“a founders podcast” – uber unicorns, ceos und investoren –

Wie dient ein Podcast als Networking-Instrument? In diesem Media Talk spricht Thimo Gleitsmann ĂŒber den Beginn seines Podcasts  “A Founders Podcast”, der im Klassenzimmer seiner Schule startete. Er erzĂ€hlt, wie er spĂ€ter nach Berlin zog, um dort ein professionelleres Umfeld zu finden und die Produktion fortzusetzen. Seine Motivation, sich mit Unternehmern zu beschĂ€ftigen, liegt in seinem eigenen Wunsch, ein Unternehmen zu grĂŒnden und von erfolgreichen GrĂŒnderinnen und GrĂŒndern zu lernen. Der Podcast diente ihm als Instrument, um Zugang zu diesen Personen zu erhalten und wertvolle Einblicke zu gewinnen. Thimo betont die Herausforderungen beim Aufbau der Plattform, insbesondere die Notwendigkeit, die QualitĂ€t der GĂ€ste stetig zu steigern, um das Interesse der Zuhörer aufrechtzuerhalten.

 

Weitere Themen 

  • Plattformaufbau und erste Herausforderungen: Thimo spricht ĂŒber die technischen und inhaltlichen HĂŒrden beim Start seines Podcasts und wie er diese ĂŒberwunden hat. 
  • GĂ€steauswahl und DiversitĂ€t der Themen: Thimo diskutiert seine breite Auswahl an GĂ€sten und Themen, die von Startup-GrĂŒndern bis hin zu internationalen GeschĂ€ftsleuten reichen. 
  • Internationale Erfahrungen, speziell in Saudi-Arabien: Er teilt seine Erlebnisse aus Saudi-Arabien und wie diese Erfahrungen seinen Podcast bereichert haben. Er plant Ă€hnliche Exkursionen in andere LĂ€nder wie China.
  • Kriterien fĂŒr erfolgreiche Podcast-Folgen: Thimo erlĂ€utert, dass das Feedback der Zuhörer ein wichtiger Indikator fĂŒr den Erfolg einer Folge ist. Besonders schĂ€tzt er RĂŒckmeldungen, die zeigen, dass die Zuhörer eine tiefere Verbindung zu den Themen und GĂ€sten aufgebaut haben.
  • ZukĂŒnftige PlĂ€ne, inklusive mehr englischsprachiger Folgen: Er spricht ĂŒber seine PlĂ€ne, mehr englischsprachige Episoden zu produzieren, um eine internationale Zuhörerschaft zu erreichen.  

Unser heutiger Gast

Junger Unternehmer mit einem GrĂŒnderherzen und einer BeratermentalitĂ€t. GrĂŒndete wĂ€hrend der Schulzeit eine Agentur, skalierte diese auf 10.000 € MRR und einen Freelancer-Pool von 10 Personen. Mit 18 Jahren nach Berlin gezogen. Das Studium abgebrochen. Verkaufte Beratungsprojekte im fĂŒnf- bis sechsstelligen Bereich fĂŒr eine Beratungsboutique. Jetzt Entrepreneur in Residence bei MYTY, einem aufstrebenden Agenturnetzwerk in Europa. UnterstĂŒtzung in M&A, PMI und operativem Vertrieb im HoCo. MYTY ist ein europaweites Agenturnetzwerk, das aus Technologie-, Marketing- und Kreativagenturen besteht, darunter Strichpunkt & SirMary. Im Laufe von drei Jahren hat er alle Unicorn-GrĂŒnder, DAX-C-Level-FĂŒhrungskrĂ€fte und VCs aus der DACH-Region und der gesamten EMEA-Region interviewt. Alle persönlich im Studio.

 

Über a founders podcast

In diesem Podcast sprechen Unicorn-GrĂŒnder, DAX-CEOs oder Investoren ĂŒber verschiedene Projekte und Reisen. Viel Spaß bei der Show.

Website: https://www.linkedin.com/company/thimogleitsmann-podcast/about/?viewAsMember=true

Über Startup Insider

Startup Insider ist das Branchenportal fĂŒr die Startup-Szene im DACH-Raum. Hier findest du Nachrichten aus allen Regionen und Industrien sowie eine Übersicht der wichtigsten Akteure und Events der deutschsprachigen Startup-Welt.

Alle Infos zu ausgewÀhlten Werbepartnern findest du hier.

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#384 -fruhphasen-winter, magic goes unicorn, deep tech champ

In den News der Woche diskutieren Markus und Daniel diesmal die folgenden Themen:

đŸ„¶ Einbruch bei FrĂŒhphasen Investments
🩄 Magic wohl bald Unicorn
🍏 Apple bekommt Sitz in Open AI Board
🎈 Youtube nutzt AI fĂŒr Song Replacement
🔬 50 Mio Investment fĂŒr Plancq
đŸ§Ș 100 Mio Exit fĂŒr Apeiron
🎾 Rockstars der Woche: Glasskube

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Redaktion & Produktion: Jakob Seybold

Musik (Intro/Outro): www.sebastianegger.com 

insider: 50 millionen euro fur wefox gostudent ist kein un

Heute u.A. mit diesen Themen:

  • Wefox neue Finanzierungsrunde: Wefox startet eine neue Finanzierungsrunde ĂŒber bis zu 50 Millionen Euro, unterstĂŒtzt von Chrysalis Investments und Target Global.
  • Investorenverband fordert „Angels Task Force“: Business Angels Deutschland fordert die Bundesregierung auf, eine Task Force zur Verbesserung der Rahmenbedingungen fĂŒr FrĂŒhphaseninvestitionen einzurichten.
  • DTCP’s neuer Fonds erhĂ€lt 420 Millionen Euro: DTCP hat 420 Millionen Euro fĂŒr den Growth Equity III Fund und einen FrĂŒhphasen-B2B-Investmentfonds eingesammelt.
  • Sendmepack findet KĂ€ufer: Sendmepack wurde von Turtlebox und der Landauer Transportgesellschaft Doll ĂŒbernommen, wodurch die Insolvenz abgewendet wurde.
  • E-Capital sichert sich 162 Millionen Euro: E-Capital hat 162 Millionen Euro fĂŒr ihren Fonds V von Investoren wie dem European Investment Fund und der Carl-Zeiss-Stiftung eingesammelt.
  • Frankreichs Startups besorgt wegen Neuwahlen: Die französische Tech-Branche ist besorgt ĂŒber die Neuwahlen zur Nationalversammlung und einen möglichen Sieg des Rassemblement National.
  • Tesla-Analysten rechnen mit EnttĂ€uschung: Analysten erwarten, dass Teslas Auslieferungszahlen fĂŒr das zweite Quartal die Erwartungen verfehlen.
  • Waymo ohne Warteliste: Waymo hat in San Francisco die Wartelisten abgeschafft, sodass Interessenten sofort ein Konto eröffnen können.
  • SicherheitslĂŒcke bei Rabbit R1: Eine SicherheitslĂŒcke im Rabbit R1 könnte sensible Nutzerdaten offenlegen und wird derzeit untersucht.

 

Über Startup Insider

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500 Millionen Euro: Creandum legt neuen Megafonds auf

Neuer Megafonds von Creandum unterstĂŒtzt nĂ€chste Generation von Einhörnern

Creandum ist ein europĂ€ischer Wagniskapitalgeber, der sich seit der GrĂŒndung im Jahr 2003 auf FrĂŒhphaseninvestitionen spezialisiert hat und sich auf Seed- und Series-A-Runden konzentriert. Zu den Investitionen in Creandums Portfolio gehören Branchenriesen wie Spotify, Klarna, Bolt, Neo4j, Pleo und Factorial. Die Firma hat auch kĂŒrzlich in vielversprechende Startups wie Modal (High-Performance-Cloud), Cast AI (DevOps-Automatisierungsplattform), Betterstack (Technologie-Stack-Überwachung und Incident-Resolution) und Abacum (Finanzplanung und Buchhaltungsplattform) investiert. Creandum unterstĂŒtzt FrĂŒhphasenunternehmer dabei, globale, kategoriebestimmende Unternehmen in den relevantesten Branchen aufzubauen, von der Seed-Phase bis hin zum Börsengang und darĂŒber hinaus. Jedes sechste von Creandum unterstĂŒtzte Startup ist zu einem Einhorn geworden.

Nun hat Creandum die Auflage ihres Creandum Fund VII in Höhe von 500 Millionen Euro bekanntgegeben. Mehr als die HĂ€lfte des Kapitals stammt von US-amerikanischen Investoren, unter anderem von fĂŒnf der acht grĂ¶ĂŸten US-UniversitĂ€ten. Ein signifikanter Teil der neuen Gelder wird voraussichtlich in Startups im deutschsprachigen Raum fließen. 30% der jĂŒngsten Deals haben bereits in Deutschland, Österreich und der Schweiz stattgefunden. Creandum setzt mit dem neuen Fonds weiterhin auf die Förderung innovativer Startups und strebt danach, die nĂ€chste Generation von Unicorns und Decacorns zu unterstĂŒtzen. Mit dem neuen Megafonds ist der Investor gut vorbereitet, um weitere fĂŒhrende Unternehmen in Europa zu identifizieren und zu fördern.

N26 gegen Trade Republic: Das Duell der FinTech-Giganten

Wachstumsimpulse fĂŒr N26 und Trade Republic

Die Berliner Digitalbank N26 erhielt grĂŒnes Licht von der Finanzaufsicht Bafin, um ihre WachstumsbeschrĂ€nkungen zu beenden. Ab Juni wird die Behörde die BeschrĂ€nkungen aufheben, die N26 seit zweieinhalb Jahren ausgebremst haben. Diese Entscheidung verkĂŒndete das Unternehmen am Dienstag. Die GrĂŒnder Valentin Stalf und Maximilian Tayenthal planen nun, den Handel mit Aktien und Fonds verstĂ€rkt zu vermarkten.

Zeitgleich gab der Berliner Neobroker Trade Republic eine bedeutende Erweiterung seines Angebots bekannt. Das Unternehmen bietet nun auch klassische Girokonten an, wodurch sie in direkte Konkurrenz mit N26 treten. Anfang des Jahres hatte Trade Republic mit Bezahlkarten eine erste Offensive gestartet.

Mit diesen Entwicklungen verschÀrft sich das Duell zwischen den beiden FinTech-Riesen. Beide Unternehmen gehören zu den wertvollsten Startups in Deutschland. In der letzten Finanzierungsrunde im Jahr 2021 wurde Trade Republic mit 5 Milliarden US-Dollar bewertet, wÀhrend N26 auf 9 Milliarden US-Dollar kam. Trade Republic hat etwa vier Millionen Kundinnen und Kunden, wÀhrend N26 mehr als doppelt so viele User verzeichnet. Allerdings generiert nur die HÀlfte der N26-User ErtrÀge und das Unternehmen arbeitet weiterhin mit Verlusten, die 2023 bei rund 100 Millionen Euro lagen. Im Gegensatz dazu erzielte Trade Republic im letzten GeschÀftsjahr einen zweistelligen Millionengewinn.

Regulatorische Herausforderungen fĂŒr N26

N26 hatte durch regulatorische Probleme einen herben RĂŒckschlag erlitten. Wegen MĂ€ngeln bei der GeldwĂ€scheprĂ€vention und internen Prozessen setzte die Bafin im November 2021 eine Wachstumsgrenze von 50.000 Neukundinnen und -kunden pro Monat fest. Diese BeschrĂ€nkung war besonders schmerzhaft, da N26 zuvor in Spitzenzeiten mehr als dreimal so viele neue User gewinnen konnte.

Seitdem hat N26 ĂŒber 100 Millionen Euro investiert, um die regulatorischen Anforderungen zu erfĂŒllen, einschließlich Strafen von ĂŒber 13 Millionen Euro. Ende 2023 lockerte die Bafin die BeschrĂ€nkungen, sodass N26 testweise bis zu 60.000 Neukundinnen und -kunden pro Monat aufnehmen durfte. Nun plant N26, die neu gewonnene Freiheit zu nutzen, um im zweiten Halbjahr 2024 profitabel zu werden.

 

N26 / Trade Republic
N26 / Trade Republic

 

Trade Republic fĂŒhrt Girokonten ein

Auch Trade Republic erhöht das Tempo. Die Konten des FinTechs waren bisher hauptsĂ€chlich fĂŒr AktiengeschĂ€fte gedacht. Jetzt erweitert Trade Republic sein Angebot um klassische Bankfunktionen wie Lastschriften, Überweisungen und GehaltseingĂ€nge.

Das Unternehmen hat eine schrittweise EinfĂŒhrung der Girokonten mit der Bafin vereinbart, um sicherzustellen, dass die internen Systeme den höheren regulatorischen Anforderungen gerecht werden. Die GeschĂ€ftsfĂŒhrung schĂ€tzt, dass es etwa fĂŒnf Monate dauern wird, bis alle Kundinnen und Kunden ein Girokonto haben.

DarĂŒber hinaus hebt Trade Republic die 50.000-Euro-Obergrenze fĂŒr verzinste Guthaben auf. Derzeit werden Einlagen mit vier Prozent verzinst, doch diese Zinsen könnten sinken, wenn die EuropĂ€ische Zentralbank im Juni den Leitzins senkt.