware, Mobilität und industrielle Technologien investiert.

Website: http://www.uvcpartners.com/

 

 

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