vilisto verdreifacht Umsatz – Hamburger Klimaschutzunternehmen auf Wachstumskurs

Achtstelliger Umsatz in 2024 geplant
‱ 100 Mitarbeitende-Marke soll Mitte des Jahres geknackt werden
‱ Mehr als 300 Kund*innen, darunter Unternehmen wie CLS Germany und die E.ONGruppe sowie öffentliche Auftraggeber*innen wie die Stadt Hamburg und das Land Baden-WĂŒrttemberg setzen auf die Energiesparlösung

Hamburg, 24. April 2024 – 200 Prozent Umsatzsteigerung, 100 Prozent Personalwachstum vom GeschĂ€ftsjahr 2022 zu 2023. Die Energiewende kommt auch abseits von Solaranlagen und WĂ€rmepumpen in Schwung. Das Klimaschutzunternehmen vilisto, das eine KI-gestĂŒtzte Energiesparlösung fĂŒr NichtwohngebĂ€ude entwickelt hat, gibt anlĂ€sslich seines achtjĂ€hrigen
Bestehens erstmals Unternehmenskennzahlen bekannt. In 2023 generierte vilisto einen Umsatz von sechs Millionen Euro – in 2024 soll dieser im zweistelligen Millionenbereich liegen. Das digitale WĂ€rmemanagement sparte seit der GrĂŒndung im Jahr 2016 bei mittlerweile mehr als 300 öffentlichen Auftraggeber*innen und Unternehmen rund 10.000 Tonnen CO2 ein. FĂŒr das Hamburger Unternehmen arbeiten aktuell 93 Mitarbeitende – bis Mitte des Jahres sollen es ĂŒber 100 sein.

Markt fĂŒr grĂŒne Innovationen floriert
vilisto, laut Unternehmensangaben deutscher MarktfĂŒhrer fĂŒr die intelligente Einzelraumregelung, reduziert in öffentlichen GebĂ€uden, BĂŒros und Bildungseinrichtungen den Heizenergieverbrauch und die damit verbundenen CO2-Emissionen um bis 32 Prozent. Dabei heizen selbstlernende Thermostate
RĂ€ume nur noch bedarfsgerecht und regeln sich bei Abwesenheit automatisiert herunter. Die intelligenten Heizkörperthermostate, die vom Bundesministerium fĂŒr Wirtschaft und Klimaschutz gefördert werden, sind jedoch nur ein Teil der WĂ€rmemanagement-Lösung. Über eine angeschlossene Online-Plattform lĂ€sst sich neben dem effizienten Energiemanagement aus der Ferne unter anderem ein Raumklima-Monitoring vornehmen. Derzeit arbeiten die Hamburger*innen zudem an neuen Funktionen und Zusatzleistungen, die Kommunen, Unternehmen und Immobilienverwaltungen noch mehr Energie einsparen und bei der Einhaltung von Gesetzen wie dem Energieeffizienzgesetz oder der EU-GebĂ€uderichtlinie helfen sollen.

vilisto wurde 2016 gegrĂŒndet, gewann zahlreiche Auszeichnungen wie den europĂ€ischen EIT Award und den Deutschen Innovationspreis fĂŒr Klima und Umwelt und wird von Investoren wie SET Ventures und E.R. Capital Holding unterstĂŒtzt. Im Februar 2024 ĂŒbernahm Ex-tado-CEO Toon Bouten zudem
den Vorsitz des Beirates des grĂŒnen Prop-Techs.

Energiewende ist mehr als Solar und WĂ€rmepumpe
Der GebĂ€udesektor ist fĂŒr 40 Prozent der CO2-Emissionen in Deutschland verantwortlich und reißt die im Bundesklimaschutzgesetz festgelegten Emissionszwischenziele jedes Jahr. Hauptversucher ist laut Deutscher Energieagentur die RaumwĂ€rme. Im Privatkund*innenbereich werde durch tado°,
1Komma5Grad, Enpal & Co. bereits viel CO2 eingespart. Im NichtwohngebĂ€udesektor liege jedoch noch viel ungehobenes Einsparpotenzial, beschreibt vilisto-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Christoph Berger. Obwohl NichtwohngebĂ€ude nur ein Zehntel des GebĂ€udebestands ausmachen, sind sie fĂŒr ein Drittel
des gesamten Energieverbrauchs des GebÀudesektors verantwortlich (vgl. dena GebÀudereport).

„Die Steigerung der Energieeffizienz – oder in anderen Worten: die Vermeidung von Energieverschwendung – ist ein essenzieller Schritt in der Energiewende, der mehr Aufmerksamkeit benötigt“, so Berger weiter. „Wir entwickeln unsere WĂ€rmemanagement-Lösungen daher so, dass sie nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch als Business-Case wirtschaftlich attraktiv sind.“

Klimaschutz muss einfacher werden
Trotz der positiven GeschĂ€ftsentwicklung sieht Effizienzexperte Berger die Erreichung der Klimaziele in Gefahr. Zwar steige die Bereitschaft von Kommunen und Unternehmen, in Klimaschutzmaßnahmen zu investieren, doch wĂŒrden die Unverbindlichkeit der Politik und gekĂŒrzte Haushalte fĂŒr
Unsicherheit und ZurĂŒckhaltung bei der Umsetzung fĂŒhren. „Es dauert viel zu lange, bis aus politischen Klimaschutzentscheidungen klare Handlungsempfehlungen und Auflagen fĂŒr NichtwohngebĂ€ude-Betreibende werden. Klimaschutz muss einfacher und schneller werden: zĂŒgige
Umsetzung der kĂŒrzlich beschlossenen EU-GebĂ€uderichtlinie in deutsches Recht, mehr Budget fĂŒr die sich daraus ergebenen Maßnahmen und weniger BĂŒrokratie zum Beispiel bei öffentlichen Ausschreibungen und FördermittelantrĂ€gen. Die vielerorts vorhandene Klimaschutzmotivation darf
nicht durch die Politik ausgebremst werden,“ so Berger.

Erst am 15.04.2024 einigte sich die Ampelfraktion auf ein reformiertes, sektorĂŒbergreifendes Klimaschutzgesetz, das unter anderem vom Umweltverband BUND stark kritisiert wird, weil es die einzelnen Sektoren aus der Verantwortung nimmt, ihre jeweiligen Klimaziele zu erreichen.

Über vilisto
vilisto ist ein Hamburger Klimaschutzunternehmen, das mithilfe eines digitalen WĂ€rmemanagements den Energiebedarf in NichtwohngebĂ€uden senkt. HerzstĂŒck der Energiesparlösung sind intelligente Thermostate, die mit patentierten, integrierten Sensoren und selbstlernenden Algorithmen die
Raumnutzung erkennen und die Temperatur automatisiert optimieren. Dadurch wird nicht nur Energie, sondern auch CO2-Emissionen gespart. vilisto wurde 2016 von Christoph Berger, Christian Brase und Lasse Stehnken gegrĂŒndet und beschĂ€ftigt aktuell rund 90 Mitarbeitende. Mehr als 300 Kund*innen sind bereits Teil der Klimamission. Weitere Informationen unter www.vilisto.de.

refurbed launcht mit Fraunhofer Austria ein nach ISO 14040/44 verifiziertes Rechenmodell für Ökobilanzdaten von ElektronikgerĂ€ten

München/Wien, 22.04.2024 – 2023 beauftragte refurbed Fraunhofer Austria mit der Berechnung wissenschaftlich fundierter Ökobilanzdaten für fünf ausgewĂ€hlte elektronische Referenzprodukte* und konnte so erstmals den Umweltimpact von Refurbishment auf Produktebene beziffern. Nun hat der
führende Online-Marktplatz für refurbished Produkte zusammen mit Fraunhofer Austria – basierend auf den Erkenntnissen der letztjĂ€hrigen Pilotstudie – den nĂ€chsten Schritt für transparente Information gemacht: Im Auftrag von refurbed entwickelte die Fraunhofer Austria Research GmbH ein weltweit einzigartiges Rechenmodell, das eine seriöse Berechnung für mehr als 10.000 Smartphones, Laptops und Tablets bietet. Das gemĂ€ĂŸ ISO 14040/44 verifizierte Rechenmodell liefert ab sofort wissenschaftlich abgesicherte Ökobilanzdaten für aufbereitete ElektronikgerĂ€te.

„Wir haben refurbed mit dem Ziel gegründet, Konsument:innen die Möglichkeit und die Entscheidungsgrundlagen zu bieten, nachhaltiger zu konsumieren. Diesem Ziel sind wir heute ein großes Stück nĂ€hergekommen“, so Peter Windischhofer, refurbed Co-Founder, zur Veröffentlichung des Rechenmodells. „Wir haben nun die Möglichkeit, jene Transparenz herzustellen, von der alle sagen, sie wĂ€re zwar wünschenswert, aber nicht möglich.“

Mit dem einzigartigen und nach ISO 14040/44 verifizierten Rechenmodell stellt refurbed ab sofort als erster Marktplatz der Welt Kennzahlen zum ökologischen Fußabdruck von mehr als 10.000 elektronischen Produkten für seine Konsument:innen zur Verfügung. Co-Founder Kilian Kaminski ergĂ€nzt: „Die geplanten Maßnahmen der Politik, wie zum Beispiel die Einführung des digitalen Produktpasses, der Transparenz bringen wird, sind zwar begruÌˆĂŸenswert,
werden aber bis zu deren endgültiger Einführung noch Jahre dauern. Wir wollten zeigen, dass ökologische Transparenz jetzt möglich ist.“

Ähnlich wie bei der Pilotstudie im vergangenen Jahr wurden für das von der Fraunhofer Austria Research GmbH im Auftrag von refurbed entwickelte Rechenmodell auf wissenschaftlich fundierter
Basis drei ökologische Kennzahlen für elektronische Produkte generiert:

1. CO2-Ausstoß bei der Neuerzeugung vs. beim Refurbishment eines Produktes
2. Wasserverbrauch** bei Neukauf vs. Refurbishment-Prozess eines Produktes
3. Einsparung von Elektroschrott durch Refurbishment statt Neukauf

Das Rechenmodell ermöglicht es nun, diese ökologischen Kennzahlen für jedes beliebige elektronische Produkt transparent und verifiziert nach ISO 14040/44 zu berechnen. Es kann dabei als eine Art „intelligenter Taschenrechner“ verstanden werden: Eine komplexe Ermittlungsmethodik berechnet sĂ€mtliche Treibhausgas-Emissionen, die wĂ€hrend des gesamten Produktlebenszyklus entstehen (d.h. von der Rohstoffgewinnung bis zur Entsorgung) ein und vergleicht sie mit jenen Emissionen, die bei demselben Produkt im zweiten Produktlebenszyklus (also
durch Refurbishment und die anschließende Wiedernutzung) entstehen.

„Einmal erstellt, können wir nun mittels Rechenmodell mit verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig geringem Aufwand eine Vielzahl von Bewertungen durchführen und so den Konsument:innen proaktiv detailliert Auskunft über die ökologische Wirkung ihrer Produkte geben“, so der Projektverantwortliche Paul Rudorf von Fraunhofer Austria zu der bedeutenden Neuerung.

Die dem Rechenmodell zugrunde liegende Methodik, die es ermöglicht – basierend auf konkreten Referenzprodukten – eine seriöse Berechnung für mehr als 10.000 Modelle am Markt durchzuführen (unabhĂ€ngig vom Hersteller oder davon, welcher Refurbisher die Generalüberholung durchgeführt hat),
wurde von der renommierten Zertifizierungsgesellschaft GUTcert auditiert und erhielt am 13. MĂ€rz 2024 die Verifizierung gemĂ€ĂŸ ISO 14040/44 für Ökobilanzen.

Am Beispiel des iPhone 11 Pro Max (512 GB) zeigt sich das Einsparungspotenzial bei Smartphones – welches durch Refurbishment als Konsumform möglich wird – am eindrucksvollsten: Wer sich dieses Smartphone refurbished statt neu anschafft, spart mit dieser Entscheidung 102,6 kg CO2 ein. Bei den Laptops bringt der refurbished Spitzenreiter, der Dell Latitude 5420 Rugged (14″ | 16 GB) ein Einsparungspotenzial von 872,9 kg CO2 im Vergleich zum Neukauf auf die Waage.

Bei den Tablets wird die Liste des Einsparungspotenzials vom Huawei MediaPad T5 10 (10.1″ | 2 GB | 32 GB) angeführt, durch dessen Refurbishment sich ebenfalls beachtliche 221,5 kg CO2 gegenüber dem Neukauf einsparen lassen.

„An diesen Werten kann man deutlich erkennen, wie viel Einfluss
individuelle Kaufentscheidungen auf unsere Umwelt haben. Allein bei diesen drei GerĂ€ten ist eine Einsparung von mehr als 1,2 Tonnen gegenüber Neukauf möglich“, so refurbed Co-Founder Peter Windischhofer.

Vergleicht man die Ökobilanzdaten der Produktmodelle aus der Pilotstudie 2023* mit den Ergebnissen des neuen Rechenmodells für dieselben Produkte, lĂ€sst sich feststellen, dass die Einsparung bei CO2- Emissionen, Wasser und E-Waste durch Refurbishment teilweise noch höher ausfĂ€llt als im vergangenen Jahr ausgewiesen. Bei Smartphones sind sogar alle drei Ökobilanzzahlen deutlich besser (iphone 11 (64 GB): CO2-Einsparung 81 % statt 78 %, Wasser-Einsparung 88 % statt 86 %, E-Waste 79 % statt 71 %).

Den Grund dafür fasst Paul Rudorf, dessen Forschungsschwerpunkte u. a. CO2-/ Ökobilanzierungen und Lebenszyklusanalysen sind, wie folgt zusammen: „Wir sind bei der Berechnung der ökologischen Kennzahlen im vergangenen Jahr besonders konservativ vorgegangen und haben im Zweifelsfall immer die impact-stĂ€rksten Werte dem Refurbishment zugerechnet. Mittlerweile können wir noch verlĂ€sslicheres Datenmaterial generieren und so ein noch detaillierteres Bild zum Einsparungspotenzial von Refurbishment zeichnen. So kommen wir jetzt z. B. für ein iPhone 11 (64 GB) statt einer CO2- Einsparung von 78 % sogar zu einer Kennzahl von 81 % gegenüber dem Neukauf.“

Die ermittelten ökologischen Kennzahlen für all jene elektronischen Produkte, die bei refurbed erhĂ€ltlich sind, sind bereits jetzt auf www.refurbed.de/nachhaltigkeit öffentlich einzusehen.

* Die Erhebung der Daten 2023 umfasste den gesamten Impact der Produkte in der ersten Nutzungsphase (Neukauf) und der zweiten Nutzungsphase (Refurbishment). Berechnet wurden die Daten für das Apple iPhone 11, das Samsung Galaxy S20 FE, das Apple iPad Pro 4 2020, das Apple MacBook Air 2017 13,3 sowie für das Lenovo Thinkpad T460 i5.
** virtueller Wasserverbrauch gemĂ€ĂŸ Developer Environmental Footprint Version 3.1 (EF v3.1)

Mehr ProduktivitÀt am Arbeitsplatz mit LLMs: Langdock sammelt 3 Mio. USD ein

Mehr ProduktivitÀt am Arbeitsplatz mit LLMs: Langdock sammelt 3 Mio. USD ein

Die KI-Plattform Langdock unterstĂŒtzt Unternehmen dabei, Large Language Models (LLMs) mit vollstĂ€ndiger DatenkonformitĂ€t und Standards zu integrieren
Unternehmen können zwischen europĂ€ischen und US-amerikanischen LLMs wĂ€hlen, die ihre maßgeschneiderte Anwendung unterstĂŒtzen und gleichzeitig den Unternehmenskontext, einschließlich Wissen und Daten berĂŒcksichtigen
Das Produkt kann helfen, dem drohenden ArbeitskrÀftemangel in Europa zu begegnen

Berlin, 19. April 2024: Langdock, eine KI-Plattform, mit der Unternehmen große Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs) nutzen und gleichzeitig ihre Daten kontrollieren können, hat heute eine Seed-Finanzierungsrunde in Höhe von 3 Millionen US-Dollar erhalten. Lead-Investoren sind General Catalyst und La Famiglia. Y Combinator und bekannte deutsche GrĂŒnder wie Rolf Schrömgens (Trivago), Hanno Renner (Personio), Johannes Reck (GetYourGuide) und Erik Muttersbach (Forto) sowie ĂŒber 25 weitere Angel-Investor:innen beteiligen sich ebenfalls an der Runde.

LLMs als Wettbewerbsvorteil
Langdock will europÀischen Unternehmen die Werkzeuge an die Hand zu geben, mit denen sie moderne LLM-Technologie sicher in ihre ArbeitsablÀufe integrieren können. Dank der modellunabhÀngigen Plattform können sie mehr Aufgaben an LLMs delegieren und gewÀhrleisten gleichzeitig Sicherheit und Compliance.

Mit Langdock können Teams:
gemeinsam an Dialogen und Prompts arbeiten sowie Prompt-Bibliotheken erstellen;
je nach Bedarf mehrere LLMs verwenden;
ihre Dokumente und ihr gesamtes Unternehmenswissens durch die Integrationen mit anderen Softwaretools in den Arbeitsbereich mit nahtlosem Zugriff einbinden, der durch die Generierung erweitert wird;
von einem GPT-Ă€hnlichen Assistenten profitieren und
E-Mails und Textzusammenfassungen automatisiert erstellen.

Deutsche Konzerne wie Merck und Scale-ups nutzen die KI-Plattform bereits
Mehr als 40 Unternehmen arbeiten bereits mit Langdock zusammen, darunter das Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck. Der deutsche Konzern hat schon frĂŒh generative KI fĂŒr die Arzneimittelforschung und zur UnterstĂŒtzung seiner Teams eingesetzt. Dieses Jahr hat das Unternehmen zusammen mit Langdock die myGPT-Suite eingefĂŒhrt, die inzwischen 64.000 Mitarbeiter:innen nutzen. Die Implementierung bei Merck dauerte von der Vereinbarung bis zum unternehmensweiten Einsatz nur drei Monate.

DarĂŒber hinaus arbeiten schnell wachsende Techunternehmen wie GetYourGuide, HeyJobs und Forto mit der KI-Plattform. Diese Zusammenarbeit mit Techunternehmen, die sich schnell weiterentwickeln, ermöglicht anderen Unternehmen die Best-Practices der Branche einfach ĂŒbernehmen, wenn sie die KI-Plattform nutzen. Ihnen bietet Langdock Sicherheit auf Unternehmensniveau, Cloud- und On-Premises-Lösungen sowie eine intuitive Chat-Schnittstelle, ĂŒber die Kolleg:innen abteilungsĂŒbergreifend auf LLMs zugreifen können.

Lennard Schmidt, MitbegrĂŒnder und CEO von Langdock, sagt: “Es ist dringend notwendig, dass Unternehmen in Europa LLMs nutzen, da die Bevölkerung im erwerbsfĂ€higen Alter schrumpft. Allein in Deutschland wird die Zahl der ErwerbstĂ€tigen um sieben Millionen zurĂŒckgehen. Diese gigantische Zahl macht deutlich, wie wichtig intelligentere und effizientere Prozesse in Unternehmen sind und wie entscheidend es ist, dass die Mitarbeitenden ihre ProduktivitĂ€t steigern können. Gleichzeitig sind Unternehmen im Umgang mit sensiblen Daten vorsichtig. Durch die Zusammenarbeit mit Langdock können sie die Kontrolle ĂŒber diese behalten und gleichzeitig das Wissen und die Leistung ihrer Teams auf sichere Weise steigern.”

Walid Mehanna, Chief Data & AI Officer bei Merck, sagt: “Als frĂŒhe Anwender von GenAI sehen wir einen Paradigmenwechsel in der Art und Weise, wie Software es unseren Teams ermöglichen kann, ihren Arbeitsalltag effizienter zu gestalten. FĂŒr uns ist die Zusammenarbeit mit Langdock entscheidend, um bei Merck eine KI-gestĂŒtzte Umgebung zu schaffen, die Datensicherheit und Compliance zulĂ€sst und gleichzeitig eine Kultur der kontinuierlichen Weiterentwicklung und des Lernens fördert.”

Mathieu Bastian, Director of Data Products, ML/AI bei GetYourGuide, sagt: “Wir brauchten eine leistungsstarke und sichere KI-Plattform, um GenAI-Lösungen schneller bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einfĂŒhren zu können. Langdock verfĂŒgt hier bereits ĂŒber ein beeindruckendes Produktangebot. Aber noch wichtiger ist, dass wir mit dem großartigen Langdock-Team zusammenarbeiten werden, um die Entwicklung in den kommenden Monaten und Jahren voranzutreiben.”

Die Zukunft der Arbeit wird durch KI angetrieben
In den letzten 18 Monaten hat generative KI, einschließlich ChatGPT, einen starken Aufschwung erlebt. Indem sie generative KI in ihre ArbeitsablĂ€ufe integrieren, können Unternehmen die ProduktivitĂ€t und Effizienz ihrer Teams erheblich steigern. Die Technologie kann europĂ€ischen Unternehmen auch dabei helfen, den fĂŒr die nĂ€chsten Jahre prognostizierten ArbeitskrĂ€ftemangel zu bewĂ€ltigen.

Über Langdock

Langdock will den Zugang fĂŒr die europĂ€ische Unternehmenslandschaft zur generativen KI demokratisieren, damit sie von den Vorteilen der Technologie profitieren können. Unsere Plattform ermöglicht es Unternehmen jeder GrĂ¶ĂŸe, von großem Konzern bis Scale-up, die Leistung von LLMs freizusetzen und gleichzeitig die vollstĂ€ndige Kontrolle ĂŒber ihre Daten zu behalten sowie Branchenvorschriften einzuhalten.

Schweizer Frontalangriff auf die Giganten der Industrie!

Das in der Schweiz ansĂ€ssige Startup Titt4tat hat mit seiner innovativen Plattform einen kĂŒhnen Schritt nach vorne gemacht. Seit Veröffentlichung des MVP im Januar 2023 hat sich Titt4tat schnell organisch von einer regionalen Neugier zu einem international beachteten PhĂ€nomen entwickelt, mit einer beeindruckenden Wachstumsrate und fĂŒnfstelligen Nutzerzahlen in ĂŒber 100 LĂ€nder innerhab kĂŒrzester Zeit.

Wirtschaftliche Perspektiven und Wachstumsstrategie
Das Ziel von Titt4tat ist ambitioniert: Es strebt danach, das nĂ€chste Schweizer Unicorn zu werden. Die gerade gelaunchte Seed-Runde wird fĂŒr grossangelegte Kampagnen in Deutschland, England und Spanien benötigt um in die NachbarlĂ€nder zu expandieren.
Durch die EinfĂŒhrung eines Marktplatzes, auf dem Anbieter ohne GebĂŒhren diverse persöhnliche Artikel verkaufen können und Nutzer diese direkt, ebenfalls ohne GebĂŒhren, von den Anbietenden erwerben können, erweitert Titt4tat sein Angebot. Dieser Schritt ist Teil einer umfassenden Strategie, die darauf abzielt zum ersten Komplettanbieter in der Branche zu werden und die AbhĂ€ngigkeiten von Follower-Zahlen und kostenpflichtigen Einzelabonnements zu eliminieren.

Innovation trifft Tradition
Mit seiner einzigartigen Kombination von bezahltem Dating und State-of-the-Art Technologie setzt Titt4tat neue MaßstĂ€be in der Branche. Die Plattform ermöglicht bezahlte Treffen innerhalb eines Dating-App-Formats, was nicht nur fĂŒr mehr Selbstbestimmung unter den Nutzern sorgt, sondern auch das oft negativ behaftete Image dieser Branche aufbricht. “Wir haben festegestellt, das die grosse Mehrheit der Frauen auf Titt4tat keine “Professionellen” sind, sondern BerufstĂ€tige Frauen und Studentinen, die ein Nebeneinkommen fĂŒr Luxus-Artikel, Urlaube, beauty OP`s etc. generieren wollen. FĂŒr diese Zielgruppe passen herkömmliche Escort-Seiten nicht, da dort Telefonnummern und Fotos veröffentlicht werden. Agenturen lassen wiederum zu wenig Raum fĂŒr Selbstbestimmung”, so eine der GrĂŒnderinnen.

Zukunftsaussichten und Erweiterung des Angebots
“Wir erfinden nicht wirklich etwas neues, wir kombinieren und verbessern nur die erfolgreichsten Modelle”. Ein Beispiel ist das Streamingmodell von Swisscom mit OnlyFans. Schon im Juni sollen auf Titt4tat die Videos “On Demand” verfĂŒgbar gemacht werden und entweder nur fĂŒr einen Zeitraum gemietet oder auch gekauft werden können.
Mit der geplanten EinfĂŒhrung des Adult-Content und einem fortschrittlichen Algorithmus, der das Finden relevanter Inhalte erleichtert, positioniert sich Titt4tat als Vorreiter in der Digitalisierung der Erwachsenenunterhaltung. Diese Neuerungen versprechen nicht nur eine Verbesserung der Nutzererfahrung, sondern bieten auch Content-Erstellern eine grĂ¶ĂŸere Reichweite.

Ein Ökosystem, das mehr bietet
Titt4tat bietet ein integriertes Ökosystem, das nicht nur Zeit und Geld spart, sondern auch eine sichere und bequeme Plattform fĂŒr Anbieter und Entertainer darstellt. Die Möglichkeit, reale Treffen zu arrangieren und persönliche Artikel direkt von ihnen zu kaufen, stellt einen einzigartigen Vorteil dar, der Titt4tat von anderen Plattformen unterscheidet.
FĂŒr weitere Informationen besuchen Sie bitte www.titt4tat.com oder kontaktieren Sie uns unter Info@titt4tat.com

Über Titt4tat:
Gestartet im Januar 2023, ist Titt4tat das erste Schweizer Startup in der Erwachsenenunterhaltung, das international fĂŒr Aufsehen sorgt und wird von einem hochmotivierten und erfahrenen Team das aus zwei Frauen und einem Mann besteht, geleitet. Durch die innovative Verbindung von bezahlten Treffen kombiniert mit der Dating-Experience, ist Titt4tat eine Plattform, die sowohl Nutzern als auch Anbietern mehr Selbstbestimmung und Sicherheit bietet. Mit dem klaren Ziel, das nĂ€chste Schweizer Unicorn zu werden, steht Titt4tat an der Schwelle zu einer neuen Ära der digitalen Erwachsenenunterhaltung.

Educaltex: Berlins innovative Kraft im Bildungssektor

In einer Zeit, in der Bildung zunehmend von der Digitalisierung geprĂ€gt wird und die Anforderungen an Schulen sowie LehrkrĂ€fte stetig steigen, ist eine innovative Herangehensweise unerlĂ€sslich. Hier setzt das Bildungs-Start-up Educaltex an, das mit seinem ganzheitlichen Ansatz die LĂŒcke zwischen Digitalisierung, freier Wirtschaft und PĂ€dagogik zu schließen versucht.

Eine Vision wird RealitÀt

Educaltex wurde im Jahr 2020 von Ute Köhn und Jan Eike Köhn als familiĂ€res Start-up gegrĂŒndet. Die gemeinsame Vision war es, ein Unternehmen zu schaffen, das nicht nur die technologischen Möglichkeiten der Digitalisierung nutzt, sondern diese auch mit pĂ€dagogischem Know-how verknĂŒpft.

Arbeitsfelder von Educaltex

Das HerzstĂŒck von Educaltex bildet die Konzeptionierung von pĂ€dagogischen Konzepten und Schulkonzepten. Dabei steht die individuelle Förderung der SchĂŒlerinnen und SchĂŒler im Mittelpunkt, gepaart mit modernen Prozessen, um den Lernprozess zu optimieren.
Ein weiteres wichtiges Arbeitsfeld ist das digitale Schulmarkteing. In einer Welt, in der Online-PrĂ€senz und -Sichtbarkeit immer bedeutender werden, unterstĂŒtzt Educaltex Schulen dabei, sich erfolgreich im digitalen Raum zu positionieren. Von der Erstellung einer ansprechenden Website bis hin zur Implementierung von Social Media Strategien.
DarĂŒber hinaus bietet Educaltex auch allgemeine Beratungsdienste fĂŒr Schulen und Non-Profit-Organisationen an. Angefangen bei der Entwicklung von Fortbildungsprogrammen fĂŒr LehrkrĂ€fte bis hin zur Optimierung von Organisationsstrukturen – das breite Spektrum an Beratungsleistungen trĂ€gt dazu bei, dass Schulen sich den Herausforderungen der modernen Bildungslandschaft erfolgreich stellen können.

Innovation und Wachstum

WĂ€hrend Educaltex in den Anfangsjahren von Jan Eike Köhn gegrĂŒndet wurde, hat das Unternehmen seitdem einen bemerkenswerten Wachstumskurs verzeichnet. Zu seinen Hochzeiten zĂ€hlte Educaltex ĂŒber 20 Mitglieder, die mit Leidenschaft und Expertise daran arbeiteten, die Bildungslandschaft zu revolutionieren.

Zukunft Schule: Das Fachmagazin von Educaltex

Ein Meilenstein in der Unternehmensgeschichte von Educaltex war die EinfĂŒhrung des Fachmagazins “Zukunft Schule” im Jahr 2023. Das Magazin dient nicht nur als Plattform fĂŒr den Austausch von Fachwissen und Best Practices, sondern trĂ€gt auch dazu bei, das Profil von Educaltex als Unternehmen im Bildungsbereich zu stĂ€rken.

Flatpay sichert sich 45 Millionen Euro in Serie B

● Flatpay, das dĂ€nische Fintech-Unternehmen mit dem Ziel, Kartenzahlungen und Finanzabwicklungen fĂŒr HĂ€ndler zu vereinfachen, hat sich 45 Millionen Euro gesichert, um sein Produktangebot weiter auszubauen, seine internationale Expansion voranzutreiben und zusĂ€tzliches Top-Personal einzustellen.
● Das Startup wurde 2022 ins Leben gerufen und hat sich schnell bei EinzelhĂ€ndlern und Online-Shops in DĂ€nemark, Finnland und Deutschland etabliert.
● Flatpay ist im Juni 2023 in Deutschland gestartet und schnell gewachsen. Heute unterstĂŒtzt Flatpay bereits mehr als 1.000 deutsche HĂ€ndler mit knapp 100 Mitarbeitern vor Ort und plant, sein Personal bis Ende des Jahres zu verdoppeln.
● Dawn Capital, Europas fĂŒhrender spezialisierter B2B-Software-Investor und ein frĂŒher Kapitalgeber der nordischen Fintech-Einhörner iZettle und Tink, leitet die Finanzierungsrunde, an der sich auch Seed Capital und andere Investoren beteiligen.

Kopenhagen, 17. April 2024: Flatpay, die bahnbrechende Payment-Lösung, die Zahlungsabwicklung und Finanzmanagement fĂŒr kleine und mittlere HĂ€ndler vereinfacht, hat sich 45 Millionen Euro von fĂŒhrenden Investoren gesichert. Das Unternehmen will damit sein Produktangebot weiterentwickeln, in neue MĂ€rkte expandieren und sein Team ausbauen.

Die Serie-B-Finanzierungsrunde wurde von Dawn Capital, Europas fĂŒhrendem B2B-Software-Investor und frĂŒhem Geldgeber der skandinavischen Fintech-Einhörner iZettle und Tink, angefĂŒhrt. Sie wird von Seed Capital, DĂ€nemarks grĂ¶ĂŸtem Risikokapitalfonds im Seed-Segment, der in Technologieunternehmen investiert, sowie weiteren Investoren begleitet. Der deutsche Fußballspieler Mario Götze gehört ebenfalls zu den Investoren von Flatpay.

Flatpay transformiert die deutsche Zahlungsindustrie

Flatpay wurde 2022 von den erfahrenen SeriengrĂŒndern Sander Janca-Jensen, Rasmus Busk, Rasmus Hellmund Carlsen und Peter LĂŒth ins Leben gerufen und ist bereits nach Finnland und Deutschland expandiert. Flatpay bietet HĂ€ndlern eine Ă€ußerst wettbewerbsfĂ€hige Full-Service-Point of Sale (POS)- und Zahlungslösung mit Rund-um-die-Uhr-Service, niedrigen, pauschalen und festen Tarifen ohne versteckte Kosten sowie tĂ€glichen Auszahlungen und nĂŒtzlichen Dashboards. Seit dem deutschen Launch im Juni 2023 hat Flatpay Niederlassungen in Berlin und Bremen eröffnet und zĂ€hlt bereits mehr als 1.000 HĂ€ndler in ganz Deutschland zu seinen Kunden, darunter Restaurants, CafĂ©s, Kioske und FriseurlĂ€den. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, der weit verbreiteten Norm unter HĂ€ndlern, Kartenzahlungen erst ab 10 Euro zu akzeptieren, ein Ende zu bereiten: durch eine transparente Preisstruktur, bei der stets derselbe Prozentsatz pro Transaktion berechnet wird, ohne jegliche Fixkosten.

Sander Janca-Jensen, CEO und MitgrĂŒnder von Flatpay, kommentiert: „Wir freuen uns ĂŒber die schnelle Akzeptanz in allen MĂ€rkten und das positive Feedback zu unserem raschen Wachstum bei unseren Investoren. In DĂ€nemark, Finnland und Deutschland haben wir bereits das Zahlungs- und POS-Erlebnis fĂŒr HĂ€ndler transformiert. Mit dieser Finanzierung können wir unsere geografische Expansion in neue MĂ€rkte und weitere Innovationen vorantreiben, die HĂ€ndlern und HĂ€ndlerinnen in ganz Europa helfen werden, ihr GeschĂ€ft auszubauen.“

„Deutschland ist unser grĂ¶ĂŸter und wichtigster Markt. Wir investieren aktiv in den Ausbau unseres Teams vor Ort, um unsere Kunden bestmöglich zu unterstĂŒtzen. Deutsche Verbraucher erwarten zunehmend, dass sie per Karte oder Smartphone bezahlen können, auch bei kleineren Transaktionen. Viele kleine und mittelgroße GeschĂ€fte zögern jedoch aufgrund der hohen GebĂŒhren der Zahlungsanbieter, Kartenzahlungen anzubieten – oder sie legen einen Mindestbetrag fest. Unsere Lösung macht Kartenzahlungen transparenter, fairer und kostengĂŒnstiger: mit einer Flatrate auf alle Karten, hoher LiquiditĂ€t durch schnelle Auszahlung, kostenlosem Terminal und ohne versteckte Kosten. All das macht sie fĂŒr kleinere HĂ€ndler und diejenigen, die kleinere Transaktionen abwickeln, sehr attraktiv“, so Janca-Jensen.

Neue Produkte und neues Talent

Flatpay hat kĂŒrzlich eine hochmoderne und vollstĂ€ndig integrierte POS-Lösung eingefĂŒhrt. Diese hatte sofortigen Erfolg bei den Kunden, da sie die Zahlungsabwicklung und GeschĂ€ftsverwaltung vereinfacht und den HĂ€ndlern volle Transparenz ohne versteckte Kosten sowie eine intuitive Schnittstelle bietet. DarĂŒber hinaus hat Flatpay gerade eine kostengĂŒnstige Zahlungslösung fĂŒr Online-HĂ€ndler in DĂ€nemark eingefĂŒhrt, die bald in allen MĂ€rkten verfĂŒgbar sein wird.

Jetzt will Flatpay neue Produkte und Dienstleistungen entwickeln und auf den Markt bringen, um das Zahlungs- und Finanzmanagement fĂŒr HĂ€ndler noch weiter zu vereinfachen. Ziel ist es, zum fĂŒhrenden One-Stop-Shop zu werden, der HĂ€ndlern dabei hilft, ihre GeschĂ€ftsprozesse zu optimieren und ihr Wachstum voranzutreiben.

Josh Bell, General Partner bei Dawn Capital, kommentiert: „Wir sind stolz darauf, dass wir schon frĂŒh in die nordischen Fintech-Unicorns iZettle und Tink investiert haben. Sie haben die Zahlungsverkehrs- und Open-Banking-Landschaft verĂ€ndert. Wir verfolgen die Entwicklungen in diesem Bereich sehr genau und freuen uns, nun in Flatpay zu investieren. Das Produkt ist bahnbrechend fĂŒr kleine und mittelgroße HĂ€ndler, die transparente und erschwingliche Zahlungen brauchen und von den versteckten Kosten und GebĂŒhren, die von etablierten Anbietern erhoben werden, verschont bleiben wollen.“

“Flatpay hat ein unermĂŒdliches, talentiertes Team und einen riesigen Zielmarkt im Visier. Die Lösung des Unternehmens adressiert einen milliardenschweren Markt allein in Europa, der auf den Austauschzyklus von rund 7 Millionen kleinen und mittelgroßen HĂ€ndlern ausgerichtet ist. Sander, Rasmus und ihr Team haben bereits hervorragende kommerzielle Erfolge erzielt. Wir können es nicht erwarten, sie weiter auf ihrem Wachstumskurs zu begleiten”, erklĂ€rt er weiter.

Lars Andersen, Partner bei Seed Capital, sagt: „Wir sind beeindruckt von dem bemerkenswerten Wachstum von Flatpay – dem wahrscheinlich am schnellsten wachsenden Start-up aus DĂ€nemark. Wir sind fest entschlossen, die weitere Entwicklung des Unternehmens zu unterstĂŒtzen und freuen uns darauf, Teil des Erfolgs zu sein, den Flatpay in der Zahlungsbranche und darĂŒber hinaus haben wird.”

Sander Janca-Jensen, CEO und MitgrĂŒnder von Flatpay, fĂŒgt hinzu: „Wir freuen uns, auf unserem Wachstumskurs mit dem erfahrenen Team von Dawn Capital und unseren bestehenden Investoren von Seed Capital zusammenzuarbeiten. Sie sind die Experten in unserem Bereich und ihre UnterstĂŒtzung, wĂ€hrend wir skalieren, wird von unschĂ€tzbarem Wert sein. Wir freuen uns darauf, eng mit ihnen zusammenzuarbeiten und Flatpay zum europĂ€ischen Champion fĂŒr Finanzlösungen im Einzelhandel zu machen.”

Mit der UnterstĂŒtzung durch die erfahrenen Investoren planen die GrĂŒnder nun, die neue Finanzierung zu nutzen, um das Flatpay-Team zu vergrĂ¶ĂŸern und neue Talente fĂŒr verschiedene Funktionen und Regionen zu rekrutieren.

ENDE

Hinweis an die Redaktion: Der Abschluss dieser Serie B steht unter dem Vorbehalt behördlicher Genehmigungen.

mytalents.ai festigt MarktfĂŒhrerschaft in KI-Weiterbildung mit erweiterter Pre-Seed Finanzierung und ĂŒber 40 B2B-Kunden.

PRESSEMITTEILUNG
Sperrfrist 17.04.2024 08:00
mytalents.ai festigt MarktfĂŒhrerschaft in KI-Weiterbildung mit erweiterter Pre-Seed Finanzierung und ĂŒber 40 B2B-Kunden.
‱ Erfolgreiche Aufstockung: Auf Initiative seiner Bestandsinvestoren sichert sich mytalents.ai einen insgesamt hohen sechsstelligen Betrag in einer erweiterten Pre-Seed Runde, die ein starkes Vertrauensvotum und eine strategische Investition in die Zukunft von mytalents.ai darstellt.
‱ Starke Kundenbasis: mytalents.ai hat in nur 6 Monaten seit dem going live mehr als 40 B2B-Kunden gewonnen, darunter ÖBB, Bitpanda, EY, OEticket (Eventim), Mediaprint und Kurier.
‱ Zukunftsgerichtete Vision: mytalents.ai hat den Fokus auf die Themen Expansion und Produktinnovationen gelegt, um die KI-KompetenzfĂŒhrerschaft in Europa zu stĂ€rken.
Wien, [16.04.204] – mytalents.ai, das fĂŒhrende KI-Upskilling-Startup im DACH Bereich, Mitte 2023 von Florian Hasibar und Fabian Hemmerich gegrĂŒndet, freut sich, den erfolgreichen Abschluss einer Pre-Seed-Extension bekannt zu geben. Die Finanzierungsrunde erfolgte nicht aus finanzieller Notwendigkeit, sondern aufgrund des starken Vertrauens und der proaktiven Initiative der Bestandsinvestoren wie Ben Ruschin, Michael Kamleitner, Florian Haas, A&S Investment oder Kambis Kohansal.
“Wir sind begeistert ĂŒber das anhaltende Vertrauen und Engagement unserer Bestandsinvestoren sowie den Beitritt von Founders of Europe als neuem strategischen Partner. Diese zusĂ€tzlichen Mittel ermöglichen es uns, signifikant in die VerstĂ€rkung unseres Entwicklungs- und Vertriebsteams zu investieren, wodurch wir unsere fĂŒhrende Position im Bereich KI-Weiterbildung weiter ausbauen können”, erklĂ€rt Florian Hasibar, CEO und Co-Founder von mytalents.ai.
“Florian und Fabian sind echte VorzeigegrĂŒnder. Sie haben das Ziel im Blick, den Biss den es als GrĂŒnder braucht und treffen Entscheidungen schnell aber immer mit der notwendigen Reflektion. mytalents.ai löst ein Problem, das jedes Unternehmen hat: Es muss die eigenen Mitarbeiter im Bereich der KI fit machen, und zwar schnell. Es ist mir eine Ehre, Fabian und Florian auf ihrem Weg begleiten zu dĂŒrfen. Mit ihrem Drive und Talent haben sie nicht nur mich, sondern auch Founders of Europe ĂŒberzeugt, als Investor einzusteigen.” fĂŒgt Ben Ruschin, einer der Lead-Investoren, hinzu.
Seit seiner GrĂŒndung vor 9 Monaten hat mytalents.ai eine bemerkenswerte Traktion im Markt gezeigt, mit ĂŒber 40 B2B-Kunden in Deutschland und Österreich, inklusive Schwergewichten wie ÖBB, Bitpanda, EY, Oeticket (Eventim), Mediaprint und Kurier. Diese Unternehmen profitieren bereits von den KI-Weiterbildungsprogrammen, die ProduktivitĂ€tssteigerungen von bis zu 40% ermöglichen.
“In einer Zeit, in der sich die technologischen Entwicklungen tĂ€glich ĂŒberschlagen, ist es umso wichtiger, zukunftsfĂ€hig zu sein und zu bleiben. Um mit den AnwendungsfĂ€llen und Entwicklungen im Bereich der generativen KI Schritt zu halten, bieten wir unsere Upskilling-Plattform an. Ich erinnere mich noch an die Veröffentlichung von ChatGPT mit GPT 3.5 Ende 2022 und dachte ‘Wow’. Eines ist auch sicher, die KI, wie wir sie heute kennen, ist der schlechteste Stand, den wir je sehen werden. Aber selbst wenn sich die bestehenden Topmodelle wie GPT4 oder Claude 3 nicht weiterentwickeln wĂŒrden, hĂ€tten wir mehr als zehn Jahre Zeit, um AnwendungsfĂ€lle zu identifizieren. Das heißt, es gibt jetzt schon hunderte von AnwendungsfĂ€llen und es werden viele weitere folgen. Mit mytalents.ai sorgen wir dafĂŒr, dass jeder seine AnwendungsfĂ€lle heute und zukunft mit generativer KI einfacher lösen kann'”, fĂŒgt Florian Hasibar hinzu, um die Relevanz von generativer KI im Arbeitsalltag und mytalents.ai zu betonen.
Die Plattform mytalents.ai, bekannt fĂŒr ihre Ausbildungen im KI-Bereich fĂŒr alle Unternehmensbereiche, erweitert kĂŒrzlich ihre Toolsuite, einschließlich des speziellen Features mytalentsGPT. Dies unterstĂŒtzt Unternehmen dabei, KI-Tools zur sicher und effektiv in ihren Arbeitsalltag zu integrieren. Durch die praktische Anwendung in den Kursen werden Mitarbeiter nicht nur geschult, sondern können das Gelernte direkt im Beruf einsetzen.
In der nĂ€chsten Phase plant mytalents.ai, das Team zu verstĂ€rken, insbesondere in den Bereichen Entwicklung und Go-To-Market. Außerdem ist eine Erweiterung der Produktpalette mit personalisierten Videokursen geplant, um den individuellen LernbedĂŒrfnissen der Nutzer noch besser gerecht zu werden.
“Mit der geplanten Expansion in neue MĂ€rkte außerhalb des D-A-CH-Raums und der Bereitstellung unserer Weiterbildungen in weiteren Sprachen, abseits Englisch und Deutsch, wollen wir unsere Vision einer europaweiten KI-KompetenzfĂŒhrerschaft weiter vorantreiben”, fĂŒgt Fabian Hemmerich, CTO und Co-Founder abschließend hinzu.
Die berufliche Zukunft mit generativer KI sieht vielversprechend aus. mytalents.ai bietet eine klare Roadmap zur Etablierung als fĂŒhrender Anbieter von KI-Weiterbildung in Europa.
FĂŒr weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:
Florian Hasibar
CEO, mytalents.ai
pr@mytalents.ai

Waitly möchte wie Docusign werden – frisches Kapital soll Wachstumsschub bringen

Das dĂ€nische Proptech-Startup Waitly hat knapp eine Million Euro von bestehenden und neuen Investoren eingeworben, um der fĂŒhrende Anbieter fĂŒr digitale Wartelisten zu werden.
In einem ehrgeizigen Schritt hin zu Innovation und Markterweiterung hat Waitly erfolgreich neues Kapital gesichert, das den Weg fĂŒr ihre Expansion nach Deutschland ebnen soll.
“Docusign ist ein Wachstumsbeispiel, zu dem wir bei Waitly aufschauen. Sie sind ein großer Akteur geworden, der digitale Signaturen anbietet, von denen sowohl B2B- als auch B2C-Kunden profitieren. Bei Waitly wollen wir dasselbe erreichen, jedoch mit einem Fokus auf digitale Wartelisten”, zitiert GrĂŒnder Tim Lykke Myhrvold.
Ein betrĂ€chtlicher Teil der Investition, rund 70%, ist fĂŒr die ambitionierte Expansion von Waitly in den deutschen Markt bestimmt. Ein Vorhaben, das bereits zu Beginn dieses Jahres begann. GrĂŒnder und GeschĂ€ftsfĂŒhrer Tim hat sich dafĂŒr entschieden, nach Deutschland zu ziehen, um die Erfolgschancen zu erhöhen. Der Schwerpunkt liegt derzeit auf der Immobilienbranche, in der sie großes Potenzial sehen, aber die Vision ist, das Produkt auch in anderen Branchen einzufĂŒhren.
Die letzte Finanzierungsrunde zog eine Reihe erfahrener Investoren an, darunter der dÀnische Immobilieninvestor Leif Steffen. Leif Steffen wird durch sein Unternehmen Wito in den Vorstand eintreten, zusammen mit anderen markanten Persönlichkeiten wie Karsten HjarsÞ aus dem Proptech-Fonds, dem Investor Frederik Uldall BrÞns, Johan Pedersson Hay Uggla aus der MÊrsk-Familie, dem professionellen Vorstandsmitglied Anja Monrad und Michael Lindal Overgaard, Partner und Vorsitzender von I-Wood.
Tim Lykke Myhrvold, CEO von Waitly, Ă€ußert seine Begeisterung ĂŒber die Investoren, da attraktive neue Kompetenzen hinzugekommen sind, ebenso wie alle ihre bestehenden Investoren mehr Kapital in das Unternehmen eingebracht haben.
“Als wir das letzte Mal Kapital aufnahmen, war es unser Ziel, uns auf dem dĂ€nischen Mietwohnungsmarkt zu etablieren. Dieses Ziel haben wir erreicht, und wir freuen uns auf ein positives Betriebsergebnis bereits im ersten Quartal des nĂ€chsten Jahres. Ich bin den Investoren dankbar, die uns weiterhin unterstĂŒtzen und freue mich, dass neue Investoren an den Tisch dazugekommen sind.”
Ein SchlĂŒsselelement bei der Gewinnung neuer Investoren ist Waitlys Expansion nach Deutschland, einen Markt, den Leif Steffen durch viele Jahre aktiver Immobilieninvestitionen in Hamburg gut kennt. Leif Steffens Engagement und Glaube an Waitlys Produkt fĂŒr den deutschen Markt stĂ€rken den Glauben daran, dass dĂ€nische Immobilientechnologie auch großes Potenzial ĂŒber nationale Grenzen hinweg hat.
“Leif Steffen und die Investoren haben sich in unsere Vision eingekauft und glauben daran, dass unsere Lösung auf dem deutschen Markt einen Unterschied machen kann”, schließt Tim Lykke Myhrvold.

FĂŒr weitere Informationen besuchen Sie bitte www.waitly.de
Tim Lykke Myhrvold
Tim@waitly.de
+4522682165

Bewerbungsphase fĂŒr den HerHackathon gestartet

Mannheim, 15. April 2024 – Innovative Challenges aus den Bereichen Einzelhandel, Banking und Kosmetik erwarten die Teilnehmerinnen des diesjĂ€hrigen HerHackathon. Die Aufgaben der vier Challenge Setter ALDI SÜD IT, Beiersdorf, KfW und ING Deutschland stehen fest. Ziel der Veranstaltung ist es, die Sichtbarkeit von Frauen in der Tech-Branche zu erhöhen sowie Talente mit namhaften Firmen zu vernetzen. Zwischen dem 15. April und 03. Juni können sich interessierte Frauen fĂŒr den HerHackathon unter: https://thehackathoncompany.com/herhackathon-talent/ bewerben. Studentinnen sind ebenso eingeladen wie GrĂŒnderinnen, Berufserfahrene oder Einsteigerinnen. Im Vordergrund stehen die unterschiedlichen Erfahrungen und Expertisen der Talente. Ebenso wie das Interesse an Innovationen und der Spaß daran, etwas Neues zu entwickeln und im Team zu arbeiten.

Veranstaltungsort ist in diesem Jahr das Mafinex Technologiezentrum sowie RĂ€ume des dort niedergelassenen TUMO-Zentrums in Mannheim-Lindenhof. Ein Ort, an dem die kreativsten Köpfe der Tech-Startup-Szene in Form von Unternehmen ansĂ€ssig sind und an dem Jugendlichen zweimal wöchentlich nach der Schule ihre FĂ€higkeiten in digitalen Lernfeldern weiterentwickeln. FĂŒr die Organisatoren des HerHackathon, die The Hackathon Company GmbH, ist es sozusagen ein Heimspiel, da sie selbst im Technologiezentrum ansĂ€ssig sind. Das Team rechnet mit ĂŒber 150 Personen, die vom 28. bis 30. Juni vor Ort sein werden. Die Gewinnerinnen können sich auf einen Preispool von insgesamt 6.000 Euro freuen.

Besseres VerstÀndnis als Ziel

Die ALDI SÜD IT will mit ihrer Challenge „Scan & Compare: Advance our Market Understanding“ Teilnehmerinnen dazu auffordern, mit technischem Geschick und KreativitĂ€t ein Tool zu entwickeln, das im Internet verfĂŒgbare Produktdaten aus Bildern oder Prospekten scannt. Diese werden dann anhand von Produkteigenschaften wie Inhaltsstoffen, Zertifizierungen/Labels, NĂ€hrwerten und Kennzeichnungen (glutenfrei, vegan, fairer Handel) analysiert. Dabei werden die Teilnehmerinnen von Data Scientists und ALDI SÜD-Expert*innen unterstĂŒtzt, die veranschaulichen, wie die Anwendung eingesetzt werden wĂŒrde. DafĂŒr werden Daten- und Analyseexpertinnen sowie Frontend-Entwicklerinnen gesucht, die einen funktionsfĂ€higen Prototyp entwickeln können.

Bei der Challenge „Discover your skin” von Beiersdorf sind die Teilnehmerinnen aufgefordert, ein Self-Discovery Tool zu entwickeln, ĂŒber das sich die Beschaffenheit der Haut bestimmen lĂ€sst und ermittelt, welches Produkt aus dem Sortiment von Beiersdorf dazu passt. Ziel ist das bessere VerstĂ€ndnis der Haut und der damit verbundenen Pflege. Bei der Entwicklung ist den Talenten freigestellt, ob sie KI oder Umfragen, eine App oder Webseite nutzen wollen. Langfristiges Ziel ist es, dass das Tool fĂŒr ProdukteinfĂŒhrungen genutzt werden kann. Dabei steht das Matching zwischen Kund*innen und Produkt im Vordergrund.

Banken setzen auf Entwicklerinnen

Die Challenge „Unlock dream career journeys“ der ING Deutschland steht fĂŒr die Karriere 4.0. und unterstĂŒtzt bei der Entwicklung der eigenen Traumkarriere. Teilnehmerinnen der Challenge stellen sich der Aufgabe, eine innovative Karriereplattform zu entwickeln, die auf Charakter, Talent, persönlichen Vorlieben und Erfahrungen basiert. Aus diesen Eigenschaften ergibt sich ein individueller Karrierepfad. Um ĂŒberprĂŒfen zu können, ob der empfohlene Weg passend ist, ermöglicht die Plattform den Austausch mit Mentor*innen, die durch ihre Erfahrung und Expertise weitere Einblicke geben können. FĂŒr die Umsetzung dieser Challenge werden insbesondere Backend-, Frontend- und UX-Developerinnen sowie Teilnehmerinnen aus den Bereichen Business und Marketing gesucht, die einen Prototypen am Beispiel der TECH-Branche entwickeln. Im Anschluss des HerHackathon kann die Idee auf weitere Branchen adaptiert werden.

Bei der KfW-Challenge „Sustainability Analysis with GenAI” geht es um die Entwicklung einer modernen IT-Lösung, mit der die Bewertung von Nachhaltigkeitsberichten in der digitalen Transformations- und Entwicklungsbank schneller und prĂ€ziser erfolgen kann. Die Teilnehmerinnen sollen mit Hilfe von Generativer KĂŒnstlicher Intelligenz (GenAI) ein Backend entwickeln, das Fragen zu Aspekten der Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen beantworten kann. Ein intuitives Frontend fĂŒr Live-Demos veranschaulicht die praktische Anwendung der Lösung. Die Teilnehmerinnen können hier ihre Erfahrungen mit GenAI-Technologie, FĂ€higkeiten in moderner Softwareentwicklung und Cloud Computing unter Beweis stellen.

Adon Health schließt Pre-Seed-Finanzierung fĂŒr digitale MĂ€nnergesundheitsplattform ab

Das MĂŒnchner HealthTech-Startup Adon Health sichert sich erfolgreich eine sechsstellige Pre-Seed-Finanzierung von Backbone Ventures, Vera Baker aus dem Atomico Angel Programme und namhaften Business Angels.

Innerhalb der letzten 6 Monate hat Adon Health eine vollstĂ€ndige Gesundheitsplattform aufgebaut, die Labortests, Arztberatungen, Medikamentenlieferung und Therapiemanagement ermöglicht – zunĂ€chst mit Fokus auf Testosteronersatztherapien fĂŒr MĂ€nner.

Die Finanzierung wird genutzt, um die Gesundheitsplattform von Adon Health weiterzuentwickeln, Partnerschaften im Gesundheitsökosystem zu intensivieren und das Team auszubauen.

MĂŒnchen (Deutschland), 03. April 2024 – Adon Health, ein HealthTech-Startup aus MĂŒnchen, gibt den erfolgreichen Abschluss seiner Pre-Seed-Finanzierungsrunde bekannt. Das Unternehmen, das Ende 2023 von den zwei ehemaligen McKinsey Kollegen Maximilian Schubert und Dr. med. Jonathan Apasu gegrĂŒndet wurde, bietet schnellen, digitalen und medizinisch anspruchsvollen Zugang zu Testosteronersatztherapien als Teil der grĂ¶ĂŸeren Mission, digitale Gesundheitsdienstleistungen und prĂ€ventive Medizin fĂŒr MĂ€nner zu revolutionieren.

Nach Abschluss einer Beta-Testphase ist Adons Plattform kĂŒrzlich gestartet und unterstĂŒtzt erste Patienten auf dem deutschen Markt. Adon Healths Produkt ist eine vertikal integrierte Plattform fĂŒr komplexe und unterversorgte Therapien, mit einem ersten Schwerpunkt auf Testosteronersatztherapien. Die Plattform ermöglicht es Patienten, ihre gesamte Versorgungserfahrung digital und an einem Ort zu verwalten, was die Versorgungserfahrung fĂŒr den Patienten deutlich weniger komplex und zeitaufwendig macht. Die Plattform bietet Zugang zu einem Ökosystem deutscher Gesundheitsdienstleister und Akteure, einschließlich Laboren, Ärzten und Apotheken. In seiner Mission, den Goldstandard digitaler Versorgung fĂŒr MĂ€nner zu bieten, wird Adon Health von einem medizinischen Expertenrat fĂŒhrender Wissenschaftler unterstĂŒtzt.

Die erste Finanzierungsrunde des Startups wurde vom Schweizer VC-Fonds Backbone Ventures angefĂŒhrt, zusammen mit Vera Baker aus dem Atomico Angel Programme und mehreren Business Angels mit Erfahrung im Aufbau von Unternehmen im europĂ€ischen Gesundheits- und B2C-Ökosystem.

Eine vertikal integrierte, digitale Plattform zur Vereinfachung komplexer und unterversorgter Therapien in der MĂ€nnergesundheit

Testosteronmangel ist ein massives, unterversorgtes Gesundheitsproblem – Das Problem des Testosteronmangels betrifft bis zu 40 % der MĂ€nner ĂŒber 45 Jahre, was es zu einem Thema fĂŒr Millionen von MĂ€nnern macht. WĂ€hrend die USA große Fortschritte gemacht haben, dieses Thema ins öffentliche Bewusstsein zu rĂŒcken, ist es in Europa noch weitgehend unbekannt und kritisch unterversorgt.

„Wir haben eine Chance, Millionen von Patienten eine bessere und modernere Gesundheitsversorgung zu bieten, die den technologischen Standards des 21. Jahrhunderts angemessen ist. Wir möchten es Patienten ermöglichen, eine Plattform zu nutzen die die Versorgungserfahrung so modern und nutzerzentriert, wie die Bedienung eines iPhones macht. Wichtiger ist jedoch, dass wir eine zentrale Rolle dabei spielen möchten, ein europaweites Bewusstsein fĂŒr große, unterversorgte Gesundheitsprobleme wie Testosteronmangel zu schaffen und Menschen nicht nur reaktiv, sondern auch prĂ€ventiv zu helfen.“ – Maximilian Schubert, MitbegrĂŒnder von Adon Health

Die Patientenreise ist komplex und unterversorgt – Trotz der hohen Zahl an MĂ€nnern mit Testosteronmangel ist der Zugang zur Behandlung mangelhaft. Wartezeiten von ĂŒber 6 Monaten fĂŒr Therapien sind ĂŒblich und der Zugang zu spezialisierten Ärzten ist im Land nicht gleichmĂ€ĂŸig verteilt. DarĂŒber hinaus erfordert eine Therapie mehrere Erst- und Folgeuntersuchungen sowie wiederkehrende Arztbesuche, was es fĂŒr Patienten zu einem komplexen Prozess macht.

„WĂ€hrend unserer Interaktionen mit Patienten haben wir die gravierenden Probleme beobachtet, die komplexe Versorgungsprozesse fĂŒr Betroffene verursachen können. Wir wollen mitgestalten, wie Millionen von Menschen in Europa medizinische Versorgung erhalten. Die Möglichkeiten, die die Technologie in den letzten Jahrzehnten geschaffen hat, sind reichlich. Wir möchten sie fĂŒr Patienten zugĂ€nglich machen, wĂ€hrend wir höchste medizinische Standards einhalten und mit allen Teilen des konventionellen Gesundheitsökosystems zusammenarbeiten. Die Anwendung eines solchen Modells fĂŒr Testosteronmangel ist erst der Anfang. Insbesondere bei komplizierteren Versorgungsprozessen hat es in den letzten Jahren an patientenzentrierter digitaler Innovation gefehlt. Wir sind zuversichtlich, dass es hier große Vorteile fĂŒr die Gesundheitsversorgung in Europa gibt.“ – Dr. med. Jonathan Apasu, MitbegrĂŒnder von Adon Health

MĂ€nner haben eine kĂŒrzere Lebenserwartung und kĂŒmmern sich prĂ€ventiv deutlich schlechter um ihre Gesundheit – Laut einer Analyse des Statistischen Bundesamtes haben MĂ€nner eine durchschnittliche Lebenserwartung von 78,3 Jahren, was fast 5 Jahre weniger ist als bei Frauen (83,2 Jahre). Die GrĂŒnde dafĂŒr sind vielfĂ€ltig und reichen vom Lebensstil bis zur Nutzung der Versorgungsangebote. Eine Studie des Robert Koch-Instituts zeigte, dass nur 40 % der MĂ€nner die angebotenen Krebsvorsorgeuntersuchungen nutzen, verglichen mit fast 70 % der Frauen.

„Wir sehen großes Potenzial darin, komplexe und unterversorgte Versorgungsprozesse mit einer vertikal integrierten Gesundheitsplattform zu vereinfachen. Das Gesundheitsökosystem hat sich verĂ€ndert – mit wichtigen regulatorischen Änderungen in der Telemedizin und Rekordnutzungsraten von Online-Diensten, bricht eine neue Zeit fĂŒr digitale Lösungen an. Wir haben die Möglichkeit mit technologischen Innovativen einen großen Mehrwert fĂŒr Patienten zu schaffen. Dabei hat sich insbesondere im europĂ€ischen Raum die Versorgung in der MĂ€nnergesundheit kaum gewandelt, trotz des klaren Bedarfs fĂŒr neuen Lösungen, die den mangelhaften Gesundheitsstandards von MĂ€nnern gerecht werden.“ – Dr. Jan Claudio Muñoz, Partner bei Backbone Ventures
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Über Adon Health
Adon Health ist ein vertikal integrierter digitaler Gesundheitsdienstleister, der die Versorgung ins 21. Jahrhundert bringen und komplexe Patientenprozesse radikal patientenzentriert umdenken möchte. GegrĂŒndet im Jahr 2023, hat es sich Adon Health zur Aufgabe gemacht, das Stigma um eines der am wenigsten angesprochenen Gesundheitsprobleme, den Testosteronmangel, zu brechen. Dies ist der erste Schritt in der Realisierung der grĂ¶ĂŸeren Vision, ein Anbieter fĂŒr alle Arten von MĂ€nnergesundheitsproblemen und prĂ€ventiver Medizin zu werden. Mehr: adon-health.de

Über Backbone Ventures
Backbone Ventures ist ein Early Stage Venture Capital Investor mit Sitz in ZĂŒrich und Frankfurt am Main. GegrĂŒndet im Jahr 2018, verzeichnet Backbone bereits 35 Investitionen mit bisher zwei erfolgreichen Exits. Mit einem neuen Investment- und einem starken Ökosystemansatz ist es die Mission von Backbone Ventures, einen Mehrwert fĂŒr die nĂ€chste GrĂŒndergeneration zu schaffen, indem herausragende Unternehmer unterstĂŒtzt. DarĂŒber hinaus ist Backbone Ventures der Vertrauenspartner fĂŒr GrĂŒnder und Investoren im Pre-Seed/Seed Venture Capital in Deutschland und der Schweiz. Mehr: backbone.vc