GreenBonn Hackathon im CityHub der Digitaler Hub Region Bonn AG

Bonn, 19. Juni 2024 – Vom 28.-30. Juni 2024 findet im CityHub der Digitaler Hub Region Bonn AG der GreenBonn Hackathon statt, bei dem sich Studierende der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, der UniversitĂ€t Bonn sowie weiterer UniversitĂ€ten und Hochschulen der umliegenden Regionen mit Expertinnen und Experten aus Forschung, Bildung, Verwaltung und Wirtschaft vernetzen und zusammenarbeiten können, um kreative Lösungen fĂŒr die Umsetzung der Klimaziele in Bonn zu finden. Als Organisatoren haben sich dazu die Stadtwerke Bonn, die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, die UniversitĂ€t Bonn und DIGITALHUB.DE zusammengetan. Gesucht sind technische Innovationen, soziale Konzepte und kreatives Miteinander.
Die Umsetzung der gesteckten Klimaziele der Bundesstadt Bonn stellt den örtlichen Versorgungsnetzbetreiber, die Bonn-Netz GmbH, vor große Herausforderungen: Umstellungen im operativen GeschĂ€ft und erhebliche Baumaßnahmen wie die Verlegung von Rohren, Kabeln und Leitungen im Stadtgebiet mĂŒssen mit Blick auf die KlimaneutralitĂ€t 2035 in einem kurzen Zeitraum durchgefĂŒhrt werden. Eine transparente Kommunikation und eine gute Abstimmung zwischen der Stadt, allen Infrastrukturbetreibern, den Gewerbetreibenden sowie der Stadtgesellschaft ist essenziell. Um diese Herausforderungen zu meistern, möchten die Stadtwerke Bonn gemeinsam mit der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, der UniversitĂ€t Bonn und DIGITALHUB.DE innovative Lösungen erarbeiten. Der Fokus liegt dabei darauf, die Akzeptanz der Maßnahmen zu stĂ€rken und gemeinsam das Ziel der KlimaneutralitĂ€t 2035 zu erreichen.
Der GreenBonn Hackathon bietet die Gelegenheit, an zentralen Herausforderungen unserer Gesellschaft mitzuarbeiten und sie zu lösen. Durch die Vernetzung mit relevanten Stakeholdern aus den Bereichen Forschung, Bildung, Verwaltung und Wirtschaft erhalten die Studierenden die Möglichkeit, UnterstĂŒtzung fĂŒr ihre Ideen und PlĂ€ne zu finden. Mit dem GreenBonn Hackathon werden verschiedenste AnsĂ€tze aus unterschiedlichen Fachgebieten zusammengebracht. Die besten Ideen werden mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 3.000€ prĂ€miert und die Projektteams bekommen die Möglichkeit, das Projekt mit den Stadtwerken Bonn weiterzuverfolgen.
Urs Reitis, GeschĂ€ftsfĂŒhrer BonnNetz GmbH: „Beim GreenBonn Hackathon kommen kreative, innovative Köpfe zusammen, die gemeinsam mit den Stadtwerken an aktuellen Herausforderungen arbeiten wollen. Zur Umsetzung der Klimaziele der Bundesstadt Bonn mĂŒssen wir als örtlicher Verteilnetzbetreiber BonnNetz kreative Ideen entwickeln und umsetzen, um diese Herkulesaufgabe meistern zu können. Gemeinsam wollen wir Lösungen entwickeln, wie wir die Akzeptanz fĂŒr den erforderlichen Ausbau der Versorgungsinfrastruktur zum Transport regenerativer Energien erhöhen können. Dazu wollen wir gemeinsam mit allen Beteiligten Ideen sammeln, weiterentwickeln und zusammenbringen, um Bonns Infrastruktur schnellstmöglich klimaneutral zu machen.“

Sandra Speer, Abteilungsleitung Transfer Center enaCom: „Der GreenBonn Hackathon bietet die perfekte Gelegenheit, um die Forschung, Bildung, Verwaltung und Wirtschaft zu vernetzen und somit dem Ziel der KlimaneutralitĂ€t 2035 ein StĂŒckchen nĂ€her zu kommen. Wir brauchen vor allem Zusammenarbeit, KreativitĂ€t und innovative Lösungen, um Bonn in eine klimaneutrale Stadt zu verwandeln. Wir freuen uns sehr, zusammen mit den Stadtwerken Bonn, der Hochschule Bonn-Rhein- Sieg und dem DIGITALHUB.DE einen Raum fĂŒr innovative Ideen zu kreieren. Gemeinsam können wir einiges schaffen und ein grĂŒnes Bonn fördern.“

Über DIGITALHUB.DE in Bonn:
Die Digitaler Hub Region Bonn AG (DIGITALHUB.DE) wurde 2016 im Rahmen des Förderprojektes #DWNRW vom Ministerium fĂŒr Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein- Westfalen ins Leben gerufen und ist die Anlaufstelle fĂŒr digitale Start-ups und Unternehmen aus Bonn und der Region. DIGITALHUB.DE bietet Veranstaltungen zu aktuellen Wirtschafts- und Technologiethemen, dient als Coworking und Eventlocation und unterstĂŒtzt GrĂŒndende und digitale Start-ups mit einem Accelerator-Programm, Finanzierungen, Infrastruktur, Mentoring & Coaching sowie einem großen Netzwerk aus Investoren, Partnern, Unternehmen und wissenschaftlichen Institutionen. DIGITALHUB.DE sieht sich als eine Entwicklungs- und BegegnungsstĂ€tte fĂŒr digitale Start-ups, Unternehmen, Wissenschaft und Forschung und fördert damit die digitale Wirtschaft.

Pressekontakt:
Homepage: https://www.digitalhub.de
Ansprechpartnerin: Sarah Mahlmann
E-Mail: presse@digitalhub.de
Telefon: 0174 – 3934971

Vulcavo – Das Start-Up, das die GesetzesĂ€nderung möglich macht

Am 4. Juli 2024 hat der Deutsche Bundestag die EinfĂŒhrung der rein virtuellen EigentĂŒmerversammlung beschlossen – ein bedeutender Schritt in Richtung Digitalisierung fĂŒr fast zwei Millionen WohnungseigentĂŒmergemeinschaften. Doch wie wird eine virtuelle EigentĂŒmerversammlung RealitĂ€t? Ein junges Start-Up aus der NĂ€he von Köln bietet eine innovative Lösung.

Bereits im alten Rom betreuten Verwalter die Immobilien ihrer EigentĂŒmer. Die Abstimmung per Handzeichen ist sogar noch Ă€lter. Diese Methode wird in Millionen von WEG-Gemeinschaften bis heute praktiziert. Die Corona-Pandemie brachte erste VerĂ€nderungen und rechtliche Möglichkeiten fĂŒr hybride EigentĂŒmerversammlungen mit sich. Nun geht ein neues Gesetz den entscheidenden Schritt zur vollstĂ€ndig virtuellen DurchfĂŒhrung.

Wer dabei an einfache Videokonferenzen denkt, liegt falsch. Hier spielen nicht nur Datenschutzaspekte eine große Rolle, sondern auch die Digitalisierung selbst. „Es geht nicht nur um Abstimmungen und virtuellen Austausch per Videokonferenz. Es geht darum, Prozesse zu digitalisieren, zu automatisieren und zu beschleunigen“, erklĂ€rt Denis Agca, GrĂŒnder und GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Vulcavo GmbH.

Mit seinem Software-Start-Up Vulcavo aus dem Kölner Umland hat er sich mit seinem 10- köpfigen Team auf ein oft unterschĂ€tztes Gebiet konzentriert – die EigentĂŒmerversammlung. „Die speziell fĂŒr diesen Anwendungsfall entwickelte Software bĂŒndelt alle Prozesse rund um die EigentĂŒmerversammlung an einem Ort und ermöglicht deren teilweise oder vollstĂ€ndige Automatisierung – von der Vorbereitung ĂŒber die Abstimmung bis hin zum fertigen Protokoll. Ergebnisse werden beispielsweise automatisch erfasst, zugeordnet, berechnet und protokolliert“, beschreibt Co-GrĂŒnder Marko Steinbach.

Arbeitsschritte, wie die zwingend erforderliche ProtokollfĂŒhrung, die bisher mehrere Stunden in Anspruch nahmen, lassen sich so auf Knopfdruck erledigen. Ein bedeutender Beitrag fĂŒr die Branche der Hausverwalter, die wie viele Branchen mit dem FachkrĂ€ftemangel zu kĂ€mpfen hat.

Auch WohnungseigentĂŒmer profitieren von den neuen Möglichkeiten. Die virtuelle Teilnahme erlaubt es ihnen, ĂŒber ihr Eigentum abzustimmen – sei es aus dem BĂŒro, Homeoffice, Urlaub oder bei Krankheit. Mit Lösungen wie der Software Vulcavo ist dies ganz einfach auf Knopfdruck von ĂŒberall möglich.

Jetzt bewerben! Bayern sucht Energie Start-up 2024

Der internationale GrĂŒnderwettbewerb zeichnet aufstrebende Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aus, die einen Beitrag zur nachhaltigen Energiezukunft Bayerns leisten wollen. Das diesjĂ€hrige Motto lautet: „Kreativ und innovativ fĂŒr Bayern”.
Gewinnchancen haben alle Konzepte und Projekte, die einen Beitrag zu einer sicheren, bezahlbaren und nachhaltigen Energieversorgung leisten.

Die Gewinner des Wettbewerbs können sich ĂŒber Preisgelder in Höhe von insgesamt 18.000 Euro freuen. Der erste Platz wird mit 10.000 Euro prĂ€miert.
Doch der Wettbewerb bietet weit mehr als nur finanzielle Anreize: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die einzigartige Gelegenheit, Kontakte zu potenziellen Partnern aus der Wirtschaft zu knĂŒpfen und ihr eigenes Start-up entscheidend voranzubringen.

Der Wettbewerb Energie Start-up Bayern 2024 wird in Zusammenarbeit mit namhaften Partnern durchgefĂŒhrt, darunter das Bayerische Staatsministerium fĂŒr Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, die Bayern Innovativ GmbH, die Bayernwerk AG, die BayStartUP GmbH, der Verband der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft (VBEW) sowie die österreichische VERBUND AG.
Mit Ihrer Bewerbung machen Sie diese Partner, die auch in der Vorauswahl und Jury vertreten sind, auf sich aufmerksam.
Jetzt bewerben unter www.energie-startup.bayern

Fragen gerne an Katrin Schiller
Bayern Innovativ GmbH, NĂŒrnberg
katrin.schiller@bayern-innovativ.de
https://www.bayern-innovativ.de/de/netzwerke-und-thinknet/uebersicht-energie-und-bau/cluster-energietechnik/kontakt/katrin-schiller

Teylor und iwoca verkĂŒnden Partnerschaft: Deutschlands fĂŒhrende Kredit-Fintechs reagieren auf steigende Kreditnachfrage

– Teylor und iwoca, die beiden fĂŒhrenden KMU-Kreditplattformen in der DACH-Region, optimieren durch eine vertiefte Partnerschaft den Zugang fĂŒr KMU zu ihren komplementĂ€ren Finanzierungsangeboten.
– Teylor finanziert vor allem grĂ¶ĂŸere Kreditvolumen und iwoca fokussiert sich auf kleinere KreditbetrĂ€ge. Durch die nahtlose Vermittlung von Finanzierungsanfragen ĂŒber eine API-Integration können beide Fintechs nun gemeinsam das gesamte KMU-Spektrum abdecken.
– Beide Fintechs konnten zuletzt ihre Marktpositionen festigen und sich in ihren unterschiedlichen Marktsegmenten als die fĂŒhrenden Anbieter etablieren. Mit der Partnerschaft reagieren Teylor und iwoca auf die steigende Kreditnachfrage deutscher KMU.

Frankfurt, 04. Juli 2024 – Das Schweizer Fintech Teylor und das deutsch-britische Fintech iwoca wollen mit schnellen und unkomplizierten Online-Finanzierungen dem steigenden Kapitalbedarf kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) in Deutschland gerecht werden. Dabei bieten beide Fintechs sich ergĂ€nzende Finanzierungsprodukte: iwoca fokussiert sich auf kleinere Kreditsummen ab 1.000 Euro bis 500.000 Euro, wĂ€hrend Teylor vor allem Anfragen ab 50.000 Euro bis 1,5 Mio Euro finanziert und durch die Akquisition der Frankfurter Finanzierungsplattform creditshelf nun auch Finanzierungen im mehrstelligen Millionenbereich ermöglichen kann. Somit können iwoca und Teylor gemeinsam das gesamte KMU-Spektrum mit umfangreichen Finanzierungsangeboten versorgen, von unbesicherten Firmenkrediten bis hin zu komplexen Anlagenfinanzierungen und alternativen Finanzierungen wie Factoring und Leasing.

Intensivierte Kooperation aufgrund steigender KMU-Kreditnachfrage:
Laut der von der KfW im Rahmen der ifo-Konjunkturumfragen erhobenen KredithĂŒrde sei die Kreditnachfrage von deutschen KMU im ersten Quartal 2024 um 1,5 Prozentpunkte gestiegen. GrĂŒnde dafĂŒr sind, nach einer langen Phase der Zinsanstiege, wieder leicht sinkende Kreditzinsen und eine einsetzende wirtschaftliche Erholung. Dieser steigenden Kreditnachfrage begegnen Teylor und iwoca mit ihrem breiten Finanzierungsangebot.

Nachdem die beiden Fintechs bereits in der Vergangenheit erfolgreich kooperiert haben, gehen sie nun einen Schritt weiter: Die neue Kooperation beinhaltet die Vermittlung von Finanzierungsanfragen ĂŒber eine API-Integration. Teylor und iwoca planen damit, Kundenanfragen noch gezielter zu bedienen und die Bearbeitungszeiten weiter zu verkĂŒrzen.

Patrick StĂ€uble, GrĂŒnder und CEO von Teylor, erklĂ€rt: „Die Kreditnachfrage von KMU steigt wieder, doch traditionelle Banken sind bei der Kreditvergabe im historischen Vergleich weiterhin ĂŒberdurchschnittlich restriktiv. Als alternative Kreditanbieter bieten Teylor und iwoca mehr FlexibilitĂ€t und können KMU deutlich schneller ein Angebot unterbreiten. Wir können alles, was die Hausbank kann, nur schneller und unkomplizierter.”

Fabian Platzen, General Manager bei iwoca Deutschland, fĂŒgt hinzu: „KMU fordern zunehmend einen einfachen Zugang zu Finanzierungsangeboten wie digitale Firmenkredite. Banken kommen dieser Nachfrage nur sehr eingeschrĂ€nkt nach. Durch die Partnerschaft mit Teylor können wir alle Segmente des KMU-Kreditmarktes mit einem umfangreichen Produktangebot bedienen. Die kontinuierlich steigende Nachfrage nach unseren Finanzierungslösungen zeigt, dass unser Angebot im Markt gut ankommt.”

Markt fĂŒr alternative Finanzierungen konsolidiert sich – Teylor und iwoca gestĂ€rkt:
Teylor und iwoca gingen aus der jĂŒngsten Konsolidierungswelle im Markt fĂŒr alternative Finanzierungen als die Gewinner hervor und sind heute die mit Abstand fĂŒhrenden Fintech-Kreditanbieter in der DACH-Region. Die von Teylor im April 2024 ĂŒbernommene Finanzierungsplattform creditshelf war zuvor ĂŒber viele Jahre hinweg der MarktfĂŒhrer unter den deutschen KMU-Kreditplattformen.

Beide Unternehmen verfolgen eine intensive Wachstumsstrategie und heben im Rahmen ihrer Partnerschaft die Synergien ihrer jeweiligen Plattformen, um weitere Marktanteile zu gewinnen. Beide Fintechs haben sich kĂŒrzlich umfangreiche Mittel zur Kreditvergabe auf dem deutschen Markt gesichert: Teylor erhielt im vergangenen Jahr 275 Millionen Euro, unter anderem von Barclays und M&G Investments. iwoca sicherte sich vor kurzem 175 Millionen Euro von der Citi Group und Insight Investment speziell fĂŒr KMU-Kredite in Deutschland.

Über Teylor AG
Die Teylor AG ist ein Schweizer Unternehmen fĂŒr alternative Kreditvergabe, das sich auf digitale Finanzierungen fĂŒr kleine und mittlere Unternehmen (KMU) spezialisiert hat. Dabei agiert Teylor als bankenunabhĂ€ngige Kreditplattform und bietet Zugang zu Kapital durch Teylors eigene Private-Debt-Fonds. Durch den Einsatz modernster Technologie und einer benutzerfreundlichen OberflĂ€che bietet Teylor eine Reihe von Finanzdienstleistungen an, die auf die individuellen BedĂŒrfnisse von Unternehmen zugeschnitten sind. ZusĂ€tzlich lizensiert Teylor die Technologieplattform im Rahmen einer Software-as-a-Service-Lösung an Finanzinstitute. Teylor ist in ZĂŒrich ansĂ€ssig und wurde 2018 von Patrick StĂ€uble gegrĂŒndet.

www.teylor.com

Über iwoca
iwoca, gegrĂŒndet 2012 von Christoph Rieche und James Dear, ist ein fĂŒhrendes europĂ€isches Fintech-Unternehmen, das schnelle und flexible Finanzierungen fĂŒr kleine Unternehmen bietet, um LiquiditĂ€t zu managen und Wachstumschancen zu nutzen. Mit dem Ziel, den Zugang zu Krediten zu verbessern, hilft iwoca kleinen und mittelstĂ€ndischen Unternehmen, eine benötigte Finanzierung oft innerhalb von Minuten zu erhalten. Seit seiner GrĂŒndung hat iwoca ĂŒber 100.000 Unternehmen Finanzierungen in Milliardenhöhe zur VerfĂŒgung gestellt. Mit der Mission, eine Million Unternehmen zu finanzieren, kombiniert iwoca modernste Technologie, Data Science und einen 5-Sterne-Kundenservice, um seine Finanzierungen entsprechend den KundenbedĂŒrfnissen zu gestalten und so die Wirtschaft insgesamt zu stĂ€rken.

www.iwoca.de

Pressekontakt
Lukas Hofer
press@teylor.com

Tree.ly sichert 5 Millionen Euro Seed-Kapital zur Expansion des europÀischen Wald-Klimaschutz-Portfolios

Tree.ly (https://tree.ly) gibt heute bekannt, dass das im österreichischen Dornbirn und Berlin ansĂ€ssige Unternehmen ein Seed-Investment in Höhe von 5 Millionen Euro von PortfoLion, dem aws GrĂŒndungsfonds, SymbiaVC und vom Tyrolean Business Angel-Netzwerk erhalten hat.

Der Pionier fĂŒr regionale Wald-Klimaschutzprojekte wird diese Investition nutzen, um sein Wachstum zu beschleunigen und noch mehr neue Kunden in seinen 5 MĂ€rkten in Europa zu gewinnen. Die neuen Mittel werden auch verwendet, um eine nĂ€chste Version des Standards zur Zertifizierung der Klimaschutzleistung zu entwickeln. Des Weiteren werden die Mittel auch verwendet, um die FunktionalitĂ€t und Automatisierung der Plattform weiter voranzutreiben.
Das Unternehmen steht an der Spitze dieses Marktes und entwickelt waldbasierte Klimaschutzprojekte durch seine ISO-zertifizierte Methode zur Kohlenstoffbindung und bringt Unternehmen mit Waldbesitzern zusammen, um durch hochwertige, TÜV-geprĂŒfte CO₂-Gutschriften einen Beitrag zur zukunftssicheren Waldbewirtschaftung zu leisten. Derzeit sind VertrĂ€ge ĂŒber 180.110 Hektar Wald in Österreich, Deutschland, Italien, Niederlande und in Tschechien abgeschlossen. Die innovativen, bereits zertifizierten Projekte von Tree.ly haben eine CO₂-SpeicherkapazitĂ€t von ĂŒber 2,8 Millionen Tonnen CO₂ vertraglich fixiert und unterstĂŒtzen damit Unternehmen auf ihrem Weg zu einer Netto-Null-Bilanz und erlauben diesen, einen direkten positiven Einfluss auf deren Nachhaltigkeitsziele und die Umwelt in der NĂ€he ihres Standorts zu nehmen.

Das Unternehmen plant, seine beeindruckende Erfolgsbilanz von ĂŒber 300 Prozent Wachstum im Jahresvergleich fortzusetzen. Tree.ly plant binnen weniger Jahre auf ĂŒber 1 Million Hektar an Klimaschutzprojekten zu wachsen und sich fĂŒr Unternehmen als MarktfĂŒhrer fĂŒr hochqualitative Regional-CO₂-Gutschriften zu etablieren. “Der Markt fĂŒr freiwillige Emissionszertifikate wird in den kommenden 5 Jahren weltweit auf 15 Milliarden Euro und in Europa auf 3 Milliarden Euro wachsen, mit einem starken Trend hin zu regionalen und hochqualitativen Projekten. Tree.lyÂŽs zertifizierte Projekte sind dazu die perfekte Antwort. Als eines der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen in diesem Bereich wird diese Investition das Wachstum in den verschiedenen europĂ€ischen MĂ€rkten erheblich beschleunigen, die technologische FĂŒhrungsposition von Tree.ly stĂ€rken und die Entwicklung neuer waldbasierter Klimaschutzangebote vorantreiben”, erklĂ€rt Jodok Batlogg, GrĂŒnder und CEO von Tree.ly.

ErgĂ€nzend fĂŒgt Markus Jandrinitsch, GeschĂ€ftsfĂŒhrer des aws GrĂŒndungsfonds, hinzu: “Wir freuen uns, mit dem Investment in Tree.ly Teil eines innovativen österreichischen Startups zu sein. Unsere Entscheidung, in Tree.ly zu investieren, basiert auf deren einzigartiger FĂ€higkeit, sowohl ökologischen als auch ökonomischen Mehrwert zu schaffen. Durch die UnterstĂŒtzung regionaler WĂ€lder in ganz Europa tragen wir gemeinsam dazu bei, den Klimawandel zu bekĂ€mpfen und die BiodiversitĂ€t zu fördern. Neben der spannenden und nachhaltigen GeschĂ€ftsidee haben uns insbesondere die GrĂŒnder sowie das Team begeistert.”

“Die freiwilligen KohlenstoffmĂ€rkte haben ihr Potenzial zur direkten Finanzierung von Klimaschutzprojekten bewiesen. Neben multinationalen Unternehmen sind nun auch kleine und mittelstĂ€ndische Unternehmen weltweit an der Finanzierung von naturbasierten Klimaprojekten in ihren Regionen interessiert. Bedenken ĂŒber ein mangelhaftes Projektmanagement und damit verbundene Kontroversen halten sie jedoch davon ab”, sagt Aurel Pasztor, Partner bei PortfoLion Capital Partners. “Wir glauben, dass gut ĂŒberwachte lokale Projekte eine bedeutende GeschĂ€ftsmöglichkeit darstellen. Mit seiner tiefen Verwurzelung in der Forstwissenschaft und der digitalen Technologie ist das Tree.ly-Team ideal positioniert, um in diesem Bereich eine Vorreiterrolle in Europa zu ĂŒbernehmen.”

AQUATY stellt Multi-SPV-Produkt fĂŒr Private Market Investments vor

AQUATY hat ein neues Produkt auf den Markt gebracht, das es Investoren erlaubt, mehrere Privatmarktinvestitionen vollstĂ€ndig digital unter einem Dach zu verwalten. „Multi-SPV“ wurde speziell fĂŒr Investment Manager mit Zugang zu Private Market Assets und deren Investoren entwickelt und schafft einen rechtlichen und regulatorischen Rahmen, der es ermöglicht, beliebig viele Deals ĂŒber eine Zweckgesellschaft zu verbriefen.
Der Produktname leitet sich vom englischen Begriff „Special Purpose Vehicle“ (SPV) ab und bezeichnet eine eigenstĂ€ndige juristische Person, die fĂŒr einen speziellen, festgelegten Zweck gegrĂŒndet wird – meist, um bestimmte Vermögenswerte in Form einer Tochtergesellschaft zu verwalten. AQUATY automatisiert dazu alle notwendigen rechtlichen und regulatorischen Dokumente, was die Rechtskosten erheblich senkt und gleichzeitig die Compliance sicherstellt.
Sebastian Otutuama, MitgrĂŒnder von AQUATY, sagt: „Mit unserem neuen Produkt adressieren wir zentrale Herausforderungen am privaten Kapitalmarkt: hohe Transaktionskosten, komplexe rechtliche Prozesse und mangelnde Transparenz bei Transaktionen. Damit verĂ€ndern wir die Art und Weise, wie Investitionen verwaltet werden, indem wir alle Transaktionen innerhalb einer nahtlosen Lösung abbilden und die GrĂŒndung separater juristischer Einheiten ĂŒberflĂŒssig machen.“
Das Multi-SPV-Produkt ist Teil der AQUATY-Suite, die die gesamte Wertschöpfungskette von Private Market Investments vereinfacht, von der ersten Bewertung von Assets am privaten Kapitalmarkt bis hin zur vollstÀndigen digitalen Abwicklung von Transaktionen. Es wird bereits von mehreren Angel-Netzwerken, Venture Capital-Fonds und Immobilienentwicklern genutzt.
Die Plattform ermöglicht es Investoren auch, den Deal Flow mit aktuellen oder potenziellen zukĂŒnftigen Investoren zu teilen und beinhaltet ein umfassendes Portfolio- und Reporting-Tool fĂŒr Investment Manager. Mit diesem Tool können alle Investitionen verfolgt und Aktualisierungen mit anderen Investoren geteilt werden, was eine effektive Interaktion zwischen Asset Providern und Investoren fördert.
Die KI-Infrastruktur von AQUATY sorgt darĂŒber hinaus fĂŒr strukturierte Daten von privaten Unternehmen, was zu mehr Transparenz und datengesteuerten Entscheidungen fĂŒhrt. SĂ€mtliche Daten werden verschlĂŒsselt und in geschĂŒtzten Cloud-Umgebungen verarbeitet, um den höchsten Standards der Datensicherheit gerecht zu werden.
In den kommenden Monaten plant AQUATY, seine Technologie weiterzuentwickeln und sein Angebot auszuweiten. Zudem wird das Team die hohe Nachfrage fĂŒr die Nutzung des Produkts fĂŒr weitere Asset-Klassen wie Private Credit, Infrastrukturprojekte und Kunst bedienen.
„Unsere Vision ist es, private MĂ€rkte genauso effizient und zugĂ€nglich zu machen wie öffentliche MĂ€rkte“, fĂŒgt Otutuama hinzu. „Dazu liefern wir die rechtliche, regulatorische und technologische Infrastruktur und können dadurch die Transaktionskosten und KomplexitĂ€ten signifikant verringern. Auf diese Weise tragen wir dazu bei, dass Private Market Investments nicht nur institutionellen Anlegern offensteht, sondern jedem, der an der Zukunft teilhaben möchte.“
Über AQUATY:
AQUATY hat sich zum Ziel gesetzt, vormals komplexe und kostspielige Investment Prozesse an privaten KapitalmĂ€rkten grundlegend zu vereinfachen. Zu diesem Zweck hat AQUATY eine digitale Plattform entwickelt, welche Private Market Investments vereinfacht und Eintrittsbarrieren und Transaktionskosten reduziert. Mit Hilfe der Plattform können Asset Manager und Investoren Finanzierungen vollstĂ€ndig digital abwickeln. Das Unternehmen mit Hauptsitz in MĂŒnster wird von namhaften Investoren wie Berthold von Freyberg und Mirko Novakovic unterstĂŒtzt.

Comgy ĂŒberwindet Insolvenz und fĂŒhrt SoftwaregeschĂ€ft mit Fokus auf Energiedaten-Management fĂŒr Immobilien weiter

Berlin, Deutschland – 03. Juli 2024 – Comgy, ehemals ein Multimetering-Anbieter fĂŒr den Immobiliensektor, gibt bekannt, sich im Rahmen der Insolvenz erfolgreich restrukturiert zu haben und dabei weiterhin einige der grĂ¶ĂŸten Immobilienunternehmen Europas, darunter Swiss Life, Vonovia und Heimstaden, zu bedienen. Dieser Meilenstein markiert einen bedeutenden Erfolg fĂŒr Comgy, das im letzten Jahr aufgrund des kurzfristigen Scheiterns seiner Series-C-Finanzierung in finanzielle Schwierigkeiten geraten war.

Restrukturierung und Neuausrichtung: ein neues Kapitel fĂŒr Comgy

Comgy’s Weg durch die Insolvenz ist ein Zeugnis von genereller WiderstandsfĂ€higkeit sowie der Bedeutung der Comgy-Softwarelösung fĂŒr die Immobilienbranche. So gelang es, das SoftwaregeschĂ€ft mitsamt allen Bestandskunden und Kern-Mitarbeitern zu erhalten und in eine neue Gesellschaft zu ĂŒberfĂŒhren. Parallel dazu wurde das Dienstleistungs- und HardwaregeschĂ€ft an die Objektus GmbH verkauft.
Diese Restrukturierung ermöglicht es Comgy, seine Softwareprodukte zukĂŒnftig noch schneller weiterzuentwickeln und zu vertreiben und somit seine Mission zu realisieren, GebĂ€ude durch die intelligente Nutzung von Energiedaten zu dekarbonisieren. Vor dem Hintergrund, dass die Immobilienwirtschaft etwa 40% der globalen CO2-Emissionen generiert, ist dies ein elementarer Baustein, um die europĂ€ischen Klimaziele zu erreichen.

Energiedaten als Grundlage fĂŒr die Dekarbonisierung von Immobilien

Was man nicht messen kann, kann man auch nicht optimieren – das gilt besonders fĂŒr die Dekarbonisierung von Immobilien und die Steigerung der Energieeffizienz. Kapitalmarkt und Gesetzgeber fordern zunehmend strengere Regeln und mehr Reporting, oft unter dem Begriff ESG. Immobilienunternehmen und Asset Manager stehen daher vor der Herausforderung, die nötige Datengrundlage bereitzustellen.

Aktuelle Branchenpraktiken umfassen mĂŒhsame Datensammlungen aus fragmentierten Quellen, die oft nur jĂ€hrliche Werte mit erheblichen Verzögerungen liefern. Comgy löst dieses Problem durch die Integration mit diversen MessgerĂ€ten, Gateways, Protokollen und APIs, um eine digitale Infrastruktur aufzubauen. Dadurch werden alle Verbrauchsdaten eines GebĂ€udes (Strom, WĂ€rme, Wasser) in einer zentralen Cloudlösung jederzeit abrufbar. Das Comgy-System ermöglicht automatische ESG-Reportings und unterstĂŒtzt Dekarbonisierungsmaßnahmen wie Mieterstrom oder intelligente Heizungssteuerung. Auch regulatorische Anforderungen wie unterjĂ€hrige Verbrauchsinformationen oder Heizkostenabrechnungen werden automatisiert abgebildet.

FĂŒhrung und strategische Vision

Um sein FĂŒhrungsteam zu stĂ€rken, hat Comgy Rytis Jakubauskas als weiteren GeschĂ€ftsfĂŒhrer mit Fokus auf Wachstum an Bord geholt. Mit ĂŒber einem Jahrzehnt Erfahrung in SaaS- und datengesteuerten Dekarbonisierungslösungen, sowohl als GrĂŒnder in Startups als auch bei großen Konzernen, bringt Rytis umfangreiches Wissen und Track-Record im Skalieren von nachhaltigen Unternehmen mit.

„Die Entscheidung, zu Comgy zu kommen, fiel mir leicht. Unsere Mission, GebĂ€ude durch intelligente Energiedaten zu dekarbonisieren, ist entscheidend fĂŒr den Sektor. Mit ComgyOS erfĂŒllen wir nicht nur die regulatorischen Anforderungen; wir helfen unseren Partnern, einen neuen Standard fĂŒr Nachhaltigkeit in der Immobilienbranche zu setzen.” – Rytis Jakubauskas, GeschĂ€ftsfĂŒhrer, Comgy

Die beiden GrĂŒnder von Comgy, Ruben Haas und Lukas Krauter, Ă€ußerten sich zur VerstĂ€rkung wie folgt: „Wir freuen uns, mit Rytis eine erfahrene FĂŒhrungskraft an Bord zu haben, mit der wir Comgy gemeinsam weiterentwickeln können. In Zukunft wird jedes GebĂ€ude an ein Energiedaten-Management-System angeschlossen sein, und Comgy ist optimal positioniert, um dabei eine entscheidende Rolle zu spielen.”

FĂŒr weitere Informationen kontaktieren Sie bitte unser Medienteam: pr@comgy.io

Über Comgy

Comgy bietet hochmoderne Energiedateninfrastruktur fĂŒr GebĂ€ude, die es Immobilienunternehmen ermöglicht, ihr ESG-Reporting zu automatisieren, Dekarbonisierungspotenziale zu nutzen und regulatorische Anforderungen zu erfĂŒllen.
Mit einer Softwarelösung fĂŒr Echtzeit- und validierte Energiedaten transformiert Comgy die Energieeffizienz und Nachhaltigkeit in der Immobilienbranche

Berliner FinTech topi startet mit Consumer Electronics-Riesen Cyberport in allen KanÀlen

Berlin, Juni 2024 – Einfach, unkompliziert und liquiditĂ€tsschonend die neueste IT-Ausstattung erwerben – das ist ab sofort fĂŒr GeschĂ€ftskund:innen von Cyberport möglich. Dank der Partnerschaft mit topi, einem innovativen Dienstleister im Bereich Hardware-as-a-Service, bietet der HĂ€ndler fĂŒr Consumer Electronics jetzt das Cyberport Abo | Business als flexible und nachhaltige Mietoption an.
Vorteile des Business Abos
Hohe Anschaffungskosten fĂŒr die passende IT-AusrĂŒstung sind fĂŒr Start-ups sowie kleine und mittelstĂ€ndische Unternehmen anfangs oft eine finanzielle HĂŒrde. Mit dem Mietservice von Cyberport und topi wird diese kleiner: Durch geringe monatliche Raten statt initialem Invest in den vollen Kaufpreis können Unternehmen ihren Cashflow optimieren und haben mehr Budget fĂŒr ihr KerngeschĂ€ft.
Das Cyberport Abo | Business hat weitere Vorteile. Die flexiblen Laufzeiten von 6 bis 36 Monaten ermöglichen es, die IT-Ausstattung an der Entwicklung des eigenen Unternehmens auszurichten, denn am Ende der Mietzeit haben die Kunden die Wahl, ob sie ein neues GerĂ€t wĂŒnschen, das MietgerĂ€t erwerben oder es zurĂŒckgeben möchten. Alle zurĂŒckgegebenen GerĂ€te werden an einen Partner aus der Kreislaufwirtschaft weitergegeben, um Elektroschrott zu minimieren und einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.
Mit topi Care+ sind die gemieteten Produkte außerdem vor selbst verursachten SchĂ€den versichert. Der Zusatz-Service garantiert einen Anspruch auf zwei AustauschgerĂ€te alle 12 Monate und eine unbegrenzte Anzahl von Reparaturen wĂ€hrend der gesamten Mietdauer.
Im Web oder persönlich
Um das Cyberport Abo | Business zu nutzen, gehen GeschĂ€ftskund:innen ĂŒber ihren bevorzugten Einkaufskanal auf Cyberport zu:
– Online im Webshop
– Telefonisch unter +49 351 3395-7000 (Mo–Fr 8–17 Uhr)
– Vor Ort in den Cyberport-Stores
Egal ĂŒber welchen Weg, der Abschluss erfolgt einfach und digital, ohne aufwendigen Papierkram.
„Seit wir 2020 unser Abomodell fĂŒr Apple-Produkte gelauncht haben, das nur fĂŒr Privatkund:innen verfĂŒgbar ist, haben wir von unseren B2B-Kund:innen Fragen nach einer fĂŒr sie ebenfalls zugĂ€nglichen Mietoption bekommen. Wir haben lange nach einem geeigneten Partner dafĂŒr gesucht, aber nie aufgegeben, denn das BedĂŒrfnis nach einem derartigen Service war im Markt klar zu erkennen. Umso begeisterter sind wir, dass wir dank des Einsatzes von topi nun innerhalb weniger Monate das Cyberport Abo | Business an den Start gebracht haben”, freut sich Cyberport-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Maik Friedrich.
“Wir sind stolz darauf, mit einem der fĂŒhrenden IT-HĂ€ndler in Deutschland zusammenzuarbeiten und nun auch Cyberports Kund:innen die Möglichkeit zu bieten, ihre Hardware voll digital zu mieten – im Webshop, ĂŒber den Vertrieb oder direkt im Store.”, so Charlotte Pallua, Co-GrĂŒnderin und CEO von topi. “So können wir die erhöhte Nachfrage im Markt gemeinsam ĂŒber alle relevanten KanĂ€le bedienen und den Zugang zu IT-Ressourcen fĂŒr Unternehmen jeder GrĂ¶ĂŸe vereinfachen.”
FĂŒr weitere Informationen ĂŒber das Cyberport Abo | Business powered by topi: https://www.cyberport.de/business/business-services/business-abo.html.

Über topi:
topi ist ein Fintech-Unternehmen, welches es HĂ€ndlern und Herstellern ermöglicht, Hardware-Miete fĂŒr ihre Business-Kunden anzubieten. Die Hardware-as-a-Service-Plattform erlaubt es HĂ€ndlern, ihren Business-Kunden online, im Telesales oder im Store ihre Produkte bequem als Miete anzubieten. Das in Berlin ansĂ€ssige Unternehmen wurde 2021 von Charlotte Pallua und Estelle Merle gegrĂŒndet. topi ist finanziert von Index Ventures, Creandum und dem im Silicon Valley ansĂ€ssigen TriplePoint Capital sowie von GrĂŒndern und frĂŒhen Mitarbeitenden von Adyen, Stripe, N26, Wefox, HelloFresh, Cloudflare, Personio, Foodora und weiteren.
Über Cyberport:
1998 in Dresden als einer der ersten HĂ€ndler fĂŒr Apple-Produkte gegrĂŒndet, zĂ€hlt Cyberport heute zu den grĂ¶ĂŸten europĂ€ischen HĂ€ndlern fĂŒr Consumer Electronics. Unter www.cyberport.de finden die Cyberport-Kundinnen und -Kunden innovative Produkte aus den Bereichen Notebooks, PC & Zubehör, Smartphones, Gaming, TV & Audio sowie Smart Home. Doch nicht nur das: Cyberport macht seine Online-Welt auch offline erlebbar. Das Omnichannel-Konzept ermöglicht den Einkauf fĂŒr Privat- und GeschĂ€ftskund:innen sowohl ĂŒber den Webshop, den telefonischen Vertrieb als auch in einem der 7 Cyberport-Stores in Deutschland und Österreich. Kompetente Beratung, ein faires Preisniveau und digitaler Lifestyle zum Anfassen – dafĂŒr steht Cyberport!

GrĂŒndung der Robustbook GmbH: Neue MaßstĂ€be in robuster Technologie

Lauchringen, 2. Juli 2024 – Die Robustbook GmbH feiert ihre GrĂŒndung und bringt ab sofort innovative, individuell konfigurierbare, robuste Tablets und Laptops auf den Markt. Das junge Startup hat sich auf die bewĂ€hrten Durabook-Produkte spezialisiert und bietet neben den hochwertigen GerĂ€ten auch umfassende Beratungsdienstleistungen an.

Die Robustbook GmbH wurde von einem Team erfahrener Technologiefachleute gegrĂŒndet, die die Notwendigkeit fĂŒr widerstandsfĂ€hige, leistungsfĂ€hige und flexible technische Lösungen in anspruchsvollen Umgebungen erkannt haben. „Wir freuen uns, mit Robustbook einen neuen Standard fĂŒr robuste Technologie zu setzen und Unternehmen die Möglichkeit zu bieten, ihre spezifischen Anforderungen zu erfĂŒllen“, sagt der GeschĂ€ftsfĂŒhrer, Anthony-Pascal Lange, von Robustbook GmbH.

Durabook, bekannt fĂŒr seine langlebigen und leistungsstarken GerĂ€te, ist die Marke der Wahl fĂŒr Robustbook. Kunden können aus einer Reihe von robusten Tablets und Laptops wĂ€hlen, die alle individuell konfiguriert werden können, um den speziellen BedĂŒrfnissen verschiedener Branchen gerecht zu werden. Die Produkte sind ideal fĂŒr den Einsatz in herausfordernden Umgebungen wie Baustellen, Industrie und im MilitĂ€r, wo gewöhnliche GerĂ€te schnell an ihre Grenzen stoßen.

Neben der Bereitstellung erstklassiger Tablets und Laptops legt Robustbook großen Wert auf die persönliche Beratung Ihrer Kunden. Das Unternehmen bietet umfassende Beratungsdienste an, um sicherzustellen, dass jede technische Lösung perfekt auf die individuellen BedĂŒrfnisse und Herausforderungen der Kunden zugeschnitten ist. „Unsere Kunden stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit. Wir bieten nicht nur robuste GerĂ€te, sondern auch maßgeschneiderte Lösungen und Support, um ihre GeschĂ€ftsprozesse effizienter und sicherer zu gestalten“, fĂŒgt der GeschĂ€ftsfĂŒhrer hinzu.

Interessierte Unternehmen und Fachleute können weitere Informationen ĂŒber die Produkte und Dienstleistungen der Robustbook GmbH auf ihrer offiziellen Website finden.

Über die Robustbook GmbH:
Die Robustbook GmbH ist ein in Lauchringen ansĂ€ssiges Startup, das 2024 gegrĂŒndet wurde. Das Unternehmen spezialisiert sich auf den Vertrieb und die Konfiguration von robusten Tablets und Laptops der Marke Durabook. Mit einem starken Fokus auf QualitĂ€t, AnpassungsfĂ€higkeit und Kundenservice bietet Robustbook maßgeschneiderte technische Lösungen fĂŒr anspruchsvolle Umgebungen.

Vier Forschungseinrichtungen fĂŒr Engagement im Sciencepreneurship ausgezeichnet

‱ Young Entrepreneurs in Science hat am 25. Juni 2024 vier weitere akademische Organisationen fĂŒr ihr Engagement im Bereich Sciencepreneurship ausgezeichnet
‱ Die CAMPUS-Zertifikate wurden an die UniversitĂ€t Potsdam, die Technische UniversitĂ€t MĂŒnchen, das Helmholtz Zentrum MĂŒnchen und die UniversitĂ€t zu Köln verliehen
‱ Die nĂ€chste Campus-Zertifikat Bewerbungsrunde beginnt am 1. Oktober 2024. Details zum Einreichverfahren und den Auswahlkriterien sind hier verfĂŒgbar
Berlin, 02. Juli 2024. Young Entrepreneurs in Science hat vier weitere deutsche Forschungseinrichtungen fĂŒr ihr herausragendes Engagement im Bereich Sciencepreneurship ausgezeichnet. Die UniversitĂ€t Potsdam, die Technische UniversitĂ€t MĂŒnchen, das Helmholtz Zentrum MĂŒnchen und die UniversitĂ€t zu Köln erhielten das prestigetrĂ€chtige CAMPUS-Zertifikat. Seit der EinfĂŒhrung des Young Entrepreneurs in Science CAMPUS-Zertifikats im Jahr 2021 wurden 23 Forschungseinrichtungen in ĂŒber 20 deutschen StĂ€dten ausgezeichnet. Acht Partner von Young Entrepreneurs in Science haben ihre Zertifizierung fĂŒr zwei oder mehr aufeinanderfolgende Jahre aufrechterhalten. Das Zertifizierungsprogramm zielt darauf ab, UniversitĂ€ten zu ermutigen, ihre Initiativen im Bereich Sciencepreneurship zu entwickeln und auszubauen.
Prof. Dr. JĂŒrgen Mlynek, Vorsitzender des Kuratoriums der Falling Walls Foundation und ehemaliger PrĂ€sident der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, betont die Bedeutung dieser Anerkennung: „Das Young Entrepreneurs in Science CAMPUS-Zertifikat ist eine wichtige Anerkennung fĂŒr UniversitĂ€ten, die Pionierarbeit bei der Integration von Unternehmertum in der Hochschul- und Forschungslandschaft leisten. Diese Initiative wird weitere Institutionen dazu inspirieren, sich anzuschließen und ein exzellentes Ökosystem fĂŒr Sciencepreneure in Deutschland aufzubauen.”
Prof. Oliver GĂŒnther, PrĂ€sident der UniversitĂ€t Potsdam, sagte: „Die erneute Zertifizierung der UniversitĂ€t Potsdam als Young Entrepreneurs in Science Campus unterstreicht die wichtige Rolle, die Forschungstransfer und unternehmerisches Handeln an unserer Hochschule spielen. Mit Potsdam Transfer als zentraler Einrichtung unterstĂŒtzen wir unsere Studierenden und Forschenden dabei, innovative Ideen zu entwickeln und in die Praxis umzusetzen. Wir sind stolz auf das kreative Potenzial unserer UniversitĂ€tsangehörigen, das wirtschaftliches Wachstum in der Region fördert und zur Lösung globaler Herausforderungen beitrĂ€gt.”
Eine wichtige Rolle spielt auch der erweiterte Fokus auf Sciencepreneurship ĂŒber alle FakultĂ€ten einer Hochschule, wie die UniversitĂ€t Köln gezeigt hat. In diesen vier zertifizierten UniversitĂ€ten und Organisationen waren außerdem im Durchschnitt mehr als 50 % der Teilnehmer weiblich bzw. divers.
Prof. Dr. Rainer Minz, Mitglied des Vorstandes des Gateway Exzellenz Start-up Centers betonte: „Die Auszeichnung der UniversitĂ€t zu Köln als ‘Young Entrepreneurs in Science Campus’ ist eine WertschĂ€tzung unserer Arbeit der vergangenen Jahre fĂŒr mehr Unternehmergeist in Wissenschaft und Forschung. Mit wissenschaftsnahen Transferscouts in allen sechs FakultĂ€ten der UniversitĂ€t hat das Gateway Exzellenz Start-Up Center eine UnterstĂŒtzung auf Augenhöhe fĂŒr den Transfer von wissenschaftlichen Ideen aus der Forschung in die Gesellschaft geschaffen.“
Die nĂ€chste Bewerbungsrunde fĂŒr das CAMPUS-Zertifikat beginnt am 1. Oktober 2024. Details zum Einreichverfahren und den Auswahlkriterien finden sich unter Young Entrepreneurs in Science.
Was ist das CAMPUS Zertifikat?
Das CAMPUS Zertifikat beim Young Entrepreneurs in Science ist eine Auszeichnung, die an Partnerinstitutionen verliehen wird, die sich durch herausragendes Engagement in der Förderung unternehmerischen Denkens unter jungen Forschern auszeichnen. Diese Zertifizierung wĂŒrdigt UniversitĂ€ten und Forschungszentren, die sich durch die Integration unternehmerischer Schulungen in ihre LehrplĂ€ne auszeichnen und so eine Kultur der Innovation fördern. Die Kriterien fĂŒr die Zertifizierung umfassen die Einhaltung hoher Standards bei der Förderung und DurchfĂŒhrung von Workshops in enger Zusammenarbeit mit Young Entrepreneurs in Science. Das Zertifikat ist ein Jahr gĂŒltig, nach dem die Institutionen einer erneuten Bewertung unterzogen werden, um ihr fortlaufendes Engagement fĂŒr Sciencepreneurship zu gewĂ€hrleisten.

Über Young Entrepreneurs in Science
Young Entrepreneurs in Science wurde 2018 gegrĂŒndet, um das Bewusstsein fĂŒr ein unternehmerisches Mindset innerhalb der Forschung zu schĂ€rfen. Durch eine Reihe sorgfĂ€ltig konzipierter Workshops zu unternehmerischen FĂ€higkeiten und KreativitĂ€tsmethoden, die fĂŒr Promovierende und Postdoktorand:innen entwickelt wurden, strebt Young Entrepreneurs in Science danach, Forscher:innen zu ermutigen, alternative Karrierewege als Unternehmer:innen zu erkunden und damit einen Paradigmenwechsel in der Wissenschaft anzustoßen. Durch die Vermittlung von unternehmerischem Know-how in sechszehn verschiedenen Workshop-Modulen hat Young Entrepreneurs in Science bisher fast 250 Workshops durchgefĂŒhrt und dabei mehr als 4000 Teilnehmende aus 110+ Partnerhochschulen und Forschungszentren erreicht, um Wissenschaftler:innen zu befĂ€higen, den Schritt zum „Sciencepreneur“ (Wissenschaftsunternehmer:innen) zu wagen. https://youngentrepreneursinscience.com/

Pressekontakt
Dilara Ekinci – Pressesprecher Young Entrepreneurs in Science
dilara.ekinci@falling-walls.com