spreadly ubernimmt wettbewerber fur digitale visitenkarten c

In der Nachmittagsfolge begrĂŒĂŸen wir heute Darius Göttert, CEO und Co-Founder von Spreadly, und sprechen mit ihm ĂŒber die Übernahme des Wettbewerbers Clinck.

Spreadly bietet digitale Visitenkarten fĂŒr Unternehmen an. DafĂŒr hat das Startup eine Software entwickelt, wodurch von Papier-Visitenkarten auf digitale Visitenkarten in Form eines QR-Codes, Links oder einer NFC-Karte umgestiegen werden kann. Auf der einen Seite löst dies das klassische Problem, dass Papier-Visitenkarten zu fast 90 % weggeschmissen werden und auf der anderen Seite können die Kontakte beispielsweise nach einer Messe direkt in das CRM ĂŒbertragen werden. Dies geschieht beispielsweise dadurch, dass die Apple oder Google Wallet des GegenĂŒbers gescannt und so direkt alle Kontaktdaten in das Telefon ĂŒbertragen wird. Dazu gehören die Telefonnummer und E-Mailadresse, aber auch Social Media Accounts wie Linkedin, Twitter oder Instagram. Der Scannende erhĂ€lt beispielsweise auch die Office Location und sogar die Möglichkeit, einen Termin zu buchen. Spreadly wurde im Jahr 2022 von Darius Göttert und Florian Theimer in MĂŒnchen gegrĂŒndet. Es ist nach eigenen Angaben bereits profitabel und hat mehr als 40.000 User in ĂŒber 100 LĂ€ndern.

Nun hat das Startup bekannt gegeben, den Wettbewerber Clinck zu ĂŒbernehmen. Die Akquisition erfolgt zu 100 % durch Spreadly und wird aus den eigenen Mitteln des Unternehmens finanziert. Der genaue Kaufpreis wurde nicht veröffentlicht. Die Marke Clinck wird nach der Übernahme nicht fortgefĂŒhrt. Die App und die mehr als 80.000 User werden von Spreadly ĂŒbernommen. Der Kauf von Clinck gibt Spreadly die Möglichkeit, eine starke Position im Markt fĂŒr digitale Visitenkarten zu etablieren. Aktuell plant das MĂŒnchner Startup eine Finanzierungsrunde. Die Details dazu werden Anfang September erwartet.

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gastrotech luca ubernimmt die apps didit und discoeat (qr-co

In der Mittagsfolge sprechen wir heute mit Patrick Hennig, CEO und Co-Founder von Luca, ĂŒber die Übernahme der Apps DIDIT und DiscoEat.

Luca hat eine Lösung entwickelt, mit der das gesamte Gastronomieerlebnis digitalisiert werden kann, um die Gastronominnen und Gastronomen zu entlasten, sodass sie ihren Fokus auf einen guten Service und leckeres Essen legen können. Das Startup wurde im Sommer 2020 von Julian Teicke, Patrick Hennig, Philipp Berger und Sascha Gartenbach in Stuttgart gegrĂŒndet, um Gastronomiebetrieben und Veranstaltungsorganisationen eine unkomplizierte und sichere Alternative zur Zettelwirtschaft der Kontaktnachverfolgung wĂ€hrend der Coronapandemie anzubieten. Heute knĂŒpft das Team an die gesammelte Erfahrung an und entwickelt das System in Zusammenarbeit mit den Usern zur All-in-one-App weiter. Zuletzt bot das Unternehmen mit dem ersten GastroTech-Feature Luca Pay eine Lösung an, mit der User mithilfe von QR-Codes schnell und unkompliziert ihre Rechnung begleichen können. Mit Lucas restaurantĂŒbergreifendem Treuepunktesystem sammeln GĂ€ste bei jeder Zahlung Punkte, die sie in allen teilnehmenden Restaurants einlösen können. Die Reservierungsfunktion ermöglicht es GĂ€sten, Reservierungen direkt ĂŒber die App zu tĂ€tigen. GetĂ€tigte Reservierungen können auch in der App wieder storniert werden. Somit werden sogenannte No-Shows reduziert, wodurch die Betriebe ihre Tische besser auslasten und in der Konsequenz von höheren UmsĂ€tzen profitieren können.

Nun hat Luca angekĂŒndigt, die GastroTech-Apps DIDIT und DiscoEat zu ĂŒbernehmen, um das bestehende Angebot signifikant zu erweitern. DIDIT ist eine QR-Code-basierte Bezahlapp. Über ihre Partner-App DiscoEat können GĂ€ste teilnehmende Restaurants finden und direkt ĂŒber die App Reservierungen oder Bestellungen durchfĂŒhren. Gastronomiebetriebe können zudem ĂŒber DiscoEat außerhalb der Stoßzeiten Rabatte in der App anbieten und so ihre Tische besser auslasten. Mit der Übernahme unternimmt Luca einen weiteren Schritt, um das strategische Wachstum der App voranzutreiben. Bis Ende des Jahres will das Startup neue Funktionen in das System integrieren, das bestehende Restaurantnetz in Berlin und MĂŒnchen ausweiten und in zusĂ€tzlichen StĂ€dten an den Start gehen. User von DIDIT und DiscoEat können die beiden Apps auch in den kommenden Wochen weiter wie gewohnt nutzen. Danach werden sie schrittweise in das Luca-System integriert. ZusĂ€tzlich plant das Startup, dass im Laufe des Jahres weitere zusĂ€tzliche Funktionen implementiert werden, wie beispielsweise direkt vom Tisch aus zu bestellen.

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toolsense erhalt millionen fur die optimierung von auf assets basierenden indust

In der Mittagsfolge sprechen wir heute mit Alexander Manafi, CEO und Co-Founder von ToolSense, ĂŒber die erfolgreich abgeschlossene Series-A-Finanzierungsrunde in Höhe von 8 Millionen Euro.

ToolSense ist eine Asset Operations Plattform fĂŒr Wartungs-, Reparatur- und Operations-Teams in auf Assets basierenden Branchen, wie der Baubranche und dem Facility Management. Durch die Verbindung von Assets, Mitarbeitenden und Prozessen unterstĂŒtzt ToolSense dabei, mehr Effizienz zu erreichen. Mittels spezifischer QR Codes können Service- und PrĂŒfprozesse digital abgebildet werden. So können die Zusammenarbeit gestĂ€rkt, Asset Prozesse digitalisiert, Workflows automatisiert und kaufmĂ€nnische Entscheidungen unterstĂŒtzt werden. Laut eigenen Angaben ist nach dem Wechsel zu ToolSense eine ProduktivitĂ€tssteigerung um 20%, eine Reduktion ungeplanter Ausfallzeiten von 60%, sowie 20% jĂ€hrliche Einsparungen bei den Anlagen- und Wartungskosten zu verzeichnen. Das Startup wurde im Jahr 2017 von Alexander Manafi, Benjamin Petterle und Rostyslav Yavorskyi in Wien gegrĂŒndet. Mittlerweile konnte das Unternehmen bereits zahlreiche internationale Kunden aus der Baubranche gewinnen und hat den „eAward Produktion“, den „Interclean Innovation Award“, den “Construction Equipment Forum Startup Award” und mehrere weitere Preise gewonnen.

Nun hat das Startup in einer Series A 8 Millionen Euro unter der FĂŒhrung von PwC IIoT eingesammelt. Matterwave Ventures, der AWS GrĂŒnderfonds sowie Angel-Investoren, wie beispielsweise die Co-Founder von PlanRadar namens Sander Van de Rijdt und Ibrahim Imam, haben sich ebenfalls an der Runde beteiligt. Das frische Kapital soll das Wachstum vorantreiben, indem das Startup sein 25-köpfiges Team ausbaut, Vertriebs- und MarketingaktivitĂ€ten verstĂ€rkt und seine Plattform auf zusĂ€tzliche AnwendungsfĂ€lle und Branchen ausweitet.