#34 Vom Tee zur Telemedizin – Maxie Matthiessen, Femna

Maxie Matthiessen und Sarah Heuberger | Das Coronavirus hat der Telemedizin in Deutschland einen ordentlichen Zuwachs beschert. Davon profitiert auch Femna, eine Beratungsplattform speziell für Frauen. Ursprünglich war das Geschäftsmodell der Firma aber mal ein anderes: Gründerin Maxie Matthiessen wollte über ihre Plattform eigentlich spezielle Frauentees vertreiben. Weshalb das überhaupt nicht funktioniert hat und wie die Unternehmerin mit ihrer Firma innerhalb weniger Wochen einen Pivot hinlegte, erzählt sie Gründerszene-Redakteurin Sarah Heuberger bei „So geht Startup“.

Im Podcast thematisiert Matthiesen auch die Schwierigkeit, die richtigen Mitgründer zu finden. Statt Konflikten aus dem Weg zu gehen, setzt sie mittlerweile auf Coaching und rät das auch anderen Unternehmerinnen und Unternehmern. Nach dem Ausstieg ihrer Mitgründerin leitet sie Femna mittlerweile alleine. Für sie genau das richtige – auch wenn viele Investoren Einzelgründern immer noch skeptisch gegenüber stünden, glaubt sie.

Sie spricht auch über die Schwierigkeit, die richtigen Mitgründer zu finden. Statt Konflikten aus dem Weg zu gehen, setzt sie mittlerweile auf Coaching und rät das auch anderen Unternehmerinnen und Unternehmern. Nach dem Ausstieg ihrer Mitgründerin leitet sie Femna mittlerweile alleine. Für sie genau das richtige – auch wenn viele Investoren Einzelgründern immer noch skeptisch gegenüber stünden, glaubt sie.